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Alle Artikel kategorisiert unter »Alexander Pereira«

Mailänder Scala sagt Nein zu Geld aus Saudi-Arabien

19.03.19 (dpa) -
Mailand - Die Mailänder Scala will nach einer wochenlangen Debatte nun doch kein Geld aus Saudi-Arabien. «Wir werden zum Punkt Null zurückkehren. Wir geben den Saudis das Geld zurück. Wir werden sehen, ob es andere Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt», sagte Mailands Bürgermeister Giuseppe Sala nach einer Aufsichtsratssitzung an dem berühmten Opernhaus am Montag laut italienischen Nachrichtenagenturen.

Saudis in Mailänder Scala? Ärger um Petrodollar aus Riad

Mailand - Opernhäuser brauchen Geld. Und so berühmte wie die Mailänder Scala besonders viel. Auf der Suche nach Unterstützern ist der Intendant Pereira nun in Saudi Arabien fündig geworden. Der Aufschrei ist groß. Viele sehen das Kultur-Heiligtum Italiens in Gefahr.

Pferde in den Ruinen von Rom: Mailänder Scala eröffnet die neue Saison mit Verdis „Attila“

10.12.18 (Michael Ernst) -
Der Papst sitzt fest im Sattel und mit dem einzig wahren Glauben werden die Hunnen besiegt. So geht Risorgimento an der Mailänder Scala. Verdis Schlachtendrama aus dem 5. Jahrhundert wird beinahe gegenwärtig.

Richard Strauss an Dresdens Semperoper: „Ariadne auf Naxos“ zwischen Antike und Rokoko

04.12.18 (Michael Ernst) -
Die Oper in der Oper, das ist eine ebenso dankbare wie fragwürdige Angelegenheit. Richard Strauss und sein Librettist Hugo von Hofmannsthal haben vor gut hundert Jahren nach ihren gemeinsamen „Rosenkavalier“-Erfolgen mit „Ariadne auf Naxos“ eine hübsche Verbindung von Antike und Rokoko, von Mythologie und damaligem Zeitgeist auf die Bühnen zu bringen versucht. Der bis heute anhaltende Erfolg von „Ariadne auf Naxos“ gibt ihnen noch nachträglich Recht. Was aber nicht bedeuten muss, dass jede Neuproduktion dieses genremäßigen Zwitterwesens auf Gegenliebe stoßen muss.

Jungfrau Giovanna mit Stimmen im Kopf – Saisoneröffnung in Mailand

09.12.15 (Michael Ernst) -
Riccardo Chaillys Einstand als Direttore Principale am Teatro alla Scala überzeugt musikalisch, szenisch ist Verdis „Giovanna d’Arco“ am Bühnenrand stehengeblieben. Michael Ernst berichtet aus einer von Sicherheitskräften geradezu besetzten Stadt.

Intendant Alexander Pereira verlängert doch bei Mailänder Scala

18.02.15 (dpa) -
Rom - Der Österreicher Alexander Pereira kann nun doch als Intendant bei der Mailänder Scala weitermachen. Seine Amtszeit wurde um fünf Jahre bis Ende 2020 verlängert, teilte das Opernhaus in Mailand mit. Pereiras Vertrag wäre wegen eines Streit mit dem Traditionshaus eigentlich Ende dieses Jahres ausgelaufen. Der Aufsichtsrat stimmte nun aber der Verlängerung zu.

Viel Regen in Salzburg - Festspiele kein ungetrübtes Vergnügen

26.08.14 (dpa) -
Salzburg - Wer sich in einer lauen Sommernacht einen Pausensekt vor dem Großen Festspielhaus in Salzburg gönnt während der Vollmond die imposante Festung in magisches Licht taucht, fragt sich nicht mehr, warum es diese Festspiele gibt. Sondern er genießt den Augenblick. Leider hat es dieses Jahr sehr oft in Strömen geregnet. Und auch die künstlerische Bilanz des weltbekannten Festivals im letzten Jahr des an die Mailänder Scala wechselnden Intendanten Alexander Pereira ist, gelinde gesagt, gemischt.

Mailänder Scala mal wieder vor Neuanfang – Intendant Pereira tritt an

24.06.14 (dpa) -
Ob Streiks, Millionenverluste oder vergeigte Inszenierungen mit wutschnaubenden „Loggionisti“ in den höheren Rängen – die Mailänder Scala ist immer für eine dramatische Note gut. Das soll sich jetzt mal wieder ändern. Der neue Intendant Alexander Pereira will mit einer Mammut-Spielzeit 2014/15, neuen Produktionen und großen Namen das finanziell gebeutelte Theater aufpeppen. Doch schon vor seinem offiziellen Antritt hat sich der Österreicher unbeliebt gemacht. Der 66-Jährige steht mit einem Fuß wieder auf der Straße.

Salzburger Festspiel-Präsidentin: „Ich hoffe wieder auf eine richtige Ära“

02.01.14 (dpa, Georg Etscheit) -
Fast 290 000 Besucher aus 73 Nationen hatten die Salzburger Festspiele 2013 – ein neuer Rekord. Die Ausweitung des Programms in den vergangenen Jahren hat auch Schattenseiten. Die Salzburger Festspiele rechnen trotz Rekorden bei Besuchern und Sponsoren-Geldern nur mit einer „schwarzen Null“ für die Festspiele 2013. Die Präsidentin der Festspiele, Helga Rabl-Stadler, spricht im Interview der Nachrichtenagentur dpa über finanzielle Herausforderungen, rasch wechselnde Intendanten und die Zukunft des weltgrößten Musik- und Theaterfestivals.

Salzburger Festspiele trennen sich vorzeitig von Pereira

12.06.13 (dpa) -
Wien/Salzburg - Der Vertrag zwischen den Salzburger Festspielen und ihrem Intendanten Alexander Pereira (65) wird Ende September 2014 vorzeitig aufgelöst. Das teilte das Kuratorium des Festivals Dienstagabend nach einer Sondersitzung in einer Pressekonferenz mit. Pereira wird ab 2015 die Mailänder Scala leiten, wie vergangene Woche bekanntgeworden war. Sein Vertrag in der Mozartstadt wäre ursprünglich noch bis 2016 gelaufen. Die Trennung soll einvernehmlich erfolgt sein.
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