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Alle Artikel kategorisiert unter »Alte Musik«

Workshop Alte Musik an der HfKM Regensburg

Terminlich angelehnt an die Tage Alter Musik findet an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik in Regensburg einmal im Jahr ein Workshop Alte Musik für alle interessierten Studierenden statt. Einer der weltweit agierenden Künstler, die um Pfingsten im Rahmen des renommierten Festivals auftreten, nimmt sich hier die Zeit, um gemeinsam mit den Studierenden der HfKM an der Interpretation von Werken aus Renaissance und Barock zu feilen und seine ganz persönlichen Tipps aus der Praxis weiterzugeben.

Ein-Tages-Festival-Format

30.06.17 (Maria Bohne) -
„REVERB – Internationales Festival für Hall, Raum und Musik“ am 16. September 2017 ist ein ungewöhnliches Format, ein Ein-Tages-Festival. Zusammengestellt hat es der österreichische Musiker und Komponist Peter Androsch, der dazu die verschiedensten Künstler einlädt, um Werke unterschiedlichster Epochen und Genres in der Regensburger Minoritenkirche aufzuführen.

Amarcord und Calmus: Luxus-Konzerte in Leipzig und in Oberbayern

29.06.17 (Roland H. Dippel) -
Außerhalb dieses Luther- und Reformationsjahr müsste man dahinter eine fulminante PR-Attacke vermuten. Aber in der Veranstaltungsdichte mit Bachfest, „Unerhörtes Mitteldeutschland“ und „Straße der Musik“ scheint so gut wie nichts unmöglich.

Bachfest 2017 glänzte mit kontrastreicher Programmfülle

22.06.17 (Roland H. Dippel) -
Unter dem Motto „Ein schön new Lied – Musik und Reformation“ gab es bei 120 Konzerten und Rahmenveranstaltungen noch genügend Freiräume neben „Luther 2017.“ Mit Spitzenensembles, Jubiläumsveranstaltungen und regionalen Musikeinrichtungen zeigte das Bachfest auch 2017 eine künstlerisch bemerkenswerte Vielfalt und erreichte vom 9. bis 18. Juni eine Platzausnutzung von über 90 Prozent.

Feine Erschütterungen und großes protestantisches Sakral-Kino: Tage Alter Musik Regensburg 2017

06.06.17 (Juan Martin Koch) -
Wenn die Regensburger Tage Alter Musik als Seismograph der Szene funktionieren, dann sind da in letzter Zeit keine größeren Erdbeben zu verzeichnen gewesen. Aber manchmal ist eine kleine Erschütterung, ein feines Zittern auch eindrücklicher, hallt länger nach.

Drei Händel-Gesellschaften wollen enger zusammenarbeiten

04.06.17 (dpa) -
Drei in Deutschland wirkende Händel-Gesellschaften wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. Die Internationale Gesellschaft, die Göttinger und die Karlsruher Händel-Gesellschaft wollten bei der Pflege und Erforschung des Werks des Barockkomponisten noch stärker an einem Strang ziehen, teilten sie am Samstag in Halle mit.

Musik des Mittelalters trifft Jazz in Regensburg

31.05.17 (dpa) -
Regensburg - Sie heißen Tage Alter Musik, beziehen in diesem Jahr aber auch Jazz mit ein. Bei einem der 16 Konzerte rund um das Pfingstfest (2. bis 5. Juni) sind in Regensburg Werke des Mittelalters genauso zu hören wie eine Gegenüberstellung von Jahrhunderte alter Bläsermusik mit dem Jazz unserer Tage (Ensemble Les haulz et les bas mit dem Programm „ars supernova“).

unüberhörbar 2017/05

19.05.17 (Hanspeter Krellmann) -
So höret meinen Gesang – Klopstock-Vertonungen von Georg Philipp Telemann und Johann Heinrich Rolle. Solisten, Leipziger Concert, Siegfried Pank. Raumklang +++ Ralph Vaughan Williams: Sinfonien­ 3 & 4. Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Andrew Manze. Onyx +++ Domenico Scarlatti: Sonatas. Angela Hewitt, Klavier. Hyperion

CD-Tipp 2017/05

19.05.17 (Juan Martin Koch) -
Thierry Escaich: Baroque Song pour orchestre, Concerto pour clarinette et orchestre, Erinnerung pour orches­tre á cordes, Suite symphonique de „Claude“. Paul Meyer, Klarinette; Orchestre de l’Opéra de Lyon, Alexandres Bloch. Sony Classical.

Hörlust im Monteverdi-Land

17.05.17 (Christoph Vratz) -
Er hat die Musikgeschichte auf den Kopf gestellt. Aber ein eigentlicher Revolutionär war er nicht. Er stülpte nicht alles Alte um, sondern rückte seine Idee von Musik gleichberechtigt neben das, was es zur damaligen Zeit alles gab. Doch egal, ob Aufrührer oder sanfter Erneuerer: Claudio Monteverdis stilis­tische Neuerungen haben dazu geführt, dass er als Ahnvater gilt, als Erfinder der Oper und als harmonisch kühner Kopf, der, überspitzt gesagt, sogar als Vorläufer der Atonalen gelten darf. Er hat die Regeln des Tonsatzes ignoriert, um die Aussagen seiner Bühnen-Figuren authentisch und unverfälscht erscheinen zu lassen.
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