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Alle Artikel kategorisiert unter »Berliner Kulturpolitik«

Lederer sieht weiter Bedarf für Kulturhilfen in Corona-Krise

18.09.20 (dpa) -
Berlin - Berlins Kultursenator Klaus Lederer rechnet angesichts der anhaltenden Corona-Pandemie mit weiterem Finanzbedarf zur Unterstützung der Kulturszene. «Wir sind lange nicht am Ende», sagte der Linke-Politiker am Donnerstag im Rahmen einer Aktuellen Stunde des Abgeordnetenhauses. «Es wird auch im Jahr 2021 nicht ohne den Einsatz zusätzlicher Mittel gehen.»

Künstler und Selbstständige sollen leichter Grundsicherung bekommen

26.08.20 (dpa) -
Berlin - Von der Corona-Krise besonders betroffene Künstler, Kleinselbstständige und Kleinunternehmer sollen erleichterten Zugang zur Grundsicherung erhalten. Dazu will die Koalition beim Schonvermögen großzügigere Regelungen treffen, wie die Spitzen von Union und SPD in der Nacht zu Mittwoch in Berlin beschlossen.

Corona-Soforthilfen nun auch für kleine und mittlere Kulturbetriebe

25.08.20 (dpa) -
Berlin - Kleine und mittlere Kulturbetriebe ab zwei Beschäftigte können sich jetzt auch um Corona-Soforthilfen aus Mitteln des Berliner Senats bewerben. Der Jahresumsatz der Unternehmen dürfe dabei zehn Millionen Euro nicht überschreiten, teilte die Berliner Kulturverwaltung am Montag mit.

In Berlin darf wieder gesungen werden

22.07.20 (dpa) -
Berlin - Das Chorsingen soll in Berlin wieder möglich werden, wenn die Hygienestandards der Kulturverwaltung eingehalten werden. Darauf haben sich Kultursenator Klaus Lederer (Linke) und Vertreter von Musikverbänden, der Kirchen und der Rundfunkchöre in einem Gespräch geeinigt.

Bündnis aus Kulturszene sorgt sich um Standort Berlin - Offener Brief

07.07.20 (dpa) -
Berlin - Ein Bündnis aus unter anderem Musikern, DJs, Club- und Festivalbetreibern, Messeveranstaltern, Hoteliers, Gastronomen und Sterneköchen sorgt sich um die Zukunft des Szenestandorts Berlin nach der Corona-Krise. In einem offenen Brief an Senat und Abgeordnete («außer AfD») machen sie sich stark für «strukturelle Änderungen und Erleichterungen, die das urbane Leben Berlins nach der Pandemie aus einem tödlichen Eindämmungsschlaf erwecken».

Lederer stellt weitere 60 Millionen für Berliner Kulturbetriebe in Aussicht

19.06.20 (dpa) -
Berlin - Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) hat den von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Kulturbetrieben der Stadt weitere Millionenhilfen in Aussicht gestellt. Derzeit werde im Senat überlegt, das im Mai aufgelegte Soforthilfeprogramm im Umfang von 30 Millionen Euro noch mal um jeweils zweimal drei Monate im gleichen Volumen, also mit insgesamt 60 Millionen Euro zu verlängern, sagte Lederer am Freitagmorgen im Inforadio des RBB. «Das ist eine realistische Zahl.»

Vorstoß: Berliner Clubs als Kulturstätten anerkennen

14.06.20 (dpa) -
Berlin - Berliner Clubs sollen nach dem Willen von Abgeordneten der Regierungskoalition künftig besser vor Verdrängung geschützt werden. Dafür sollen sie als Kulturstätten anerkannt werden, wie aus einem Antrag der Fraktionen von SPD, Linke und Grünen hervorgeht.

Berlin will mehr auf Bühnen ermöglichen - Corona-Tests im Theater

08.06.20 (dpa) -
Berlin - Corona ist für Theater und andere Spielstätten eine Tragödie. Berlin will nun neue Wege auf den Bühnen gehen. Dem Virus soll damit mehr Kultur abgetrotzt werden.

Senat macht den Weg für Theaterbau in Charlottenburg frei

13.05.20 (dpa) -
Berlin - Der Senat hat den Weg für den Bau des Globe Theaters in Charlottenburg freigemacht. Er stimmte am Dienstag der Vorlage von Innen- und Sportsenator Andreas Geisel (SPD) zu. Demnach kann eine Fläche genutzt werden, die zur Sportanlage Sömmeringstraße gehört, die in Nähe der Spree nordöstlich von Schloss Charlottenburg liegt.

Hilfsprogramm für private Berliner Kultureinrichtungen startet

05.05.20 (dpa) -
Berlin - Der Berliner Senat unterstützt die Kultur in der Corona-Krise mit einem neuen Hilfsprogramm. Es umfasst 30 Millionen Euro und soll kleinen und mittleren Unternehmen im Kultur- und Medienbereich zugutekommen, die kaum staatliche Förderung bekommen und bislang keine anderen Corona-Hilfen erhalten haben.
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