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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Bühnenverein«

Bühnenverein-Präsident Khuon: Behutsam vorgehen bei Theateröffnung

29.05.20 (dpa) -
Berlin - Der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Ulrich Khuon, findet es richtig, bei der Wiedereröffnung von Theatern behutsam vorzugehen. Theater seien sehr komplexe Gebilde. «Also sehr viele Menschen arbeiten sehr eng miteinander. Und wir müssen das alles üben», sagte er am Freitag im rbb-Inforadio.

Bühnenverein ruft zu Solidarität mit Autor*innen und Komponist*innen auf

Der Ausschuss für Verleger- und Rundfunkfragen zur Notlage der Bühnen- und Musikverlage. Zu den von der aktuellen Krisensituation besonders betroffenen freiberuflichen Künstler*innen gehören auch Theaterautor*innen und Komponist*innen.

Einigung auf Kurzarbeit bei Bühnen und Orchestern

01.05.20 (dpa) -
Köln - Auch Schauspieler und Musiker machen jetzt Kurzarbeit. Der Deutsche Bühnenverein für die Arbeitgeber und drei Künstlergewerkschaften einigten sich auf die Einführung von Kurzarbeit an kommunalen Theatern und Orchestern.

Kurzarbeit für Künstler*innen an Theatern und Orchestern soll Arbeitsplätze sichern – Bühnenverein und Künstlergewerkschaften schließen Tarifverträge ab

30.04.20 (PM) -
Gestern haben sich der Deutsche Bühnenverein auf Arbeitgeberseite und die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA), Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer (VdO) und Deutsche Orchestervereinigung (DOV) auf die Einführung von Kurzarbeit an kommunalen Theatern und Orchestern geeinigt.

Rufe nach Lockerungen für Theater und Museen werden lauter

22.04.20 (dpa) -
Köln - Seit Wochenbeginn lockern die Bundesländer die ersten Corona-Beschränkungen. Museen und Theater bleiben weiterhin geschlossen. Nun appellieren sie an die Politik, bald den Weg für eine schrittweise Öffnung auch des Kulturbetriebes frei zu machen.

Deutscher Bühnenverein fordert klare Perspektiven für Theater und Orchester

21.04.20 (PM) -
Der Deutsche Bühnenverein fordert von der Politik klare Perspektiven und Planungssicherheit für die Theater und Orchester. Nachdem die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern erste Erleichterungen für die Bevölkerung und für einige Branchen ab dem 20. April 2020 beschlossen hat, sei es nun an der Zeit, auch bei der Kultur vorsichtig nach vorne zu blicken.

Corona: Deutscher Bühnenverein ruft zu Solidarität auf

Nachdem alle Bundesländer in den vergangenen Tagen Veranstaltungsverbote oder Verbotsempfehlungen aufgrund der Corona-Pandemie ausgesprochen haben, sind große Teile des kulturellen Lebens zum Erliegen gekommen. Die Theater und Orchester sind bundesweit davon betroffen, auch wenn in vielen Orten nach wie vor gespielt wird. Der Deutsche Bühnenverein hält die Maßnahmen der zuständigen Behörden zur Minimierung des Infektionsrisikos für notwendig, obgleich diese Maßnahmen die Theater und Orchester hart treffen.

Deutscher Bühnenverein – Corona-Virus: Situation bei Theatern und Orchestern

Spielbetrieb läuft weiter, bisher keine großflächigen Einnahmeausfälle bekannt. Der Deutsche Bühnenverein rät seinen Theater- und Orchester-Mitgliedern, die empfohlenen Hygienemaßnahmen des Robert-Koch-Instituts und der Gesundheitsministerien an den jeweiligen Häusern umzusetzen und zu kommunizieren, um das Infektionsrisiko gering zu halten.

Zwischen Tarifverhandlungen und Diskurs

06.03.20 (Andreas Kolb) -
Nach Tätigkeiten als Mitarbeiter im Europäischen Parlament in Brüssel, als Leiter des Büros der Geschäftsführung der RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas GmbH sowie als Programmleiter bei der Stiftung Mercator in Essen war Marc Grandmontagne von 2013 bis 2016 Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. in Bonn. Seit 2017 ist er Geschäftsführender Direktor des Deutschen Bühnenvereins. Vor der Jahreshauptversammlung des Bühnenvereins am 5. und 6. Juni 2020 im Theater Münster sprach die nmz mit ihm über die aktuellen Herausforderungen für seinen Verband.

Deutscher Bühnenverein: Gegen Radikalismus abgrenzen

23.01.20 (dpa) -
Potsdam - Wie positionieren sich Theater in Zeiten politischer Umbrüche? Darüber diskutierten rund 60 Intendanten von Theatern und Orchestern aus ganz Deutschland in Potsdam. Es sei wichtig, sich gegen Radikalismus abzugrenzen - egal, von welcher Seite dieser komme, sagte Hasko Weber, Generalintendant am Deutschen Nationaltheater in Weimar und Vorsitzender der Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins, nach dem Treffen. Von rechts sei dieser aber besonders extrem.
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