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Alle Artikel kategorisiert unter »Menschen«

Personalia

05.09.08 (nmz) -
Nachrichten aus der musikalischen Welt

Das Theater als gesellschaftliches Korrektiv

05.09.08 (Interview) -
Regisseur Peter Konwitschny, 1945 geboren in Frankfurt/Main, wuchs ab 1949 als Sohn des Gewandhauskapellmeisters Franz Konwitschny in Leipzig auf. Nach Stationen unter anderem in Graz und Hamburg wurde er im vergangenen Frühjahr für sechs Jahre als Chefregisseur an die Oper Leipzig verpflichtet. Michael Ernst befragte ihn zu seiner Arbeit und den damit verbundenen Plänen.

Der Schalk zwischen den Ritzen

26.08.08 (Reinhard Schulz) -
Am 20. April 2008 kann der Komponist, Pädagoge und Musikverleger Klaus Obermayer seinen 65. Geburtstag feiern. Vielen dürfte der ständig etwas – worüber auch immer – grantelnde und bärbeißige, dabei auch meist gut gelaunte und freundliche Bayer bestens bekannt sein. Das verschmitzte, hinter der Tarnkappe des Mürrischen versteckte Wesen, das gerne lacht über den guten oder schlechten Lauf der Dinge, ist Grundzug seines Charakters.

Oper als Korrektiv – Peter Konwitschny im Gespräch

18.08.08 (Michael Ernst) -
Regisseur Peter Konwitschny, 1945 geboren in Frankfurt/Main, wuchs ab 1949 als Sohn des Gewandhauskapellmeisters Franz Konwitschny in Leipzig auf. Nach Stationen unter anderem in Graz und Hamburg wurde er im vergangenen Frühjahr für sechs Jahre als Chefregisseur an die Oper Leipzig verpflichtet. Michael Ernst befragte ihn zu seiner Arbeit und den damit verbundenen Plänen.

Es gibt keine richtige oder falsche Chorliteratur

01.07.08 (Susanne Fließ) -

Singen scheint das Einfachste von der Welt zu sein und auch das Schwierigste. Einfach, weil man nichts weiter als seine Stimme braucht, schwierig, weil viele sich des Singens schämen und oft auch kaum noch Repertoirekenntnisse haben. Abhilfe kann in beiden Fällen der Arbeitskreis Musik in der Jugend – AMJ – schaffen. Über die Geschichte des AMJ, aktuelle kulturpolitische Herausforderungen und über die Renaissance des Singens sprach Susanne Fließ mit dem Generalsekretär des AMJ, Wolfram Kössler.

Rastlos Wege finden im Gestrüpp der Gegenwart

01.07.08 (Reinhard Schulz) -
„Und wie steht es um unsere Kultur, um Europa, den alten Kontinent: Aufstieg oder Niedergang? ‚Ich sehe in Jahr und Tag kaum ein Heft Noten, das mich erfreut, dagegen viele, die mich gar physisch unwohl machen können’, bekannte Johannes Brahms vor bald 150 Jahren. ‚Es ist ja wohl zu keiner Zeit eine Kunst so malträtiert worden, wie jetzt unsere liebe Musik. Hoffentlich wächst im Stillen Besseres hervor, sonst würde sich ja unsere Zeit in der Kunstgeschichte wie eine Mistgrube ausnehmen’.“

Der Instrumentensammler

01.07.08 (Eckart Rohlfs) -

Das Musikinstrumentenmuseum im Münchner Stadtmuseum wird seit mehr als zwanzig Jahren von Gunther Joppig geleitet. Bei der Vielfalt der hier zu leistenden Tätigkeiten kamen ihm seine früheren Berufe als Musiker, Musikpädagoge, Musikwissenschaftler und sogar als gelernter Schreiner sehr zustatten. Er betreut damit zweifellos eine der weltweit größten Spezialsammlungen, aber erstaunlich ist, dass München noch an anderen Plätzen weitere wertvolle Bestände an Musikinstrumenten beherbergt. Für die nmz besuchte unser Redaktionsmitglied Eckart Rohlfs Dr. Joppig und bat ihn um Erläuterung und Bilanz seiner bisherigen beruflichen Tätigkeit.

Über beide Ohren musikalisch

01.07.08 (Sven Ferchow) -

Stephen Jones ist keiner, den man als puren Songwriter etikettieren sollte. Landläufig würde man ihn eher als queren, nachdenklichen und fortschrittlichen Songwriter bezeichnen, der nebenbei Bücher (The Bad Book und Harry and Ida Swap Teeth) veröffentlicht, dem Stillstand ein Fremdwort ist und der, von innerer Unruhe getrieben, nach vorne muss. Doch wer ist Stephen Jones?

Ein freundlicher Musik-Gelehrter

01.07.08 (Dietmar Schenk) -

Das Joseph-Joachim-Fest 2007 ist nun zur letzten großen Veranstaltung geworden, bei der ich mit Rainer Cadenbach zusammenarbeiten und zusammen sein konnte. Unerwartet ist der Musikwissenschaftler, Professor an der Berliner Universität der Künste, nach kurzer Krankheit in der Nacht vom 22. auf den 23. Mai dieses Jahres viel zu früh gestorben.

Ungewöhnliche dramaturgische Konzepte

01.07.08 (Susanne Fließ) -

Quell vielfältiger Überraschungen, beruflicher Wegbereiter, Tourneeveranstalter, Begegnungsstätte, musikalischer Olymp – das Bundesjugendorchester (BJO) ist vieles, zweierlei aber ganz sicher: ein Klangkörper mit über 100 jungen Leuten, der auf nahezu unvergleichlich hohem Niveau sinfonische Musik präsentiert und ein Projekt, das sich in den letzten Jahren einer beständigen Häutung hin zur Professionalität unterzogen hat, so dass man inzwischen, mit knapp 40 Jahren, im internationalen Konzertbetrieb in der obersten Liga spielt. Mit dem Projektleiter des BJO, Sönke Lentz, sprach Susanne Fließ.

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