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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Bühnenverein«

Haustarifvertrag am Theater Vorpommern unterzeichnet

17.05.17 (dpa) -
Stralsund - Die drohende Insolvenz am Theater Vorpommern ist abgewendet. Die Gewerkschaften der künstlerischen Beschäftigten und der Deutsche Bühnenverein als Arbeitgebervertreter unterzeichneten am Mittwoch den neuen Haustarifvertrag. «Ich freue mich über die nun gelungene Einigung», sagte der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Alexander Badrow.

Erstmals Mindestgage für Gastverträge an deutschen Theatern

08.05.17 (PM - VdO ...) -
Gemeinsame Presseerklärung von GDBA, VdO und BÜHNENVEREIN: Für die Beschäftigten an deutschen Theatern wird es ab Oktober 2017 Tarifregelungen geben, die erstmals Mindestgagen bei Gastverträgen für Vorstellungen und für Proben vorsehen. Über die für Gastverträge geltenden Regelungen haben sich am 2. Mai 2017 die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und die Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) mit dem Deutschen Bühnenverein als Arbeitgeberverband bei ihren Manteltarifverhandlungen geeinigt.

Bühnenverein befasst sich auf Jahrestagung mit Rechtspopulismus

26.04.17 (dpa) -
Dresden (dpa) - Der Deutsche Bühnenverein beschäftigt sich auf seiner Jahreshauptversammlung im Juni in Dresden auch mit drängenden gesellschaftlichen Problemen wie dem Rechtspopulismus. Dabei gehe es vor allem um die Frage, wie sich Theater und Orchester nachhaltig für Demokratie engagieren können, sagte der Geschäftsführende Direktor Marc Grandmontagne der Deutschen Presse-Agentur.

Kulturschaffende: Rechtspopulisten nicht die Bühne überlassen

31.03.17 (dpa) -
Magdeburg - Kulturschaffende haben bei einer Podiumsdiskussion in Magdeburg dazu aufgerufen, die Diskussion um gesellschaftliche Werte nicht den Rechtspopulisten zu überlassen. «Wir müssen darüber reden, welche Werte uns im Inneren verbinden», sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, bei der Veranstaltung am Donnerstagabend. Die AfD und ihre Anhänger dürften diese Debatte nicht allein führen.

Rassismus-Debatte - Altenburg lädt zum Dialogforum

14.03.17 (dpa) -
Altenburg - Nach Berichten über Alltagsrassismus und Anfeindungen gegen ausländische Künstler will sich die Stadt Altenburg diesem Thema heute mit einem kulturpolitischen Dialog stellen. Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) hat dazu Kulturschaffende von Theater und Museen, aber auch Stadträte und Politiker sowie interessierte Bürger ins Rathaus eingeladen.

Mehr Geld für Schauspieler und Orchestermusiker

06.03.17 (dpa) -
Köln - Künstlerisch Beschäftigte an Stadt- und Staatstheatern sowie an Landesbühnen bekommen höhere Gagen. Die Gewerkschaften (DOV, GDBA, DdO) und der Deutsche Bühnenverein als Arbeitgeberverband haben sich auf steigende Vergütungen geeinigt. Das teilte der Bühnenverein am Montag in Köln mit.

Anfeindungen gegen ausländische Künstler: Intendant besorgt

23.01.17 (dpa) -
Altenburg/Potsdam - Der Vorsitzende des Deutschen Bühnenvereins Ost, Tobias Wellemeyer, ist nach Anfeindungen gegen ausländische Künstler in Sorge. Anlass sind jüngst bekanntgewordene Vorfälle im ostthüringischen Altenburg. «Das ist ein Ausdruck kultureller Zurückgebliebenheit in einer kleinstädtisch-provinziellen Situation», sagte der Intendant des Hans-Otto-Theaters in Potsdam der Deutschen Presse-Agentur.

Deutscher Bühnenverein: Theater und Orchester erfüllen wichtige demokratische Funktion

Neuer Geschäftsführender Direktor des Bühnenvereins Marc Grandmontagne setzt sich für Stärkung des politischen Diskurses ein – Theater und Orchester erfüllen wichtige demokratische Funktion in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen

Deutscher Bühnenverein: Theater-Mindestgage steigt auf monatlich 1.850 Euro

Die in den Stadt- und Staatstheatern sowie Landesbühnen geltende monatliche Mindestgage wird zum 1. Januar 2017 von bisher 1.765 brutto auf 1.850 Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 4,8 Prozent. Der entsprechende Tarifvertrag wurde vom Deutschen Bühnenverein und den Künstlergewerkschaften GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger) und VdO (Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer) soeben unterzeichnet.

Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler mit 67 Jahren gestorben

10.10.16 (dpa) -
Hamburg - Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) ist tot. Die Politikerin starb am vergangenen Freitag im Alter von 67 Jahren nach schwerer Krankheit, teilte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) am Montag in Hamburg mit.
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