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Alle Artikel kategorisiert unter »Duisburger Philharmoniker«

Axel Kober wird GMD der Duisburger Philharmoniker

27.02.19 (PM) -
Die Suche nach einem neuen Generalmusikdirektor für die Duisburger Philharmoniker ist beendet: Axel Kober, der das Orchester bereits seit der Spielzeit 2017/18 als Chefdirigent leitet, soll den leistungsstarken Klangkörper mit Beginn der Spielzeit 2019/20 in neuer Position für weitere drei Jahre prägen. Nach eingehender Beratung schloss sich die Findungskommission einstimmig dem Votum des Orchesters an, das sich mit überwältigender Mehrheit für Kober ausgesprochen hatte. Axel Kober wird bis Juli 2022 verpflichtet. Er wird jeweils vier Philharmonische Konzerte pro Saison dirigieren. Ergänzend wird in jeder Saison ein „Erster Gastdirigent“ eingeladen, der drei Konzerte dirigiert. In der Saison 2019/20 wird dies Benjamin Shwartz sein.

Musikpreis der Stadt Duisburg 2017 geht an den türkischen Pianisten Fazil Say

31.08.17 (PM) -
Der Pianist Fazil Say erhält den Musikpreis der Stadt Duisburg 2017. Eine Fachjury sprach dem Künstler den mit 10.000 Euro dotierten und von der Köhler-Osbahr-Stiftung zur Verfügung gestellten Preis für seine herausragenden künstlerischen Leistungen und sein bürgerrechtliches Engagement zu.

Die Duisburger Plattform „Young Directors“ eröffnet mit Musiktheater-Raritäten

10.06.16 (Andreas Hauff) -
Mit der Überzeugung, es gehöre zu den wichtigsten Aufgaben eines Intendanten, junge Talente zu fördern, steht Christoph Meyer, Generalintendant der Deutschen Oper am Rhein, sicher nicht allein. Aber nicht jedes Theater ist bereit, den Nachwuchskräften neben dem Studio auch die große Opernbühne zur Verfügung zu stellen. Im Rahmen der neuen Regie-Plattform „Young Directors“ hatten die beiden Regieassistenten Philipp Westerbarkei und Tibor Torell nun zusammen das Duisburger Opernhaus für einen Einakter-Abend zur Verfügung.

Ausstattungsoper mit stehendem Personal

Giacomo Puccinis „Turandot“ am Theater Duisburg in der Inszenierung von Huan-Hsiung Li lässt Wünsche offen. Christoph Schulte im Walde konnte das nicht überzeugen.

Dampf abgelassen – Romeo Castellucci zelebriert Becketts und Feldmans „Neither“ bei der Ruhrtriennale

08.09.14 (Frieder Reininghaus) -
„Neither“ gehört zu den Schlüsselstücken der Moderne, die sich wegen ihres „Rätselcharakters“ fortdauernder Beliebtheit erfreuen. Der Text des in Frankreich lebenden irischen Schriftstellers Samuel Beckett (1906–1989) umfasst 87 Worte – keine Mitteilung oder gar Botschaft, keine Aufforderung zu szenischer oder sonstiger Aktion. Es handelt sich um einen prägnant-diffusen, raunenden Text, der die Aura des Hintergründigen erheischt.

Castellucci-Fantasien – Feldman/Becketts Avantgarde-Oper Neither bei der Ruhrtriennale

08.09.14 (Georg Beck) -
Es ist der Hit dieser Ruhrtriennale: Tiere auf der Bühne. Den Anfang gemacht hatte Festivalchef Heiner Goebbels. Im großen Misterioso um Andriessens De Materie durfte eine Schafherde auflaufen. Irgendwie wollte sich Romeo Castellucci da wohl nicht lumpen lassen. Für Morton Feldmans Experimental­oper Neither, ein auskomponierter Trance-Zustand auf ein hermetisches Textfragment von Samuel Beckett aus dem Jahr 1977, hatte er mit Hund und Katz und Pferd den Streichelzoo komplettiert.

Klangskulptur ohne Grenzen: NOW-Festival in Essen endete spektakulär mit Raumklang-Kompositionen von Xenakis

19.11.13 (Stefan Pieper) -
Das Erleben des Raumes stand im Zentrum der mannigfaltigen Konzerte beim NOW-Festival in Essen. Zuende ging die jüngste Ausgabe dieses ambitionierten Festivals für zeitgenössische Musik mit einer weiteren großen Raumklang-Inszenierung – seitens eines anderen Befreiers der Klänge aus bis dahin verbindlich scheinenden Konnotationen: Iannis Xenakis.

Kulturrat: Theatergemeinschaft Duisburg/Düsseldorf muss bleiben

03.05.12 (Agentur - dapd) -
Berlin/Duisburg - Der Deutsche Kulturrat kritisiert die Pläne der Stadt Duisburg, die mit Düsseldorf bestehende Theatergemeinschaft zu beenden. Dieser Schritt wäre "eine kulturpolitische Torheit", denn günstiger als in dieser Kooperation könne Duisburg kein klassisches Theater finanzieren. "Gerade das schwer gebeutelte Duisburg braucht in Zukunft mehr und nicht weniger Kultur", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, am Donnerstag.

Oper, Ballett und Orchester in Duisburg gefährdet: Die Deutsche Oper am Rhein schlägt Alarm gegen drohende Etatkürzung

30.04.12 (jmk) -
„Und täglich grüßt die Hiobsbotschaft“ So übertitelte die nmz Ende 2009 einen Leitartikel über die bedrohliche Lage in vielen Kulturhaushalten, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Und die Serie reißt nicht ab. Nach der Kölner Oper ist es nun die Deutsche Oper am Rhein, die Alarm schlägt: Die in Duisburg drohenden Einsparungen im Theateretat (2,5 Millionen Euro und damit rund 25 Prozent des Zuschusses) würden den Fortbestand des Opern- und Ballettbetriebs, der Duisburger Philharmoniker und der Theatergemeinschaft Düsseldorf/Duisburg gefährden, heißt es in der Mitteilung, mit der die Rheinoper um Unterstützer-Unterschriften wirbt.

Linktipps 2009/11

09.11.09 (Martin Hufner) -
Dacapo – Das Weblog der Duisburger Philharmoniker; Nudge – everyone can create music
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