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Alle Artikel kategorisiert unter »Bayreuther Festspiele«

Startenor Roberto Alagna vor Bayreuth-Debüt: Bin kein Wagner-Sänger

30.05.18 (dpa) -
Berlin - Für sein Bayreuth-Debüt in diesem Jahr als Lohengrin hat sich der französische Startenor Roberto Alagna (54) lange bitten lassen. Erst nach mehreren Anläufen hätten ihn Festivalchefin Katharina Wagner und Dirigent Christian Thielemann überzeugt, die Titel-Partie in der Wagner-Oper zu übernehmen, sagte Alagna dem Magazin «Oper!» (Juni).

Uraufführung bei den Bayreuther Festspielen

06.05.18 (dpa) -
Bayreuth - Erstmals nach Richard Wagners «Parsifal» im Jahr 1882 gibt es bei den Bayreuther Festspielen im Sommer wieder eine Uraufführung: Die Oper «der verschwundene hochzeiter» des österreichischen Komponisten Klaus Lang wird im Rahmen des Begleitprogramms «Diskurs Bayreuth» uraufgeführt - allerdings nicht im Festspielhaus selbst, sondern in einem historischen Kinosaal in der Stadtmitte.

Diskussionen und Konzerte – „Diskurs Bayreuth“ soll weitergehen

31.08.17 (dpa) -
Das Rahmenprogramm der Bayreuther Festspiele hat sich nach Einschätzung von Festivalchefin Katharina Wagner etabliert. Neben den seit mehreren Jahren laufenden Kino-Live-Übertragungen der Premiere und den Kinder-Opern sei in diesem Jahr mit „Diskurs Bayreuth“ ein neues Format angelaufen, „das gutes Potenzial für eine Fortführung besitzt“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.

Sängerin in Bayreuth verletzt - Regie-Assistent spielt Brünnhilde

29.08.17 (dpa) -
Bayreuth - Ein Regie-Assistent im glitzernden Goldkleid als Brünnhilde auf der Bayreuther Festspielbühne: Zum Abschluss der Richard-Wagner-Festspiele am Montagabend musste improvisiert werden. Catherine Foster, die Sängerin der Brünnhilde in der Oper «Götterdämmerung», verletzte sich am Ende des ersten Aufzugs am Fuß und konnte nicht mehr auf der Bühne spielen.

„Sündenfall in der Kunst“: Symposium „Diskurs Bayreuth“ im Festspiel-Programm

05.08.17 (Peter P. Pachl) -
Erstmals veranstaltet die Bayreuther Festspielleitung in Zusammenarbeit mit dem Richard Wagner Museum Bayreuth und mit Unterstützung der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e. V. ein jährliches Symposion, den „Diskurs Bayreuth“.

Wagner über Castorf: «Völlig neue Sichtweise auf das Stück»

04.08.17 (dpa, Ute Wessels) -
Bayreuth - Frank Castorf ist bekannt als Regie-Provokateur. Auch mit seiner Version des «Ring des Nibelungen» sorgte er für heftige Kontroversen. Nun läuft das Engagement Castorfs am Grünen Hügel in Bayreuth aus. Ob er eines Tages zurückkehrt? Ein dpa-Interview mit Katharina Wagner.

Erinnerungen an eine postsozialistische Vergangenheit: Umjubelte „Götterdämmerung“ bei den Bayreuther Festspielen

04.08.17 (Peter P. Pachl) -
Gut zehn Minuten langer, heftiger Beifall mit Füßetrampeln und rhythmischem Klatschen, brandete am Ende der „Götterdämmerung“ für ausgezeichnete sängerische Leistungen und für den Dirigenten Marek Janowski auf. Selbst als Frank Castorf mit seinem kompletten Regieteam vor den Vorhang trat, legte sich der Jubel nicht: geballte Buhs hielten sich mit Bravorufen im Applaus die Waage. Somit ist für die Bayreuther „Ring“-Produktion des Wagner-Jahres 2013 zu konstatieren, dass sie sich letztendlich durchgesetzt hat – wenn auch nicht mit einem so grundlegenden Wechsel der Meinungen wie beim Jahrhundert-„Ring“ in der Inszenierung von Patrice Chéreau.

Sieben Krokodile suchen Futter: „Siegfried“ bei den Bayreuther Festspielen als umjubeltes Sängerfest

02.08.17 (Peter P. Pachl) -
Wagners C-Dur-Jubel am Ende des „Siegfried“ schwappte über ins Publikum, das auch den dritten Teil der „Ring“-Tetralogie bei den Bayreuther Festspielen mit lang dauerndem, frenetischem Beifall alle Solisten und Dirigent Marek Janowski uneingeschränkt bejubelte. Regisseur Frank Castorf hat auch diese Inszenierung merklich modifiziert und in der Personenregie intensiviert. In Publikumsgesprächen wird allerdings klar, dass seine ungewöhnliche Lesart von Wagners „Ring des Nibelungen“ weiterhin auf nur wenig Zuspruch stößt.

Umjubelte Premiere der überarbeiteten Bayreuther „Walküre“

31.07.17 (Peter P. Pachl) -
Eine immense Steigerung gegenüber dem „Rheingold“ offenbarte Dirigent Marek Janowski bereits beim Vorspiel. Die Intensität der szenischen Leistungen des Sängerensembles ist in diesem Jahr enorm gewachsen durch intensive Nacharbeit Frank Castorfs an seiner Inszenierung.

Bayreuther Festspiele: „Rheingold“ variationenreich von Frank Castorf überarbeitet

30.07.17 (Peter P. Pachl) -
Während die im Wagner-Jubiläumsjahr 2013 besonders diskrepant aufgenommene Inszenierung „Der Ring des Nibelungen“ von Frank Castorf in den vergangenen beiden Sommern offenbar von seinem Assistenten in Schwung gehalten wurde, aber außer der kontinuierlichen Vermehrung junger Krokodile im „Siegfried“ kaum deutliche Aspekte der „Werkstatt Bayreuth“ aufwies, hat der Regisseur jetzt, nach Beendigung seiner Intendanz an der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, sich für die letztmalige Wiederholung in Bayreuth erneut gründlich Probenzeit genommen und Modifikationen erarbeitet.
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