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Alle Artikel kategorisiert unter »Öffentlich-rechtlicher Rundfunk«

ARD und ZDF wollen Konzept für Jugendkanal bis März vorlegen

29.11.13 (dpa) -
Leipzig - ARD und ZDF wollen den geplanten neuen Jugendkanal zu einem «crossmedialen Angebot» ausbauen. Ein nachgebessertes Konzept zu dem Projekt, das auf Fragen der Ministerpräsidenten eingehen soll, werde wie geplant bis März 2014 stehen, sagte der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant Lutz Marmor im Anschluss an die Intendantentagung in Leipzig.

Tote Hosen

28.03.13 (Theo Geißler) -
Mainz wie es singt und lacht: Ein simpler Karnevals-Kalauer-Dauerbrenner charakterisiert inzwischen trefflich das Verhältnis der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten zu allem Künstlerischen: Vom betönernen Lerchenberg herab verkündet ZDF-Intendant Thomas Bellut soeben das Ende des ZDF-Kulturkanales, nachdem dieser erst kürzlich als angeblicher Versöhnungskitt zwischen „Feuilleton und Pop“ an die Stelle des durchaus renommierten Theater-Kanales geflickt worden war. Zu wenig Quote, zu teuer. Die üblichen Controlling-Propheten verordneten dem Sender ins Jahr 2016 weitblickend, den Gürtel um 75 Millionen angebliche Euro-Löcher enger zu schnallen. Wen trifft’s? Natürlich weder „Wetten dass…“ – noch die Champions-League.

Bühnenverein fordert Fernsehkanal für Kunst, Kultur und ästhetische Bildung

13.03.13 (PM) -
Die Absicht des Zweiten Deutschen Fernsehens, seinen Kulturkanal ZDFkultur einzustellen, veranlasst den Deutschen Bühnenverein, einen Fernsehkanal für Kunst, Kultur und ästhetische Bildung zu fordern. „Es kann nicht sein, dass sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zunehmend aus dem Kulturleben zurückziehen“, äußerte der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Prof. Klaus Zehelein, heute in München. Dies werde dem öffentlichen Programmauftrag des ZDF nicht gerecht.

Sprechblasen

04.02.13 (Theo Geißler) -
Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Musikindustrie, fordert den Aufbau eines öffentlich-rechtlichen Musikkanals … Foto: Martin Hufner

Musikautorenverbände fordern mehr Musik aus Deutschland im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

30.01.13 (PM) -
Vertreter mehrerer Musikautorenverbände haben in Berlin einen Appell an die Ministerpräsidenten der Bundesländer beschlossen, der u. a. von den Landesmusikräten Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen unterstützt wird. Darin rufen sie dazu auf, die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten auf die Erfüllung ihres Kulturauftrags auch hinsichtlich der Musikauswahl zu verpflichten und auf eine stärkere Berücksichtigung von Musik in Deutschland arbeitender und lebender nationaler wie internationaler Autoren hinzuwirken.

Rundfunkklangkörper: BILD-Zeitung antwortet auf Offenen Brief des Deutschen Musikrats

25.01.13 (PM) -
Mit einem Offenen Brief nahm der Deutsche Musikrat am 11. Januar 2013 Stellung zur „Wutwelle“ der BILD-Zeitung gegen die GEZ und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Axel Springer AG reagierte mit einem Schreiben der Chefredaktion der BILD-Zeitung und unterstrich unter anderem: „Was wir hingegen ganz und gar nicht infrage stellen, sind die kulturellen und gesellschaftlichen Informations- und Bildungsangebote, zu denen auch die Klangkörper des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zählen. Wir versichern, dass wir die Arbeit aller Musiker in Deutschland schätzen.“

Monika Piel: "Ich lege mein Amt als WDR-Intendantin vorzeitig nieder."

25.01.13 (Inge Treichel - dapd, PM) -
Köln - Eigentlich sollte WDR-Intendantin Monika Piel die größte ARD-Senderanstalt als starke Frau an der Spitze bis 2019 führen. Die Nachricht vom vorzeitigen Ende ihrer Tätigkeit kam am Freitag überraschend: Aus persönlichen Gründen beende sie ihre Tätigkeit, sobald die Nachfolge geregelt sei, hieß es in einer am Freitag in Köln verbreiteten Pressemitteilung des Westdeutschen Rundfunks. Das habe Piel den Vorsitzenden von Rundfunkrat und Verwaltungsrat mitgeteilt.

Musikindustrie fordert öffentlich-rechtlichen Musikkanal

14.01.13 (Agentur - dapd) -
Düsseldorf/Berlin - Die Musikindustrie fordert den Aufbau eines öffentlich-rechtlichen Musikkanals. "Wenn ARD und ZDF den weiteren Generationenabriss stoppen wollen, brauchen sie mehr Musik mit spannenden Formaten, innovativ und bimedial. Kurzum: einen eigenen Musiksender", sagte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands Musikindustrie, Dieter Gorny, dem "Handelsblatt" (Montagausgabe).

BILD hetzt gegen Rundfunkorchester – Deutscher Musikrat reagiert mit offenem Brief

12.01.13 (PM - DMR) -
"WUTWELLE GEGEN GEZ - Und so verschwenden sie unsere Gebühren": Mit gewohnt reißerischem Titel zieht "BILD" in der Ausgabe vom 11. Januar gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu Felde. Auch die elf Orchester von ARD und Deutschlandradio/Deutschlandfunk werden denunziert. Der Deutsche Musikrat reagierte noch am gleichen Tag auf den Hetzartikel und appelliert an den Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG, Mathias Döpfner, sich der Gesamtverantwortung für die Kultur in unserem Land zu stellen.

Bayerischer Rundfunk stellt sich neu auf

15.10.12 (Agentur - dapd) -
München - Der Bayerische Rundfunk (BR) will bei einer umfassenden Reform die Fachredaktionen aus Hörfunk, Fernsehen und Online schrittweise zusammenführen. Ziel sei die größtmögliche, enge journalistische Vernetzung der Mitarbeiter, teilte der BR in München mit.
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