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Alle Artikel kategorisiert unter »Deutscher Bühnenverein«

Anfeindungen gegen ausländische Künstler: Intendant besorgt

23.01.17 (dpa) -
Altenburg/Potsdam - Der Vorsitzende des Deutschen Bühnenvereins Ost, Tobias Wellemeyer, ist nach Anfeindungen gegen ausländische Künstler in Sorge. Anlass sind jüngst bekanntgewordene Vorfälle im ostthüringischen Altenburg. «Das ist ein Ausdruck kultureller Zurückgebliebenheit in einer kleinstädtisch-provinziellen Situation», sagte der Intendant des Hans-Otto-Theaters in Potsdam der Deutschen Presse-Agentur.

Deutscher Bühnenverein: Theater und Orchester erfüllen wichtige demokratische Funktion

Neuer Geschäftsführender Direktor des Bühnenvereins Marc Grandmontagne setzt sich für Stärkung des politischen Diskurses ein – Theater und Orchester erfüllen wichtige demokratische Funktion in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen

Deutscher Bühnenverein: Theater-Mindestgage steigt auf monatlich 1.850 Euro

Die in den Stadt- und Staatstheatern sowie Landesbühnen geltende monatliche Mindestgage wird zum 1. Januar 2017 von bisher 1.765 brutto auf 1.850 Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 4,8 Prozent. Der entsprechende Tarifvertrag wurde vom Deutschen Bühnenverein und den Künstlergewerkschaften GDBA (Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger) und VdO (Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer) soeben unterzeichnet.

Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler mit 67 Jahren gestorben

10.10.16 (dpa) -
Hamburg - Hamburgs Kultursenatorin Barbara Kisseler (parteilos) ist tot. Die Politikerin starb am vergangenen Freitag im Alter von 67 Jahren nach schwerer Krankheit, teilte Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) am Montag in Hamburg mit.

Theater locken rund 21 Millionen Zuschauer

25.08.16 (dpa) -
Köln - Rund 21 Millionen Menschen haben sich in der Spielzeit 2014/2015 Aufführungen an öffentlich getragenen Theatern angeschaut. Dazu zählen Staats- und Stadttheater, Landesbühnen sowie Gastspiele. Die Zahl sei ähnlich hoch wie in der Spielzeit zuvor, teilte der Deutsche Bühnenverein am Donnerstag in Köln mit und sprach von einer «beruhigenden Stabilität».

Werkstatistik 2014/2015 des Deutschen Bühnenvereins: „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf weiterhin ganz oben

Am 8. August 2016 ist die Werkstatistik 2014/2015 des Deutschen Bühnenvereins erschienen. Sie wurde erstmals von der Redaktion der ebenfalls vom Bühnenverein herausgegebenen Zeitschrift DIE DEUTSCHE BÜHNE erstellt und ist inhaltlich sowie grafisch neu gestaltet und strukturiert. Diese 68. Ausgabe der Werkstatistik verbindet in bewährter Weise die Daten zu Werken und Inszenierungen mit Aufführungs- und Zuschauerzahlen.

Brexit: Bühnenverein befürchtet Nachteile im Kulturaustausch

18.07.16 (dpa) -
Köln - Der Deutsche Bühnenverein befürchtet bei einem Brexit neue Hürden im europäischen Kulturaustausch mit Großbritannien. «Opernhäuser, Theater, Orchester, sie alle engagieren ohne große bürokratische Hindernisse Künstlerinnen und Künstler aus allen Ländern der EU und leisten damit einen entscheidenden Beitrag zur europäischen Integration», erklärte der Geschäftsführende Direktor Rolf Bolwin in Köln.

Deutscher Bühnenverein will für künstlerische Freiheit streiten

05.06.16 (dpa) -
Der Deutsche Bühnenverein pocht auf die Freiheit der Kunst. Mit Blick auf das Erstarken rechtspopulistischer Strömungen haben sich die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung in Kaiserslautern für eine offene Gesellschaft ausgesprochen. Zum Abschluss der zweitägigen Konferenz am Samstag sagte der geschäftsführende Direktor Rolf Bolwin: “Jeden Versuch solcher Parteien, beispielsweise der AfD in Deutschland, in die künstlerische Freiheit einzugreifen, weist der Bühnenverein scharf zurück.“

Rheinland-pfälzischer Kulturminister Konrad Wolf würdigt Deutschen Bühnenverein

04.06.16 (dpa) -
Bei der Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins in Kaiserslautern diskutieren seit Freitag mehr als 200 Theater- und Orchesterintendanten über kulturpolitische Themen wie die Arbeitsbedingungen von Künstlern.

Deutscher Bühnenverein fordert Ende des Sparens an Theatern

02.06.16 (dpa) -
Stellenabbau, befristete Beschäftigung: Die deutschen Theater haben die Sparbemühungen der Rathäuser in den vergangenen Jahren kräftig zu spüren bekommen. Der Deutsche Bühnenverein warnt nun vor den Folgen einer „immensen Verdichtung der Arbeit“.
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