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Alle Artikel kategorisiert unter »E.T.A. Hoffmann«

Publikumverschreckend? „Hoffmanns Erzählungen“ von Offenbach am DNT Weimar

10.09.19 (Michael Ernst) -
Weimar feiert 2019 nicht nur 100 Jahre Bauhaus. Das Deutsche Nationaltheater widmet sich zur Spielzeiteröffnung einem ganz anderen Jubilar dieses Jahres, dem vor 200 Jahren in Köln geborenen Jakob Offenbach, der als Jacques mit seinen Offenbachiaden weltberühmt werden sollte. Doch auch seine als „seriös“ bezeichnete Oper „Hoffmanns Erzählungen“ sorgt nachhaltig für Ruhm. Auch in Christian Weises Neuinszenierung am Deutschen Nationaltheater der Klassikerstadt? Fragt sich Michael Ernst.

Liebe und Eifersucht

07.02.11 (Peter P. Pachl) -
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann: „Liebe und Eifersucht“ (Gesamtaufnahme mit Dialogen). Robert Sellier, Christina Gerstberger, Florian Simon, Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele, Michael Hofstetter. (2 CDs) CPO 777 435 2

Falsch klingende Reibung und melancholische Färbung

29.03.10 (Anke Kies) -
Jean Sibelius (1865–1957): Sechs Impromptus op. 5 *** E.T.A. Hoffmann (1776–1822): Sonaten

Skurriles Instrumentenkabinett

06.02.10 (Christian Kosfeld) -
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann war ein Universal-Genie: Schriftsteller, Theatermacher, Zeichner, Komponist und Musiktheoretiker. Seine Fähigkeiten verband Hoffmann zu einem faszinierenden Werk, auch in der Erzählung „Die Automate“, die 1814 in der Allgemeinen Musikalischen Zeitung erschien und später in die Sammlung „Die Serapionsbrüder“ einging. Im HörBild-Verlag der Brüder Andreas und Michael Heyser ist jetzt nach eineinhalb Jahren Arbeit eine kongeniale „Automate“ erschienen: ein Audio-Hörbuch mit Musik und Geräuschen, zusätzlich eine CD-ROM mit 16 Tableau-Grafiken von David von Bassewitz.

Bieder-Meierlich: E.T.A. Hoffmanns „Liebe und Eifersucht“ in München

30.09.08 (Peter P. Pachl) -
Hoffmann geht es nicht besonders gut. – Jedenfalls bei weitem nicht so gut wie seinem Doppelgänger, der fast jeden Abend auf einer der Opernbühnen der Welt um seine drei bis vier Lieben ringen darf. Denn Ernst Theodor Amadeus Hoffmann, der sich selbst nicht in erster Linie als Dichter, Theaterkapellmeister oder als Maler und schon gar nicht als Kammergerichtsrat sah, sondern als Tonsetzer, ist als Komponist weithin unterbelichtet geblieben.
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