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Alle Artikel kategorisiert unter »Georg Friedrich Händel«

Ein Abverkauf in gebrochener musikalischer Schönheit: „Sale“ – ein Händel-Pasticcio von Laurence Cummings und Christoph Marthaler in Zürich

05.11.12 (Frieder Reininghaus) -
Christoph Marthaler, Regisseur aus Zürich, wurde als Musiker mit Schwerpunkt Alte Musik ausgebildet und hat von jeher ein emphatisches Verhältnis zur Musik und zum Musiktheater des 17. und 18. Jahrhunderts. Nun hat er sich mit Laurence Cummings verbunden, dem (neuen) musikalischen Leiter der Göttinger Händel-Festspiele. Der ist ein ausgewiesener Kenner und britisch-geschäftstüchtiger Animator der historisch definierten Musizierpraxis.

Kinderopernhaus Lichtenberg spielt Händel

09.10.12 (nmz/kiz) -
Berlin - Das Kinderopernhaus Lichtenberg zeigt am Samstag (13. Oktober) die Premiere des Projektes "Engel Singen Hören" nach einer Vorlage von Georg Friedrich Händel. Unter professioneller Anleitung spielen insgesamt 32 Kinder in der Staatsoper im Schillertheater, teilte die Bühne am Montag mit.

Salzburger Festspiele: Placido Domingo begeistert in "Tamerlano"

10.08.12 (Georg Etscheit - dapd) -
Salzburg - Die konzertante Aufführung von Georg Friedrich Händels Oper "Tamerlano" bei den Salzburger Festspielen ist am Donnerstagabend zur Hommage an den großen Sänger Placido Domingo geworden. Allein durch seine außergewöhnliche Präsenz zog der 71-jährige Tenor das Publikum im Großen Festspielhaus in seinen Bann.

Verheißungsvoller Start des neuen Leitungsteams der Göttinger Händel-Festspiele

11.06.12 (Elisabeth Richter) -
Nach 20 Jahren Leitung hat der britische Cembalist und Dirigent Nicholas McGegan die Leitung der Händel-Festspiele Göttingen an seinen jüngeren, 44-jährigen Kollegen Laurence Cummings, ebenfalls Cembalist und Dirigent, abgegeben. Mit Spannung wurden die ersten Festspiele unter neuer Leitung erwartet. Auch ein neuer geschäftsführender Intendant ist im Amt: Tobias Wolff. Das Motto lautete in diesem Jahr „Liebe und Eifersucht“, das sich in vielen Konzerten wiederfand, nicht nur in der wenig bekannten und selten gespielten Oper Amadigi di Gaula (siehe nmz Online vom 20.5.2012).

Kontrollierte Emotionen. Sigrid T’Hooft inszeniert „Amadigi di Gaula“ bei den Göttinger Händel-Festspielen

20.05.12 (Elisabeth Richter) -
Obwohl die Händel-Festspiele Göttingen eines der ältesten Festivals Alter Musik überhaupt sind - hier wurden ab 1920 die ersten Händel-Opern wiederaufgeführt -, gibt es noch „Händel-Repertoire-Lücken“ zu schließen. Dazu zählt die am 25. Mai 1715 uraufgeführte Oper „Amadigi di Gaula”. In diesem Jahr wurde sie erstmals in Göttingen gespielt, in historischer Aufführungspraxis. Beim Orchester tut man dies schon lange in Göttingen, in der Regie in den vergangenen Jahren nur hin und wieder. Mit Sigrid T’Hooft als Regisseurin stellte sich eine der ausgewiesenen Expertinnen für barocken Tanz und barocke Gestik vor. Auch Dirigent Andrew Parrott gab in Göttingen sein Debüt.

Xerxes als Rex Sex: Stefan Herheim macht an der komischen Oper Berlin aus Händels „Serse“ eine turbulente Barock-Show

14.05.12 (Peter P. Pachl) -
Auf sechs hinter Xerxes getragenen Seitengassen leuchten die Buchstaben des persischen Königsnamens auf und werden – noch während der Arie von spontanem Publikumsapplaus kommentiert, – zum Palindrom des Namens Xerxes, zu Sexrex und zu REX SEX vertauscht. Wie bei seinem Bayreuther „Parsifal“ hat der Regisseur Stefan Herheim, im Verbund mit seinem Dramaturgen Alexander Meier-Dörzenbach, das historische Umfeld und die Rezeption des „Xerxes“ an der Komischen Oper Berlin gleich mit inszeniert.

Den Beruf zum Hobby gemacht

17.04.12 (Wolfram Graf) -
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass Kinder bereits in früher Jugend an das Singen herangeführt werden, damit vor allem die A-cappella-Chortradition in Deutschland auf hohem Niveau weiter gepflegt werden kann.

Stiftung Händel-Haus sichert sich wertvolle Drucke

16.03.12 (Agentur - dapd) -
Halle - Die Stiftung Händel-Haus hat zwei seltene Drucke erworben. Die Erstausgabe der Oper "Ottone, Re di Germania" sowie eine frühe Ausgabe des Oratoriums "Joseph and his Brethren" seien in Antiquariaten in England und Kalifornien gekauft worden, teilte die Stiftung in Halle mit.

Karneval und Katholizismus: Händels Oratorium „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“ szenisch an der Berliner Staatsoper im Schillertheater

16.01.12 (Peter P. Pachl) -
Nun hat die Stagionewelle Berlins Staatsoper unter den Linden im Schillertheater vollends erfasst. In weniger als einem halben Monat wird eine Inszenierung abgespult, die vor neun Jahren, im Januar 2003, am Opernhaus Zürich Premiere hatte und danach auch in Madrid auf dem Spielplan stand. Neuestes Ergebnis einer recht beliebigen Premieren-Abfolge der beiden Berliner Opernhäuser an der Bismarckstraße, wo in dieser Saison berühmte Opern gerne konzertant, Oratorien hingegen szenisch produziert werden und eine Spielplan-Rarität gleich doppelt auf dem Programm steht, ist im Schillertheater Georg Friedrich Händels erstes Oratorium in einer inzwischen legendär triumphalen Inszenierung des Hausherr Jürgen Flimm aus dem Jahre 2003, getreu dem Kölner Erfolgsrezept Karneval – Katholizismus – Klüngel.

Donna Leon eröffnet Braunschweiger Händel-Zyklus

28.11.11 (Agentur - dapd) -
Braunschweig - Die Krimiautorin Donna Leon hat einen dreiteiligen Händel-Zyklus in Braunschweig eröffnet. Die 69-Jährige gab am Sonntagabend im Staatstheater eine Einführung zu Georg Friedrich Händels Oper "Giliu Cesare" im Vorfeld des Musikfestivals "Soli Deo Gloria".
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