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Alle Artikel kategorisiert unter »Web 2.0«

To tweet or not to tweet …

05.10.14 (Rupert Hörbst) -
To tweet or not to tweet …

Sind Tweetups die Rettung?

05.10.14 (Holger Kurtz) -
Den ganzen Tag ist man von Menschen umgeben, die in leicht gebückter Haltung auf ihr Smartphone starren. Will man diesen Trend nun auch im Theater sehen? Mit sogenannten „Tweetups“ versuchen Kultureinrichtungen, das Web 2.0 für sich zu nutzen. Dabei werden in Deutschland seit 2011 Interessierte mit Twitteraccount und mehr oder weniger Fachkompetenz in eine Aufführung oder eine Probe eingeladen. Manchmal mit Schnittchen und Apfelsaft. Andernorts mit einem Rundgang durch das Rudiment vergangener Glanzzeiten. Das Theater erhofft sich dadurch eine engere Bindung zum Besucher, neue Gäste, mehr Gäste, jüngere Gäste; aber auch eine virale Verbreitung ihrer Ins­titution.

www.beckmesser.de 2012/07

02.07.12 (Max Nyffeler) -
Was hat er nur angestellt, dass sich alle so über ihn hermachen? Landauf, landab wird er vorgeführt, jeder will sein „friend“ sein, Tausende klicken im Geiste auf „find’ ich gut“, und wer sich progressiv geben will, steckt sich seine Gedanken als Button ans Revers.

Das Netzkonzert und seine virtuellen Pausengespräche

11.04.12 (Kerstin Unseld) -
Jede Diskussion um ein „Ob“ wird völlig verschwinden. Dafür wird das „Wie“ immer wichtiger. In fünf Jahren? Oder sogar schon in zwei? Oder ist es gar schon passiert? Alles, was es zur Schnittmenge der beiden Themen „Musikvermittlung“ und „Web 2.0“ zu sagen gibt, hat kurze Laufzeiten. Das Netz ist ein schnelles Medium. Und wie schnell reagiert die Klassik, genauer gesagt deren Vermittlung, darauf?

Von JeKi, MoMo, JEKISS und der Schulzeitverdichtung

22.06.11 (Andreas Kolb) -
Wenn sich über 1.500 Musikschul­lehrer alle zwei Jahre zu ihrem großen Kongress in einer Stadt treffen, dann strahlt das geballte Musikkompetenz aus – in die gastgebende Stadt, in die Politik, in die Organisationsstrukturen der Musikschulen und in die Unterrichtssituationen selbst. So war es auch beim jüngsten Bundeskongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) vom 20. bis 22. Mai in Mainz. Die Innenstadt verwandelte sich für drei Tage in eine Klanglandschaft: Musikschul-­Ensembles und -Bands aus dem Rhein-Main-Gebiet belebten die Fußgängerzonen unüberhörbar. Unüberhörbar für die Kulturpolitik in Bund, Land und Kommune ist hoffentlich auch die Mainzer Erklärung, die die Bundesversammlung des VdM in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt verabschiedete.

taktlos #154 – Qualität 2.0: Der gute Musikgeschmack im Netz

09.06.11 (PM) -
Dank Web 2.0 klicken sich Musikfreaks von Berlin bis Buenos Aires durch Youtube & Co. Sie konsumieren und kommentieren, tippen bis die Tasten qualmen. Aber die virtuelle Meinungsfreiheit hat einen Haken: Während die gesichtslose Masse zum Meinungsmacher wird, mutiert der klassische Musikjournalist zur aussterbenden Spezies. Welchen Einfluss haben Onlinemedien auf die Meinungsfreiheit? Wer entscheidet was gut ist und was schlecht? Und was sagen die Rezensenten?

Game-Komponisten, iPod-Hörer und Self-Made-Stars im Web 2.0

01.03.11 (Susanne Dick) -
Der Einfluss medialer Veränderungen in Geschichte und Gegenwart auf die Rezeption von Musik stand im Mittelpunkt des 24. Internationalen Studentischen Symposiums, das der Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaft e.V. (DVSM) am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold veranstaltete. Organisiert wurde die Tagung von einem Team aus Studierenden unter der Leitung von Marleen Hoffmann (Detmold/Paderborn).

Sich stark machen für die kulturelle Sache

Sind junge Menschen in der heutigen Zeit noch willens, sich für gesellschaftliche Aufgaben zu engagieren? „Ja“, sagen die Autorinnen des folgenden Textes, 23 und 24 Jahre alt. Anlass für ihre Überlegungen war das „mu:v-Camp“ der Jeunesses Musicales, das aus dem Engagement junger Menschen heraus entstanden ist. Sophie Wasserscheid und Mechthild Schlumberger waren Teilnehmerinnen eines Musikjournalismus-Seminars, das die nmz begleitend zum Camp in Weikersheim anbot. Mehr Berichte und Artikel aus den Federn der Seminar-Teilnehmerinnen finden sich auf S. 27.

WWC

06.07.10 (Max Nyffeler) -
Wissen Sie, was „Gift Economy“ ist? Vorab für anglophobe Grüne: Mit Öltiefseebohrungen und Genmais hat es nichts zu tun. Auf Deutsch bedeutet es „Geschenkökonomie“ und meint die Tatsache, dass die Menschen freiwillig und aus Spaß bestimmte Dinge tun und sie der Allgemeinheit gratis zur Verfügung stellen. Das nennt sich „soziale Produktion“ und war ursprünglich eine sogenannte Alternativ-Idee, mit der man die Marktgesetze zumindest partiell unterlaufen zu können glaubte. Aber da wir nicht in einer Märchenwelt leben, ist die Marktökonomie stets schneller als alle schönen Ideen von der natürlichen Wirkungsmacht des Guten, und so wird die freiwillig geleistete Arbeit schnurstracks in die breiten Kanäle der Marktökonomie geleitet, wo man sich über den kostenfreien Zustrom an Gütern und Ideen freut.

Vermehrt inhaltliche Partner einbinden

27.02.10 (Joachim Litty) -
Im verschneiten Sondershausen – aber welcher Ort in Deutschland zeigte sich in der ersten Februarhälfte nicht im winterlichen Gewand – trafen sich am 9. und 10. Februar 2010 die Leitungsteams der Musikbildungsstätten in Deutschland.
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