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Alle Artikel kategorisiert unter »Theaterfinanzierung«

Jahreshauptversammlung des Bühnenvereins vom 1. bis 2. Juni in Ingolstadt

21.05.12 (PM) -
Die Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins findet vom 1. bis 2. Juni 2012 in Ingolstadt statt. Im Stadttheater Ingolstadt treffen sich die Intendanten und Direktoren der deutschen Theater und Orchester und die dafür zuständigen Kulturpolitiker. Rund 250 Teilnehmer werden erwartet.

Landesweite Aktionen gegen Kulturpolitik der Landesregierung in Mecklenburg Vorpommern

25.04.12 (PM - DOV) -
DOV - Ab dem 25. April 2012 berät der Landtag Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin über die in den vergangenen Monaten mit mehr als 50.000 Unterschriften erfolgreiche Volksinitiative zur Theater- und Orchesterfinanzierung. Gewerkschaften und Beschäftigte der Theater und Orchester im Land appellieren mit ihren Aktionen eindringlich an die Landesregierung, die seit 1994 eingefrorenen Zuschüsse endlich zu erhöhen.

Matschie unterzeichnet Finanzierungsvertrag für Theater Nordhausen

10.01.12 (Agentur - dapd) -
Nordhausen - Kultusminister Christoph Matschie unterzeichnet heute (10. Januar) die Finanzierungsvereinbarung für das Theater Nordhausen und die Loh-Orchester Sondershausen. Insgesamt können die Häuser dann über rund eine Million Euro zusätzliche Mittel verfügen. Drei Viertel der Kosten sollen vom Land Thüringen getragen werden, ein Viertel übernehmen die vier betroffenen Kommunen und Kreise. Die Vereinbarung gilt bis 2016.

Theater und Orchester leiden unter knappem Finanzbudget

30.09.11 (Agentur - dapd) -
Köln - Die Theater und Orchester müssen weiter mit einem knappen Finanzbudget auskommen. Den öffentlich getragenen Einrichtungen standen 2,72 Milliarden Euro in der Spielzeit 2009/2010 zur Verfügung, wie der Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Donnerstag in Köln mitteilte.

Thüringen stockt Förderung für Theater und Orchester auf

30.06.11 (Agentur - dapd) -
Erfurt - Thüringens Theater und Orchester erhalten ab 2013 mehr Geld vom Land. Die Mittel sollen zunächst von derzeit jährlich 58,7 Millionen Euro auf 61,5 Millionen Euro aufgestockt werden, wie Kultusminister Christoph Matschie (SPD) am Donnerstag in Erfurt sagte. Bis 2016 würden die Zuwendungen dann schrittweise auf 64,8 Millionen Euro erhöht.

Bühnenverein: Bonner freie und private Theater in Gefahr

19.05.11 (PM) -
Der Deutsche Bühnenverein warnt vor bedrohlichen Einschnitten bei den privaten und freien Bonner Theatern. In den letzten Tagen hat das Kulturamt der Stadt Bonn diesen Theatern die drohenden, zum Teil erheblichen Kürzungen der Zuschüsse für die Haushaltsjahre 2011 und 2012 mitgeteilt.

Verhandlungen über Theaterfinanzierung in Thüringen dauern an

19.05.11 (Agentur - dapd) -
Erfurt - Ein Zeitpunkt für die Vorlage der neuen Theater- und Orchesterfinanzierung in Thüringen ist weiter unklar. Derzeit liefen die Gespräche mit den kommunalen Trägern, sagte Thomas Deufel, Staatssekretär im Kultusministerium, am Mittwoch im Landtag.

Verhandlungen zur Theaterzulage in Hessen gescheitert

24.09.10 (Agentur dapd) -
Frankfurt/Main - Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat die Tarifverhandlungen zur Theaterbetriebszulage mit dem Land Hessen für gescheitert erklärt. "Wir schließen nun nichts mehr aus, auch ein Streik ist möglich", sagte Verhandlungsführer Volker Koehnen in Frankfurt am Main. Hintergrund des Konflikts ist eine besondere Zulage, die den 1.000 Beschäftigten in den drei hessischen Staatstheatern Wiesbaden, Darmstadt und Kassel gezahlt wird.

Kompromiss zur Theaterfinanzierung in Mecklenburg Vorpommern

08.12.09 (Agentur ddp) -
Schwerin - Die Koalition hat sich auf einen Kompromiss zur Theaterfinanzierung geeinigt. Die Eigenanstrengungen der Theater sollen bei der Finanzverteilung künftig stärker belohnt werden, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Marc Reinhard am Dienstag in Schwerin. Wer sich besonders um mehr Einnahmen bemühe und damit viele zahlende Zuschauer erreiche, werde mehr Geld erhalten.

GDBA: „Fördernde Kulturpolitik - gegen Scheinselbständigkeit und Notlagenverträge“

29.05.09 (PM - kiz-lieberwirth) -
Im Angesicht eines fortschreitenden Kulturabbaus und der nach wie vor problematischen wirtschaftlichen Situation vieler Künstler, die in die Scheinselbständigkeit abgedrängt werden sowie der Gefährdung des Flächentarifvertrages durch Notlagenverträge, wurde von der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) auf ihrem Genossenschaftstag am 26./27. Mai in Hamburg folgende Resolutionen beschlossen und verabschiedet:
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