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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Bühnenverein«

Wo bleibt die Kultur in Europa? – Bühnenverein fordert Klarheit über den Stellenwert der Kultur in der EU-Kommission

Die geplante Abschaffung des eigenen Portfolios für Kultur und Bildung in der Europäischen Kommission ist aus Sicht des Deutschen Bühnenvereins ein schlechtes Signal für Europa. Der Europäischen Kommission soll nach den Plänen der gewählten Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen, kein/e Kommissar*in explizit für den Bereich Kultur und Bildung angehören. Sollte das Europaparlament dem vorgeschlagenen Personaltableau zustimmen, wird die Zuständigkeit für die Kulturpolitik der EU bei Mariya Gabriel liegen, der designierten Kommissarin für „Innovation und Jugend“.

Verdi, Mozart, Shakespeare: Klassiker vorn auf Bühnen

10.07.19 (dpa) -
Köln - Auf den deutschen Bühnen war Giuseppe Verdi in der Spielzeit 2017/18 der meistgespielte Opernkomponist. Seine Werke wurden in 98 Inszenierungen aufgeführt, wie der Deutsche Bühnenverein am Dienstag in Köln über die neue Werkstatistik berichtete.

Deutscher Bühnenverein diskutiert Führungsstile und Fachkräftemangel

16.06.19 (dpa) -
Nürnberg - Auf seiner Jahreshauptversammlung besetzt der Bühnenverein seine Führung weitgehend paritätisch und geht den Theatern und Orchestern mit gutem Beispiel voran. Auch bei Macht- und sexuellem Missbrauch sowie Einflussnahmen von rechts will der Verband durchgreifen.

„Geht wählen – jede Stimme zählt“ - Bühnenverein ruft zur Europawahl auf

25.03.19 (PM) -
Das Präsidium und der Vorstand des Deutschen Bühnenvereins, die diese Woche in Köln getagt haben, rufen die Beschäftigten an Theatern und Orchestern und alle Kulturinteressierten dazu auf, bei der Europawahl am 26. Mai 2019 mitzumachen.

Vertreter fusionierter Theater Deutschlands treffen sich in Gera

28.02.19 (PM) -
Die Arbeit an fusionierten Theatern stellt eine besondere Herausforderung dar und zeichnet sich durch viele Besonderheiten aus. Zum gemeinsamen Austausch darüber treffen sich am Freitag, 8. März 2019 in Gera Intendanten und Geschäftsführer solcher Häuser aus ganz Deutschland.

Bühnenverein-Präsident: Es geht real um die Freiheit der Kunst [update, 15.2.]

14.02.19 (dpa) -
Berlin - Kulturelle Institutionen werden aus Sicht des Präsidenten des Deutschen Bühnenvereins, Ulrich Khuon, zunehmend von rechts attackiert. «Es geht real um die Freiheit der Kunst», sagte Khuon am Donnerstag in Berlin.

Theater wehren sich gegen Angriffe von Rechtspopulisten

14.01.19 (Christina Sticht, dpa) -
Hannover/Berlin - Die Theater in Deutschland sehen sich immer wieder Angriffen von Seiten der AfD und anderen Rechten ausgesetzt. «Verbal geschieht das auf eine aggressive, giftige Art», sagte der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Ulrich Khuon, der Deutschen Presse-Agentur. «Im Grunde wird alles, was nicht AfD ist, als linksversifft bezeichnet. Außerdem gibt es den Weg über Gerichte und Kleine und Große Anfragen in den Parlamenten.»

Theater wollen verstärkt Raum für Diskurse bieten

24.10.18 (dpa) -
Magdeburg - Die Theater wollen sich als Diskursorte für Menschen gegensätzlicher Positionen anbieten. «Wir erleben als Theater sehr stark, dass wir in einer Gesellschaft leben, die unter hoher Spannung steht, sich zunehmend polarisiert und manchmal auch radikalisiert», sagte der Geschäftsführende Direktor des Deutschen Bühnenvereins, Marc Grandmontagne, am Dienstag in Magdeburg nach einem Treffen des Ausschusses für Künstlerische Fragen.

Gegen sexuelle Belästigung und Gewalt in der Film- und Medienbranche: THEMIS nimmt Arbeit auf

01.10.18 (PM - Themis) -
Neu geschaffene überbetriebliche Vertrauensstelle berät Betroffene, vermittelt zwischen belästigter Person und Arbeitgeber und setzt sich für Prävention und Aufklärung in den Branchen Film, Fernsehen, Theater und Orchester ein.

Über 35 Millionen Theaterbesucher - Operette weniger gefragt

17.09.18 (dpa) -
Köln - Die Theater und Orchester in Deutschland haben in der vorletzten Spielzeit 2016/17 vor rund 35,5 Millionen Zuschauern gespielt. Das teilte der Deutsche Bühnenverein am Montag in Köln in der neuen Theaterstatistik mit. In der Saison davor waren zwar mehr als 39 Millionen Besucher gezählt worden, allerdings waren darin die Zahlen großer Musicaltheater enthalten, die diesmal nicht vorlagen.
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