Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Dmitri Schostakowitsch«

CD-Tipps 2016/10

06.10.16 (Juan Martin Koch) -
Die Logik der Engel: Musik aus dem 13., 14. und dem 21. Jahrhundert. Vokalensemble NOVA. ORF +++ Dmitri Schostakowitsch/Lera Auerbach: 24 Preludes op. 34, Arcanum. Kim Kashkashian, Viola; Lera Auerbach, Klavier. ECM New Series

Staatskapelle Dresden spielt «Symphonie der Menschlichkeit»

22.06.16 (dpa) -
Dresden - Die Sächsische Staatskapelle Dresden will an diesem Donnerstag in ihrer Heimatstadt ein Zeichen für Frieden und Versöhnung setzen. Am Königsufer erklingt unter Leitung des Österreichers Franz Welser-Möst die «Leningrader Symphonie» von Dmitri Schostakowitsch. Das Werk steht wie kaum ein anderes für die Schrecken des Zweiten Weltkrieges.

Podium-Festival Esslingen 2016: Klassik-Events im alten Kino und in der Autowerkstatt

Lange vorher ausverkaufte Konzerte. Ein begeistertes Publikum. Es fehlt nicht an Förderern, auch die Lokalprominenz lässt sich blicken: In seinem achten Jahr schwimmt das Esslinger Podium Festival auf einer anhaltenden Erfolgswelle. Ein Miesepeter, wer dagegen etwas einzuwenden hat. Dennoch muss die Frage erlaubt sein: Was ist das Besondere, was das junge Klassik-Festival von anderen unterscheidet?

Fall-Analyse eines Krankheitsbildes – Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ in Augsburg

17.04.16 (Wolf-Dieter Peter) -
„Um was Gutes zu erwischen, hilft nur Eins: Im Trüben fischen“ singt die korrupte Polizei im Werk von 1934. Stalin reagierte 1935 darauf: er ging in der Pause. Kurz darauf erschien in der „Prawda“ der berüchtigte Artikel „Chaos statt Musik“ – was folgte, ist ein besonderes Kapitel von „Politik und Oper“. Doch obiger Satz und viele andere Inhalte lassen Schostakowitschs Musikdrama leider auch sehr „heutig“ erscheinen.

Im Labyrinth der Sünde –Dmitri Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ in Lübeck

06.03.16 (Joachim Lange) -
Es gibt nur wenige Opern des zwanzigsten Jahrhunderts, bei denen die Aufführungsgeschichte den Plot und die Musik an Spannung und Potenzial für die Zeitdiagnose so übertrifft, wie es bei Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ der Fall ist.

„Das Geheimnis meines Berufs“

25.01.16 (Michael Ernst) -
Dirigenten-Legende Gennadi Roschdestwenski ist fast 85, steckt voller Pläne und wird – wieder einmal – für sein Lebenswerk geehrt. Diesmal mit dem Internationalen Schostakowitsch-Preis Gohrisch. Michael Ernst sprach mit ihm.

Was mir die Symphonie erzählt

12.11.15 (Juan Martin Koch) -
Von den im 20. Jahrhundert entstandenen oder weit in dieses hineinragenden Symphonienzyklen dürften die von Gustav Mahler, Jean Sibelius und Dmitri Schostakowitsch diejenigen sein, die im heutigen Konzertleben die stärkste Präsenz entfalten. Kein Wunder also, dass eben diese drei nun in neuen Gesamteditionen auf DVD beziehungsweise Blu-ray vorliegen.

Glückwunsch, Gohrisch! Schostakowitsch-Tage zum Sommeranfang

28.06.15 (Michael Ernst) -
Die Internationalen Schostakowitsch-Tage Gohrisch sind im sechsten Jahrgang angekommen und nach wie vor weltweit die einzigen im Namen dieses Komponisten. Ein spürbar kundiges Publikum strömte in die Sächsische Schweiz und erhielt zweieinhalb Tage lang Gelegenheit zu nicht weniger als sieben Konzertveranstaltungen. Es begegnete musikalischen Raritäten und namhaften Interpreten, wurde umsorgt von charmanten Veranstaltern.

Schostakowitsch-Tage in Gohrisch mit Musik aus dem Gulag – eine Uraufführung von Vsevolod Zaderatsky

17.06.15 (Michael Ernst) -
Als Musiklehrer beim Zaren brachte er sich in Gefahr. Musik hat ihm in schwierigsten Zeiten das Leben gerettet: Vor 77 Jahren schrieb Vsevolod Zaderatsky ein zweieinhalbstündiges Klavierwerk – im Lager! Erstmals seit Johann Sebastian Bach wieder Präludien und Fugen auf sämtliche Tonarten. Eine Geschichte auch aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Buch-Tipps 2015/05

13.05.15 (Michael Wackerbauer) -
Wilfried Gruhn: Wir müssen lernen, in Fesseln zu tanzen. Leo Kestenbergs Leben zwischen Kunst und Kulturpolitik, Wolke +++ Andreas Lehmann-Wermser (Hg.): Hammer, Geige, Bühne. Kulturelle Bildung an Ganztagsschulen, Schneider Verlag Hohengehren +++ Schostakowitsch-Aspekte. Analysen und Studien / Schostakowitsch, Prokofjew und andere Komponisten. Analysen und Studien (Schostakowitsch-Studien, Bd. 10/11), Ernst Kuhn
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: