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Alle Artikel kategorisiert unter »Freiburg«

Theater und Museen drängen - Bühnenverein: Ende März wieder öffnen

18.02.21 (dpa) -
Der Vorhang ist zu, die Bilder hängen im Dunkeln. Und so wird es auch noch eine Weile bleiben, wie es scheint. Theater, Museen und Galerien, Opern und das Ballett, sie alle müssen sich gedulden im Lockdown. Aber die Stimmen werden lauter, die einen Plan fordern.

Fülle von Emotionen: Jay Schwartz‘ „Narcissus & Echo“ mit der Freiburger Opera Factory

19.10.20 (Georg Rudiger) -
Eine Oper für Sologesang, Viola, Schlagzeug und E-Orgel. Das klingt eher nach Studentenworkshop als nach großer Bühne. „Kammeroper heißt nicht Öperchen“, hat Wolfgang Rihm einmal gesagt. Für Klaus Simon und seine Freiburger Opera Factory ist das Statement des Karlsruher Komponisten ein Leitspruch. Nun hat der umtriebige Dirigent mit Jay Schwartz‘ „Narcissus & Echo“ (2003/2009) ein nicht nur wegen der Kleinstbesetzung coronataugliches Werk entdeckt, das im Freiburger E-Werk eine berührende Premiere feierte.

Es hat gut geklappt

29.09.20 (Jugend musiziert) -
Viele Wochen, ja Monate, hatte „Jugend musiziert“ das Ereignis geplant, und dann fand WESPE – Wochenende der Sonderpreise von Donnerstag, 16. September bis Samstag, 19. September tatsächlich statt, auf der Basis strenger Hygienevorgaben. Das gesamte mit den Planungen befasste Team war sehr gespannt, wie die umfangreichste WESPE aller Zeiten über die Bühne gehen würde, denn nicht zuletzt dank zahlreicher Sonderpreise im Gesamtwert von 32.000 Euro war der Zulauf der Teilnehmer*innen enorm: Rund 600 hatten sich für die Teilnahme beworben, etwa 300 Musiker*innen wurden schließlich zu WESPE 2020 zugelassen.

WESPE in Zeiten neuer Normalität

26.08.20 (Jugend musiziert) -
Noch immer stehen die Nachrichten über „Jugend musiziert“ in der Möglichkeitsform: Hätte, wäre, könnte… Erfolgreich durchgeführte Regionalwettbewerbe, an deren Ende rund 8.000 Kinder und Jugendliche mit dem Weiterleitungsdokument in der Hand zunächst fassungslos die Absage der Landeswettbewerbe und des Bundeswettbewerbs zur Kenntnis nehmen mussten. Die Absage von Deutschlands traditionsreichem Wettbewerb für Nachwuchsmusiker*innen wurde jedoch keineswegs stillschweigend zur Kenntnis genommen. Die Tatsache, dass die Regionalwettbewerbe „Jugend musiziert“ 2020 ja immerhin stattgefunden hatten, war da nur ein schwacher Trost. Viel mehr gaben Kummer, Zorn, Traurigkeit und Niedergeschlagenheit den Ton an. Und es ist ja auch klar: nach so vielen Wochen intensiven Übens, zusätzlich befeuert durch eine gute Bewertung im Regionalwettbewerb und die Aussicht, als Landesbeste das Gelernte bestmöglich zu präsentieren, war die Absage der Landeswettbewerbe nur schwer zu verkraften.

Deutscher Musikwettbewerb veröffentlicht Ausschreibung für 2021

20.08.20 (PM) -
Berlin - Bis zum 12. November können sich Musikerinnen und Musiker zum nächsten Deutschen Musikwettbewerb (DMW) anmelden, der vom 8. bis 20. März 2021 erstmals in Freiburg/Breisgau stattfindet.

lexoffice und GEMA kooperieren

14.08.20 (PM - Lexware) -
Die Cloud-Unternehmensplattform lexoffice und die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) kooperieren. Seit August steht den rund 75.000 GEMA-Mitgliedern die automatisierte Online-Buchhaltungssoftware für sechs Monate kostenfrei zur Verfügung.

„Bitte die Musiker nicht füttern“ – Das Freiburger Barockorchester in der Corona-Pandemie

06.08.20 (Georg Rudiger) -
„Bitte die Tauben nicht füttern“, steht auf der Dachterrasse der Freiburger Karstadt-Filiale, wo sich einige Mitglieder des Freiburger Barockorchesters für ein Parcourkonzert versammelt haben. Die Sonne knallt auf den Steinboden. Mit rot-weißem Absperrband ist der Zuschauerbereich markiert. Aber auch die Restaurantgäste können einen Blick auf das bekannte Orchester werfen und den Tönen lauschen, die sich auf ungewohntem Terrain einen Weg durch das Brummen der Klimaanlage bahnen. Wäscheklammern sichern die Noten.

Eine Uraufführung und sieben Todsünden zum Spielzeitende am Theater Freiburg

18.07.20 (Georg Rudiger) -
Die letzte Premiere einer „merkwürdigen Spielzeit“ kündigt Intendant Peter Carp im coronabedingt nur mit 230 (statt 890) Zuschauern besetzten Freiburger Theater persönlich an. Erst, wenn das Licht ausgeht, dürfen die Besucher ihren Mundschutz abnehmen und werden am Ende, Reihe für Reihe, vom schutzvisierten Personal ins Foyer gebeten, wo sie noch den Zettel mit ihren Kontaktdaten abgeben. Während andere Häuser die laufende Saison mehr oder weniger aufgegeben haben, stemmte das Freiburger Theater noch sechs neue Produktionen, darunter drei Uraufführungen und einen berührender Gustav-Mahler-Abend „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ (Regie: Olga Motta), für den Generalmusikdirektor Fabrice Bollon neue Zwischenspiele komponierte.

Zuversicht sticht Corona

30.06.20 (Jugend musiziert) -
Auch wenn es wegen Corona im Kulturbereich noch immer Absagen hagelt, soll an dieser Stelle doch ein wenig Zuversicht verbreitet werden. Denn zwar mussten sich ausübende Musikerinnen und Musiker in den vergangenen Monaten allerhand einfallen lassen, um abseits realer Bühnen sichtbar und hörbar zu bleiben, aber allmählich stellt sich im Umgang mit der Epidemie eine gewisse Routine ein. Fachleute und staatliche Stellen kommen zu einer erfahrungsbasierten Einschätzung der Gefahrenlage. Und so fühlen sich auch Kulturschaffende und Veranstalter ermutigt, zarte Pläne für die nähere Zukunft zu schmieden. Die ermutigende Nachricht im Falle von „Jugend musiziert“ lautet WESPE.

Proben mit professioneller Distanz: Forschungsstand und praktische Auswirkungen

11.05.20 (Patrick Hahn) -
Blasinstrumente sind keine Virenschleudern – Abstand halten tut dennoch Not. So kann man verschiedene Studien zusammenfassen, die sich aktuell mit der Frage beschäftigen, mit welchen Schutzmaßnahmen größere Ensembles und Orchester in Zeiten der Corona-Pandemie den Probenbetrieb wieder aufnehmen könnten. Patrick Hahn mit einer Übersicht zum Stand der Forschung und der Empfehlungen:
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