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Alle Artikel kategorisiert unter »Kirill Petrenko«

Tod im Zeittunnel: Lotte de Beer inszeniert Puccinis „Trittico“ an der Münchner Staatsoper

18.12.17 (Juan Martin Koch) -
Drei Operneinakter an einem Abend: Giacomo Puccinis „Il Trittico“ ist eine szenisch-musikalische Herausforderung der besonderen Art. Ihr stellte sich (nach einer deutschsprachigen Produktion 1959) die Bayerische Staatsoper nun zum zweiten Mal. Juan Martin Koch berichtet von einem umjubelten Premierenabend.

Gebremste Frauenpower

25.10.17 (Juan Martin Koch) -
Die Tonträger-Ausbeute für Fans des Dirigenten Kirill Petrenko ist eher bescheiden, und das wird sich wohl auch erst dann ändern, wenn er sein Amt als Chef der Berliner Philharmoniker angetreten hat. Umso erfreulicher, dass nun wenigstens eine seiner bejubelten Amtshandlungen an der Bayerischen Staatsoper festgehalten wurde.

Petrenko satt zu den Münchner Opernfestspielen

21.06.17 (dpa) -
München - Münchens Generalmusikdirektor Petrenko tritt 2019 seine Stelle als neuer Chef der Berliner Philharmoniker an. Wer ihn in Bayern noch mal ausgiebig erleben will, bekommt bei den Opernfestspielen mehrere Gelegenheiten dazu.

Ästhetizismus – Münchens neuer „Tannhäuser“ erstirbt in eitel schönen Bildern

22.05.17 (Wolf-Dieter Peter) -
GMD Kirill Petrenko dirigiert erstmals „Tannhäuser“; Klaus Florian Vogt debütiert in der Titelrolle; dazu die Münchner Lieblinge Anja Harteros als Elisabeth und Christian Gerhaher als Wolfram, eingebettet in weitere Sänger-Sahne – und dann noch dieser gehypte Romeo Castellucci für die gesamte Bühne… ist München nicht einfach einsame Spitze?

Nachfolger von Bachler und Petrenko sollen keine Kopie sein

02.05.17 (dpa) -
München - Die Nachfolger von Intendant Nikolaus Bachler und Generalmusikdirektor Kirill Petrenko an der Spitze der Bayerischen Staatsoper sollen nach Einschätzung des bayerischen Kultusministeriums ihr eigenes Ding machen. «Man sollte sich hüten, eine Kopie dessen zu bekommen, was man hat», sagte Ministerialdirigent Toni Schmid, der derzeit auf der Suche nach einem Nachfolger-Duo ist.

Frühstart bei den Berliner Philharmonikern: Ovationen für Petrenko

23.03.17 (dpa, Esteban Engel) -
Berlin - Noch sind es zwei Jahre, bis Kirill Petrenko offiziell an die Spitze der Berliner Philharmoniker rückt. Doch schon am Mittwochabend ließ der Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Philharmonie hören, was das Orchester und sein Publikum in der Zeit nach Simon Rattle erwarten können. Mit einem Spaziergang durch die Musikepochen brachte der designierte Chefdirigent so etwas wie sein Gesellenstück mit, das ahnen lässt, wohin die Reise ab 2019 geht.

Petrenko erstmals seit Ernennung bei Berliner Philharmonikern

21.03.17 (dpa) -
Berlin/München - Noch sind es fast zwei Jahre, bis Kirill Petrenko an die Spitze der Berliner Philharmoniker tritt. Doch erstmals seit seiner Ernennung leitet der designierte Chefdirigent als Gast an diesem Mittwoch (22. März) das Orchester. Der Auftritt von Petrenko ist der vierte überhaupt mit den Berlinern und längst ausverkauft.

An der Bayerischen Staatsoper dreht sich das Kandidatenkarussell

15.01.17 (dpa, Georg Etscheit) -
München - Nach der spektakulären Neubesetzung des Chefpostens an der Wiener Oper kommt auch an der Bayerischen Staatsoper das Personalkarussell in Schwung. 2021 nämlich verabschiedet sich das Erfolgsduo Nikolaus Bachler und Kirill Petrenko. Zeit für Experimente auch in München?

Das Herz schlägt im Orchestergraben – Harry Kupfer inszeniert Dmitri Schostakowitschs „Lady Macbeth von Mzensk“ an der Bayerischen Staatsoper

29.11.16 (Juan Martin Koch) -
„Es gibt noch Pilze…“ Dass Katerina Ismailowa bei genau diesen Worten beschließt, ihren Schwiegervater zu ermorden, macht Anja Kampe mit jeder Nuance ihres Gesangs hörbar. So wie sie Boris’ Leibspeise Rattengift unterrühren wird, so mischt sich in ihre Worte ein beängstigender Hauch von Boshaftigkeit.

Letzte Opernpremiere des Jahres an der Staatsoper München

28.11.16 (dpa) -
München - Unter Leitung von Generalmusikdirektor Kirill Petrenko hebt sich am Montag (28.11.) im Münchner Nationaltheater der Vorhang zur letzten Opern-Neuinszenierung dieses Jahres. Auf dem Programm steht Dmitri Schostakowitschs 1934 uraufgeführte Oper «Lady Macbeth von Mzensk» nach einer Novelle des russischen Dichters Nikolai Ljeskow.
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