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Alle Artikel kategorisiert unter »Nicola Antonio Porpora«

Unübersehbar #21 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 2.10. bis zum 8.10.2020

02.10.20 (Joachim Lange) -
Ob Sie Ihre nächsten gepflegten Stream-Abende im Markgräflichen Opernhaus, in der Elbphilharmonie oder doch lieber im Gefängnis verbringen wollen, wissen wir nicht. Vorsichtshalber haben wir das wöchentliche Paket noch um einige Angebote aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Fernsehen ergänzt. Gebührend würdigen, bitte! [jmk]

Wo, wenn nicht hier … – Fulminanter Start des neuen Festivals Bayreuth Baroque

06.09.20 (Joachim Lange) -
Das Festival Bayreuth Baroque startete mit Nicola Antonio Porporas Oper „Carlo il Calvo“. Regisseur und Sänger Max Emanuel Cenčić lässt hier in immerhin 35 Szenen eine Art Telenovela mit einem Mix aus Erbschaftsstreit, Machtkampf und Liebeshändel aller möglichen Varianten ablaufen. Auch, wenn nur 200 Zuschauer zugelassen waren, gab es ganze fünf Brutto-Opernstunden mit zwei Pausen und ohne personelle Ausdünnung auf der Bühne oder im Graben. Es habe sich gelohnt, meint unser Kritiker Joachim Lange.

Ende gut, alles gut … – Nicola Antonio Porporas „Mitridate“ in Heidelberg

30.11.17 (Joachim Lange) -
Das Theater Heidelberg schließt beim „Winter in Schwetzingen“ Rokokotheater des Schlosses mit der Deutschen Erstaufführung von Nicola Antonio Porporas „Mitridate“ nach sieben Jahren einen Zyklus zur sucuola napoletana ab.
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