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Alle Artikel kategorisiert unter »Breitkopf & Härtel«

Einstieg ins Quartettspiel

Eva-Maria Neumann: Fo(u)r Strings. 20 leichte bis mittelschwere Stücke für Streichquartett. Für einen gelungenen Einstieg in das Quartettspiel. Breitkopf & Härtel, Partitur und Stimmen, Heft 1 (152 Seiten) DV 31105. Werke von J. S.Bach (Gib dich zufrieden und sei stille, Menuett BWV 812); B. Bartók (Zwei Lieder aus „Für Kinder“); M.-A.Charpentier (Prélude – Marche en Rondeau); E. Grieg (Der junge Mann op. 17/2); G. F. Händel (Sarabande mit Variationen HWV 437); F. Mendelssohn Bartholdy (Allegro ma non troppo op. 72/1); E.-M. Neumann (Hexentanzplatz, Hommage à Bartók); R. Schumann (Ein Choral op. 68/4); G. Ph. Telemann (Concerto D-Dur TWV 40:202)

Nur die Hausmusik kann umsatzmäßig noch punkten

16.02.21 (Georg Rudiger) -
Eigentlich wollte der Schott-Verlag im letzten Jahr seinen 250-jährigen Geburtstag feiern. Bei einem großen Festakt im Mainzer Staatstheater am 17. Mai hätte das Orchester der Stadt als erstes deutsches Orchester nicht aus gedruckten Noten, sondern aus iPads gespielt. Ein großes Fest für die 170 festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Deutschland fiel ebenfalls ins Wasser.

Gedenktafel enthüllt: Verlag Breitkopf & Härtel wird 300 Jahre alt

16.10.19 (dpa, PM) -
Leipzig - 300 Jahre nach der Gründung des Musikverlags Breitkopf & Härtel in Leipzig soll eine Gedenktafel an den Verlag erinnern, die jetzt vorgestellt wurde. Breitkopf & Härtel sei der älteste Musikverlag der Welt, sagte Henrike Rucker vom Bach-Archiv am Dienstag.

Breitkopf & Härtel (300) und Clara Schumann (200): Eine aktive Liaison in einer Ausstellung des Museums für Druckkunst Leipzig

07.03.19 (Roland H. Dippel) -
Diesmal geht es im Leipziger Museum für Druckkunst einmal nicht um Kalligraphie, ihre Reproduktion oder um andere Schnittstellen zwischen Layout und technischer Realisierung, dafür um Musik und ihre Verbreitung. Das macht die Sonderausstellung „Breitkopf & Härtel und Clara Schumann. Eine musikalische Liaison“ außergewöhnlich vor allem für Kultur- und Musikwissenschaftler. Zwei Jubiläen und regionales Traditionsbewusstsein waren die Voraussetzungen für diese Kombination:

Der erfahrenste Hai im Becken

05.02.19 (Juan Martin Koch) -
Unter dem Motto „first in music“ feiert Breitkopf & Härtel in diesem Jahr seinen 300. Geburtstag. Mit Nick Pfefferkorn, seit 2015 als Verlagsleiter tätig, hat Juan Martin Koch über den ältesten noch bestehenden Musikverlag und dessen Rolle im heutigen Musikbetrieb gesprochen.

Hausheilige und eine Uraufführung: Breitkopf & Härtel feiert in Wiesbaden seinen 300. Geburtstag

30.01.19 (Juan Martin Koch) -
Mit einem Festkonzert des hr-Sinfonieorchesters im Wiesbadener Kurhaus hat Breitkopf & Härtel das Jubiläumsjahr zu seinem 300. Geburtstag eröffnet.

Generationswechsel bei Breitkopf & Härtel

19.01.17 (PM) -
Lieselotte Sievers, geschäftsführende Gesellschafterin, hat die Geschäftsführung des Musikverlages Breitkopf & Härtel an Sebastian Mohr und Nick Pfefferkorn übergeben (Bild). In der feierlichen Verabschiedung Mitte November 2016 ging die Seniorchefin auf ihr insgesamt 65-jähriges Wirken für das Traditionshaus ein und blickte mit Optimis­mus auf die kommenden Jahre: „Es ist für mich eine große Freude, dass ich die Führung des Verlages in gute und verantwortungsvolle Hände geben konnte. Mit meinen beiden Nachfolgern ist der Verlag für die Zukunft gut gewappnet.“

Neuerscheinung im Verlag Breitkopf & Härtel: „Grundwissen Instrumentalpädagogik”

Während an den meisten Musikhochschulen heute neben der klassischen Ausbildung am Instrument vermehrt auch dann ein Schwerpunkt auf die Vorbereitung für eine spätere Unterrichtstätigkeit gelegt wird, wenn die Studierenden sich nicht für einen Studiengang der Instrumentalpädagogik entschieden haben, gibt es nach wie vor viele Quereinsteiger, deren Auseinandersetzung mit dem Thema Instrumentaldidaktik bislang vor allem im „Learning by Doing” besteht.

Fragilität und innere Stille

15.12.15 (Christoph Schlüren) -
Wenn es um Klaviermusik geht, fällt der Name Jean Sibelius praktisch nie. Dabei hat er hier ein umfangreiches Œuvre hinterlassen, das freilich fast durchgehend aus Miniaturen besteht. Diesen Stücken wird seit jeher vorgeworfen, sie seien pianistisch uninteressant und überwiegend banal musikantisch.

Klavierwettbewerbe der neuesten Generation

08.09.15 (Carolin Gstädtner) -
Bereits seit einigen Jahren sind Online-Plattformen wie YouTube auch aus dem Bereich der Klassik nicht mehr wegzudenken. Die ukrainischstämmige Pianistin Valentina Lisitsa wurde 2007 durch dieses Videoportal weltbekannt und füllt heute die Konzertsäle. Die Verlage Breitkopf & Härtel und G. Henle folgen diesem Trend und tragen Klavierwettbewerbe aus, die nicht mehr in traditionellen Konzertsälen, sondern im virtuellen Raum auf YouTube stattfinden.
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