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Alle Artikel kategorisiert unter »Reinbert de Leeuw«

Nachrufe

28.02.20 (jmk) -
Satie, Musik unserer Zeit – Zum Tod Reinbert de Leeuws ||| Nicht nur Mimi – Zum Tod Mirella Frenis

Niederländischer Pianist Reinbert de Leeuw gestorben

17.02.20 (dpa) -
Amsterdam - Der niederländische Pianist und Dirigent Reinbert de Leeuw ist im Alter von 81 Jahren gestorben. Das teilte das Asko/Schönberg Ensemble auf seiner Webseite mit. De Leeuw, der auch als Komponist bekannt geworden war, war Chefdirigent des Ensembles. Er starb am Freitag in seinem Wohnort Amsterdam.

Ruhrtriennale: Erik Saties „Socrate“ mit Barbara Hannigan und Reinbert de Leeuw

22.08.17 (Georg Beck) -
Ein bukolischer Frieden liegt über dieser Performance. Ein alter Mann am Klavier, ein Junge als Umblätterer, eine Sopranistin als Sokrates-Nachruferin. Alles glüht. Dazu ein milde gestimmter, freilich nicht unironischer Komponist. Mit Erik Saties „symphonischem Drama in drei Teilen“, charmante Übertreibung für eine zurück­genommene kammermusikalische Abschiedsmusik, kehrte in die Bochumer Jahrhunderhalle nach einer kräfteraubenden Debussy-Oper wieder die Stille ein.

Das politische Festival als moralische Veranstaltung

28.10.16 (Georg Beck) -
Von den drei großen Musiktheaterproduktionen dieser Ruhrtriennale hat Intendant Johan Simons zwei selbst in Szene gesetzt: Christoph Willibald Glucks „Alceste“-Oper sowie die Theateradaption nach dem Buch „Der Fall Meursault – eine Gegendar­stellung“ von Kamel Daoud, genannt „Die Fremden“. Die dritte Musiktheaterproduktion „Earth Diver“ brachte mit den „Chorszenen für ein Musiktheater“ von Nikolaus Brass die einzige musikalische Uraufführung – eine, die Johan Simons komplett als Geschenk in den Schoß fiel.

Im Staub der Behauptung – Die Ruhrtriennale mit Johan Simons „Die Fremden“

05.09.16 (Joachim Lange) -
Nach dem Gründer Gerard Mortier und seinen Nachfolgern Jürgen Flimm, Willy Decker und Heiner Goebbels ist der holländische Theatermacher Johan Simons der fünfte Dreijahresintendant, der das Ruhrgebiet ein paar Wochen mit ambitionierten Kunstprojekten abseits des normalen Repertoirebetriebes auf seine spezifische Weise als Kulturregion leuchten lässt. Diesmal machen sie’s nicht unter einem Klassiker-Gesamt-Motto im Großformat: „Seid umschlungen Millionen“.

Eine ganze weite Welt – Louis Andriessens Spätwerk „Theatre of the World“ in Amsterdam

13.06.16 (Frieder Reininghaus) -
Mit „Theatre of the World“ hat sich Louis Andriessen, der seit 30 Jahren Arbeiten fürs Amsterdamer Musiktheater liefert, wieder einmal auf eine ‚Zeitreise’ begeben. Das ist, nach Bernhard Langs „Golem“ in Mannheim und Moritz Eggerts „Terra Nova“ in Linz, die dritte neue Oper, die in den letzten drei Monaten nach diesem Strickmuster angelegt wurde. Allerdings erwies sie sich als die vergleichsweise gelungenste.
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