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Alle Artikel kategorisiert unter »Ante Jerkunica«

Digitale Orchidee – Richard Wagners „Parsifal” an der Opera du Rhin Strasbourg

28.01.20 (Georg Rudiger) -
Eine manchmal übertriebene Assoziationsflut des Regisseurs Amon Miyamoto kennzeichnet die „Parsifal“-Interpretation an der Opera du Rhin Strasbourg, sängerisch und musikalisch klappte vieles sehr gut. Georg Rudiger mit seinem Bericht.

Partiell entschlüsselt – Bellinis „La Somnambula“ an der Deutschen Oper Berlin

27.01.19 (Peter P. Pachl) -
Vincenzo Bellinis Oper „La Somnambula“ aus dem Jahre 1831 verfügt über eine bis heute lückenlose Aufführungstradition, auch wenn die Aufführungszahlen in den vergangenen Decennien von der „Norma“ dieses Komponisten überrundet wurden. Die vor sieben Jahren in der Kritikerumfrage der „Opernwelt“ zur „Aufführung des Jahres“ gekürte Stuttgarter Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito, wurde für die Deutsche Oper Berlin neu einstudiert, das einstige Skandalon nunmehr fast widerspruchslos akzeptiert.

Neuinszenierung von Meyerbeers „Les Huguenots“ an der Deutschen Oper Berlin

15.11.16 (Peter P. Pachl) -
Die Vorgänger-Inszenierung von Giacomo Meyerbeers „Hugenotten“ an der Deutschen Oper Berlin vor 39 Jahren dauerte nicht einmal halb so lang wie die neue, gleichwohl immer noch gegenüber Meyerbeers Partitur deutlich gekürzte Produktion – damals in deutscher Übersetzung, nunmehr in Originalsprache. Von einem hochkarätigen, internationalen Solisten-Ensemble ausgeführt, gab es ab dem ersten Akt häufig heftigen Zwischenapplaus für Sänger-Leistungen. Die langanhaltenden Ovationen streckten die ursprünglich auf knappe fünf Stunden konzipierte Aufführungsdauer um eine weitere halbe Stunde.

Spar-Aida: Bitte nicht zur Nachahmung empfehlen!

23.11.15 (Peter P. Pachl) -
Die Deutsche Oper Berlin mit „Aida“ auf dem Sparkurs. Unser Kritiker vor Ort, Peter P. Pachl, war nicht amüsiert.

Bilder aus dem Niemandsland – Modest Mussorgskis „Chowantschtschina” in Antwerpen

02.11.14 (Frieder Reininghaus) -
Die „verschillende historische bronnen“, die das Programmbuch in Antwerpen als Quellen für Modest Mussorgskis Libretto zu „Chowantschtschina“ nennt, sind teilweise trüb. Insgesamt werfen sie einen Blick auf die Geschichte des 16. Jahrhunderts unter großrussisch nationalen Auspizien. Es gehört zu den Paradoxien oder auch Delikatessen der laufenden Opernsaison, dass ausgerechnet dieses „Volksdrama“, das der Komponist Mussorgski 1881 unvollendet hinterließ, eines der bevorzugten Werke der Musiktheatersaison 2014/15 abgibt.
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