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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Bühnenverein«

Kulturschaffende: Rechtspopulisten nicht die Bühne überlassen

31.03.17 (dpa) -
Magdeburg - Kulturschaffende haben bei einer Podiumsdiskussion in Magdeburg dazu aufgerufen, die Diskussion um gesellschaftliche Werte nicht den Rechtspopulisten zu überlassen. «Wir müssen darüber reden, welche Werte uns im Inneren verbinden», sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, bei der Veranstaltung am Donnerstagabend. Die AfD und ihre Anhänger dürften diese Debatte nicht allein führen.

Rassismus-Debatte - Altenburg lädt zum Dialogforum

14.03.17 (dpa) -
Altenburg - Nach Berichten über Alltagsrassismus und Anfeindungen gegen ausländische Künstler will sich die Stadt Altenburg diesem Thema heute mit einem kulturpolitischen Dialog stellen. Oberbürgermeister Michael Wolf (SPD) hat dazu Kulturschaffende von Theater und Museen, aber auch Stadträte und Politiker sowie interessierte Bürger ins Rathaus eingeladen.

Mehr Geld für Schauspieler und Orchestermusiker

06.03.17 (dpa) -
Köln - Künstlerisch Beschäftigte an Stadt- und Staatstheatern sowie an Landesbühnen bekommen höhere Gagen. Die Gewerkschaften (DOV, GDBA, DdO) und der Deutsche Bühnenverein als Arbeitgeberverband haben sich auf steigende Vergütungen geeinigt. Das teilte der Bühnenverein am Montag in Köln mit.

Anfeindungen gegen ausländische Künstler: Intendant besorgt

23.01.17 (dpa) -
Altenburg/Potsdam - Der Vorsitzende des Deutschen Bühnenvereins Ost, Tobias Wellemeyer, ist nach Anfeindungen gegen ausländische Künstler in Sorge. Anlass sind jüngst bekanntgewordene Vorfälle im ostthüringischen Altenburg. «Das ist ein Ausdruck kultureller Zurückgebliebenheit in einer kleinstädtisch-provinziellen Situation», sagte der Intendant des Hans-Otto-Theaters in Potsdam der Deutschen Presse-Agentur.

Deutscher Bühnenverein: Theater und Orchester erfüllen wichtige demokratische Funktion

Neuer Geschäftsführender Direktor des Bühnenvereins Marc Grandmontagne setzt sich für Stärkung des politischen Diskurses ein – Theater und Orchester erfüllen wichtige demokratische Funktion in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen

Deutscher Bühnenverein: Theater-Mindestgage steigt auf monatlich 1.850 Euro

Die in den Stadt- und Staatstheatern sowie Landesbühnen geltende monatliche Mindestgage wird zum 1. Januar 2017 von bisher 1.765 brutto auf 1.850 Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 4,8 Prozent. Der entsprechende Tarifvertrag wurde vom Deutschen Bühnenverein und den Künstlergewerkschaften GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger) und VdO (Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer) soeben unterzeichnet.

Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler mit 67 Jahren gestorben

10.10.16 (dpa) -
Hamburg - Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) ist tot. Die Politikerin starb am vergangenen Freitag im Alter von 67 Jahren nach schwerer Krankheit, teilte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) am Montag in Hamburg mit.

Theater locken rund 21 Millionen Zuschauer

25.08.16 (dpa) -
Köln - Rund 21 Millionen Menschen haben sich in der Spielzeit 2014/2015 Aufführungen an öffentlich getragenen Theatern angeschaut. Dazu zählen Staats- und Stadttheater, Landesbühnen sowie Gastspiele. Die Zahl sei ähnlich hoch wie in der Spielzeit zuvor, teilte der Deutsche Bühnenverein am Donnerstag in Köln mit und sprach von einer «beruhigenden Stabilität».

Werkstatistik 2014/2015 des Deutschen Bühnenvereins: „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf weiterhin ganz oben

Am 8. August 2016 ist die Werkstatistik 2014/2015 des Deutschen Bühnenvereins erschienen. Sie wurde erstmals von der Redaktion der ebenfalls vom Bühnenverein herausgegebenen Zeitschrift DIE DEUTSCHE BÜHNE erstellt und ist inhaltlich sowie grafisch neu gestaltet und strukturiert. Diese 68. Ausgabe der Werkstatistik verbindet in bewährter Weise die Daten zu Werken und Inszenierungen mit Aufführungs- und Zuschauerzahlen.

Brexit: Bühnenverein befürchtet Nachteile im Kulturaustausch

18.07.16 (dpa) -
Köln - Der Deutsche Bühnenverein befürchtet bei einem Brexit neue Hürden im europäischen Kulturaustausch mit Großbritannien. «Opernhäuser, Theater, Orchester, sie alle engagieren ohne große bürokratische Hindernisse Künstlerinnen und Künstler aus allen Ländern der EU und leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur europäischen Integration», erklärte der Geschäftsführende Direktor Rolf Bolwin in Köln.
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