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Alle Artikel kategorisiert unter »Carl Philipp Emanuel Bach«

Verlorene Notenhandschriften von Bach-Sohn wieder in Leipzig

14.04.22 (dpa) -
Leipzig - Die Niederschrift eines seltenen Frühwerks des Komponisten Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) ist an ihrem Entstehungsort zurück. Das Bach-Archiv Leipzig hat die verschollen geglaubten originalen Handschriften mit Hilfe privater Spenden bei einer Auktion 2021 in London erworben, wie die Stadt am Mittwoch bei der Präsentation der Partitur samt Stimmensatz bekanntgab.

Carl Philipp Emanuel auf Vorrat

14.05.21 (Gabriele Sebald) -
Noten-Neuerscheinungen für Flöte von Carl Philipp Emanuel Bach und Barbara Hintermeier.

Bach-Archiv Leipzig erwirbt Brief von Bach-Sohn

05.08.20 (dpa) -
Leipzig - Das Bach-Archiv Leipzig hat seine Sammlung um einen bislang unveröffentlichten Brief von Carl Philipp Emanuel Bach erweitert. Es handelt sich um ein Schreiben, das der Sohn des Komponisten Johann Sebastian Bach an den Leipziger Verleger Engelhard Benjamin Schwickert richtete, wie die Kultureinrichtung mitteilte.

Märchenbilder und andere Bearbeitungen

17.05.18 (Gabriele Sebald) -
César Franck: Sonate arrangée pour piano et flûte. Bärenreiter +++ Carl Philipp Emanuel Bach: Flötenkonzert d-Moll (Klavierauszug), Urtext. G. Henle Verlag +++ Gabriel Fauré: Fantaisie Opus 79 und Morceau de lecture für Flöte und Klavier, Urtext. G. Henle Verlag +++ Leos Janácek: Marsch der Blaukehlchen für Piccoloflöte und Klavier, Urtext. G. Henle Verlag Baroque Flute Anthology 2, 25 Werke für Querflöte mit Klavierbegleitung, hg. von Annabel Knight. Schott +++ Gustav Mahler: Wer hat dies Liedel er-dacht? Fünf ausgewählte Lieder für Flöte und Klavier. Universal Edition +++ Charles-Marie Widor: Suite florentine (1919). Universal Edition +++ Robert Schumann: Märchenbilder op. 113. Vier Stücke für Klavier und Flöte. Universal Edition

In fremde Noten geschaut

29.03.15 (Walter Thomas Heyn) -
Manchmal begegnet man einem Kollegen, den man Jahrzehnte lang nur dem Namen nach kannte und nicht für besonders wichtig hielt. In meinem Falle, also im Falle eines Komponisten, sind dies meistens Komponistenkollegen, die unter Umständen auch schon ein paar Jahrhunderte tot sind und plötzlich ins eigene Blickfeld rücken. Mit Claudio Monteverdi hatte ich vor zehn Jahren schon einmal ein solches Erweckungs-Erlebnis, in kurzer Zeit eröffnete sich mir eine Dimension künstlerischen Denkens, die ich kurz zuvor für nicht existent erklärt hätte.

An der Allemande scheiden sich die Geister

13.03.15 (Gabriele Sebald) -
Adrian Connell: Monody for a lost Faun for Flute alone (1985). Edition Dohr +++ C.Ph.E. Bach: Sonate a-Moll Wq 132 für Flöte solo. Wiener Urtext Edition - Urtext, G. Henle Verlag +++ J.S. Bach: Partita für Flöte solo (BWV 1013). Wiener Urtext Edition +++ Franz Xaver Mozart: Rondo e-Moll für Flöte und Klavier (Urtext). G. Henle Verlag +++ Alexander Goehr: Ariel, sing for solo Alto Flute in G. Schott

DVD-Tipps 2014/12

19.12.14 (Juan Martin Koch) -
Rameau: Hippolyte et Aricie. Opus Arte (Naxos) +++ Donizetti: L’elisir d’amore. Deutsche Grammophon (Universal) +++ C. P. E. Bach: The 1786 Charity Concert – A Revival. Accentus Musicus

Ausstellung zu Bach-Sohn in Frankfurt (Oder) eröffnet

09.12.14 (dpa) -
Frankfurt (Oder) - Die weltweit einzige ständige Ausstellung zu Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) ist seit Montag in Frankfurt (Oder) zu sehen. Zur Eröffnung erklärte Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD): «Mit der Bach-Exposition setzt das Kulturland Brandenburg nach der viel beachteten Brandenburgischen Landesausstellung in Doberlug-Kirchhain erneut ein kulturelles Ausrufezeichen.»

Klassik für alle? Oder Klassik für Experten? Eindrücke vom Rheingau-Musikfestival

25.09.14 (Andreas Hauff) -
So lange dauerte das Rheingau-Musik-Festival noch nie. Über elf Wochen von Ende Juni bis Mitte September verteilten sich 159 Veranstaltungen auf 45 Spielstätten, und außer den traditionell spielfreien Montagen fanden sich im Kalender nur sechs Termine, an denen nicht ein oder mehrere Konzerte stattfanden. Vieles im Programm zielte aufs Populäre und Breitenwirksame. Im Klassik-Bereich waren es große Namen und beliebte Werke, dazu kamen eine ganze Menge Jazz, Chanson, Folklore – und natürlich „Fahrende Musiker in Weingütern“. Aber auch das Unbekannte oder Unbequeme hatte noch seinen Platz: Artist–in-Residence war der renommierte deutsche Geiger Frank Peter Zimmermann.

Leipziger Festival stellt Bach-Sohn in den Mittelpunkt

10.06.14 (dpa) -
Leipzig - Das Leipziger Bachfest stellt in diesem Jahr das Werk des Komponisten Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) in den Mittelpunkt. Anlass ist der 300. Geburtstag des zweitgeborenen Sohnes von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Carl Philipp sei zu seiner Zeit der bekannteste aus der Bach-Familie gewesen, sagte der Geschäftsführer des Bach-Archivs, Dettloff Schwerdtfeger.
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