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Alle Artikel kategorisiert unter »Bayreuther Festspiele«

Streng quellenorientiert

25.02.17 (Christoph Vratz) -
Ungebrochen sein Bann, schillernd und oft beweihräuchert seine Persönlichkeit, weltumfassend-mythendurchtränkt sein Werk: Richard Wagner. Diese Verklammerung von Leben und Opus dient – wieder einmal – als Ausgangslage für eine neue Wagner-Biographie. Nur dass sich Ulrich Drüners 800-Seiten-Wälzer nicht irgendwo und mittelplatzverloren in die lange Lis­te mit Wagner-Forschungen einreihen wird, sondern weit vorne.

Neue Dokumente zu Bayreuther Festspiel-Produktionen im Nationalarchiv

08.02.17 (dpa) -
Bayreuth - Das Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung in Bayreuth ist um Dokumente aus mehr als drei Jahrzehnten reicher. Das Material zu den Produktionen der Bayreuther Festspiele von 1951 bis 1986 steht nun Benutzern des Archivs auf Antrag zur Verfügung, wie das Richard-Wagner-Museum am Dienstag mitteilte.

Eine Extra-Genehmigung zum Fest - Wieland Wagners 100. Geburtstag

04.01.17 (dpa, Sophie Rohrmeier) -
Bayreuth - Für Wieland Wagner macht Bayreuth eine Ausnahme. Eigentlich darf im berühmten Opernhaus auf dem Grünen Hügel ausnahmslos das Werk von Richard Wagner aufgeführt werden. Doch für den Enkel des berühmten Komponisten drückt die Richard-Wagner-Stiftung ein Auge zu: Beim geplanten Festakt zu Wielands 100. Geburtstag stehen Verdi und Alban Berg auf dem Programm - explizit erlaubt vom Stiftungsrat.

Regisseur Hermanis inszeniert nicht in Bayreuth - Chance für Sharon

19.12.16 (dpa) -
Bayreuth - Der wegen seiner Aussagen zur Flüchtlingspolitik umstrittene Regisseur Alvis Hermanis hat Verhandlungen über eine Inszenierung in Bayreuth nach Angaben der Festspiele beendet. «Er hat mitgeteilt, dass er das nicht machen möchte», sagte der Sprecher der Richard-Wagner-Festspiele, Peter Emmerich, am Montag. Der Lette war für den «Lohengrin» 2018 im Gespräch gewesen.

Nike Wagner: Hitler sah in Wieland «eine Art Idealsohn»

Bayreuth/Bonn - Vor 50 Jahren ist Wieland Wagner (1917-1966) gestorben, der Erneuerer der Bayreuther Festspiele. Seine Tochter Nike Wagner (71) bewundert ihn. Sie weiß aber auch um seine nie bewältigte Vergangenheit als Günstling Hitlers. Im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur beschreibt sie einen getriebenen Künstler, der seinen Kindern viele Freiheiten ließ, aber auch ein dunkles Geheimnis in sich trug.

Wagner-Prozess um Einfluss auf Grünem Hügel in Bayreuth geht weiter

29.09.16 (dpa) -
Die Laufzeit für den Mietvertrag zwischen Richard-Wagner-Stiftung und der Festspiele GmbH ist lang. Aber die Details sorgen für Streit. Ob eine Einigung zustande kommt, ist unklar.

Bayreuther Festspiele - Spuren einer denkwürdigen Spielzeit

Bayreuth - Die Bayreuther Festspiele 2016 werden ihre Spuren hinterlassen auf dem Grünen Hügel - aber womöglich anders, als es dem einen oder anderen Wagnerianer lieb ist. Denn der beeindruckende Zaun, in diesem Jahr aus Angst vor Terror um das Festspielhaus gezogen, wird bleiben. «Es wird weiterhin einen Zaun geben, und die Tore werden geschlossen sein», sagt Festspiel-Geschäftsführer Holger von Berg.

Dirigent Hartmut Haenchen leitet auch 2017 den «Parsifal» in Bayreuth

28.08.16 (dpa) -
Bayreuth - Dirigent Hartmut Haenchen (73), Nachfolger des kurzfristig abgesprungenen Andris Nelsons, wird bei den Bayreuther Festspielen auch im kommenden Jahr den «Parsifal» leiten. «Dank des großen Erfolgs, den er dieses Jahr hatte» - so begründete Festspielleiterin Katharina Wagner die Entscheidung am Sonntag.

Katharina Wagner verteidigt Live-Übertragungen vom Grünen Hügel

26.08.16 (dpa) -
Bayreuth - Die Leiterin der Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner, hat die Kino- und TV-Übertragungen der Inszenierungen vom Grünen Hügel verteidigt. «Auch wenn viele denken, das kannibalisiert sich gegenseitig - das ist nicht der Fall», sagte die 38 Jahre alte Opernregisseurin und Urenkelin von Richard Wagner dem «Nordbayerischen Kurier» (Freitag).

Bayreuther Festspiele - Spuren einer denkwürdigen Spielzeit

Bayreuth - Die Bayreuther Festspiele 2016 werden ihre Spuren hinterlassen auf dem Grünen Hügel - aber womöglich anders, als es dem einen oder anderen Wagnerianer lieb ist. Denn der beeindruckende Zaun, in diesem Jahr aus Angst vor Terror um das Festspielhaus gezogen, wird bleiben. «Es wird weiterhin einen Zaun geben, und die Tore werden geschlossen sein», sagt Festspiel-Geschäftsführer Holger von Berg.
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