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Alle Artikel kategorisiert unter »Karl-Heinz Steffens«

Bewegung in Rheinland-Pfalz – Hoffnung für die Deutsche Staatsphilharmonie

06.12.17 (Andreas Hauff) -
Minister Konrad Wolf stellt den neuen Intendanten Beat Fehlmann und das Metrum-Gutachten vor. Trotz unbestrittener künstlerischer Erfolge spitzte sich die schwelende Krise der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in diesem Sommer zu. Dem Rattenschwanz von Unterfinanzierung, konzeptionellen Schwierigkeiten, internen Querelen und angekündigtem Weggang von Chefdirigent Karl-Heinz Steffens folgte die Entscheidung von Intendant Michael Kaufmann, seinen Vertrag nicht zu verlängern. Schon im Frühjahr hatte das Mainzer Kultusministerium die Münchener Managementberatung Metrum mit einem Gutachten beauftragt. Am 1.12. nun stellte Minister Konrad Wolf in Ludwigshafen den neuen Intendanten Beat Fehlmann der Presse vor und gab zugleich das Gutachten an die Öffentlichkeit.

Dirigent und Intendant gesucht

30.11.17 (Sven Scherz-Schade) -
Eine Strukturreform seiner Orchester hat Rheinland-Pfalz bereits hinter sich. Sie wurde angestoßen unter dem damaligen Minister für Wissenschaft und Kultur Jürgen Zöllner. Die Ausgangslage war hier ebenfalls akuter Finanzmangel, denn ab November 2002 mussten zur Konsolidierung des Landeshaushalts auch Kulturausgaben eingespart werden. Eine ursprüngliche Idee Zöllners war, die Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und das Philharmonische Orchester des Staatstheaters in Mainz zu fusionieren.

Bei der Deutschen Staatsphilharmonie geht auch der Intendant

31.05.17 (dpa) -
Ludwigshafen - Erneuter Schlag für die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, das größte Orchester des Bundeslandes: Nach dem Chefdirigenten und Generalmusikdirektor Karl-Heinz Steffens hat nun auch Intendant Michael Kaufmann angekündigt, dass er seinen Vertrag nicht verlängert. Das teilte das Kulturministerium in Mainz am Dienstag mit.

Chefdirigent der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Karl-Heinz Steffens, geht 2018

02.12.16 (dpa) -
Ludwigshafen - Der Chefdirigent und Generalmusikdirektor der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Karl-Heinz Steffens, wird seinen 2018 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Viele persönliche Gründe hätten dafür den Ausschlag gegeben, teilte der seit der Spielzeit 2009/10 amtierende Steffens am Freitag mit. So wolle er sich mehr den «hochinteressanten internationalen Aufgaben» öffnen, die sich verstärkt stellten.

Ärger um Staatsphilharmonie - Chefdirigent «kappt» Auftrittszahl [update, 19.6.]

19.06.15 (dpa) -
Ludwigshafen - Eklat bei der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Chefdirigent Karl-Heinz Steffens hat die Zahl der Konzerte, an denen er in dieser und der kommenden Saison mitwirken wollte, auf das vertraglich festgelegte Minimum reduziert. Die Verwaltungsleitung bestätigte am Donnerstag einen Bericht der Zeitung «Die Rheinpfalz», wonach er von 45 Auftritten 20 abgesagt hat.

Karl-Heinz Steffens vertritt Barenboim beim Mailänder «Ring»

04.05.13 (dpa) -
Ludwigshafen - Der Generalmusikdirektor der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz und der Bühnen der Stadt Halle, Karl-Heinz Steffens, übernimmt für den erkrankten Daniel Barenboim an der Mailänder Scala die musikalische Leitung der «Götterdämmerung». Wie eine Sprecherin des Ludwigshafener Orchesters am Freitag mitteilte, soll er neben der Premiere am 18. auch die beiden Aufführungen am 22. und 26. Mai dirigieren.

Ein Ring verbindet Ost und West: Mit der Götterdämmerung wird der Ring-Zyklus in Ludwigshafen vollendet

01.12.12 (Christian Kröber) -
Landauf landab kündigen sich die musikalischen Jubiläumsfeierlichkeiten des nächsten Jahres an. Verdi und Wagner feiern als kompositorisches Dioskurenpaar zweihundersten Geburtstag und Deutschlands Opernhäuser feiern mit. Wer sich allerdings an die Realisierung der wagnerschen Tetralogie wagt, muss in größeren Zeiträumen denken. Und so nimmt es nicht Wunder, dass die Planungen für den Ring Halle Ludwigshafen vor über vier Jahren begannen.

Nur für die Vitrine? Smetanas „Die verkaufte Braut“ an der Staatsoper Berlin in deutscher Sprache

20.11.11 (Peter P. Pachl) -
Eine Oper in deutscher Übersetzung, die Regel an der Komischen Oper Berlin, ist ungewöhnlich für die Staatsoper Unter den Linden, und auch im Schiller-Theater ein Novum. Begründen lässt sich dies damit, dass man den Wortwitz einer komischen Oper verstehen möge oder mit der langen deutschen Aufführungstradition, zunächst in der Übersetzung von Max Kalbeck seit dem Jahre 1893, dass auch Gustav Mahler diese Oper an der MET in deutscher Sprache dirigiert hat oder mit dem Hinweis darauf, dass Fridrich (Bedřich) Smetana selbst besser deutsch als tschechisch gesprochen habe.

Halle hält an Führungsspitze der städtischen Bühnen-Gesellschaft fest

12.12.09 (Agentur ddp) -
Halle - Die Stadt Halle hält am Führungsduo ihrer Theater, Oper und Orchester GmbH fest. Nach dem Zusammenschluss der halleschen Bühnen unter dem Dach einer GmbH zu Jahresbeginn teilte die Stadt mit, dass die Verträge mit dem Geschäftsführer der Gesellschaft, Rolf Stiska, und mit dem künstlerischen Leiter der Oper, Karl-Heinz Steffens, verlängert werden.

Vielbeschäftigt - Karl-Heinz Steffens wird neuer künstlerischer Leiter der Oper Halle

29.12.08 (nmz/kiz) -
Halle (ddp-lsa). Generalmusikdirektor Karl-Heinz Steffens übernimmt mit Beginn des neuen Jahres auch die künstlerische Leitung der halleschen Oper. Das wurde am Montag in Halle mitgeteilt. Der langjährige Intendant Klaus Froboese hatte das Haus im April wegen erheblicher finanzieller Kürzungen und der Vereinigung der Bühnen und des Orchesters unter dem Dach einer Kultur-GmbH verlassen. Die Kultur-GmbH nimmt mit Jahresbeginn ebenfalls ihre Arbeit auf.
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