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Alle Artikel kategorisiert unter »JeKits«

Freie und vorgegebene Impulse

30.05.19 (Heike Eickhoff) -
Die Teilnehmer des diesjährigen Praxistags JeKits trafen sich in der Neuen Aula der Folkwang Universität der Künste in Essen beim Auftritt der jungen JeKits-Künstler. Das bunte, gut gearbeitete und unterhaltsame Programm wurde mit viel Beifall gefeiert – die jungen Instrumentalisten, Tänzer und Sänger genossen ihn am Ende sichtlich.

Gemeinsam an der Verbesserung von JeKits arbeiten

31.08.18 (Bernd Smalla) -
Unter dem Titel „Erfolgsgeschichte oder Trauerspiel? 15 Jahre JeKi und JeKits“ leert Ute Völker, Vorsitzende der ver.di-Landesfachgruppe Musik in NRW, ihr Argumentationsfüllhorn vornehmlich über der zweiten Waagschale, dem „Trauerspiel“, aus, sodass der geneigte Leser aus den persönlichen und nicht repräsentativen Erfahrungen und Einschätzungen Ute Völkers schnell den Eindruck destilliert, JeKi und JeKits, das geht ja gar nicht. Nicht aus der Perspektive der Arbeitsbedingungen für die beteiligten Lehrkräfte und nicht aus dem Blickwinkel pädagogischer Sinnhaftigkeit.

Erfolgsgeschichte oder Trauerspiel?

17.07.18 (Ute Völker) -
Herzlichen Glückwunsch an die JeKits-Stiftung! Wer hätte 2003 gedacht, dass das anfänglich noch als Projekt bezeichnete Musikalisierungsangebot „JeKi“ (Jedem Kind ein Instrument) in Grundschulen mit dem Schwerpunkt „erste Erfahrungen am Instrument“ sich als ein, zunächst nur im Ruhrgebiet und jetzt in ganz NRW, bedeutendes Musikangebot etablieren wird und aus dem Musikschul- und Grundschulalltag nicht mehr wegzudenken ist.

Musik, die sich an die Menschen anpasst

28.09.17 (Heike Eickhoff) -
Fast 150 Teilnehmer fanden sich zur Begrüßung im Hörsaal 13 der Universität Bielefeld ein. Die JeKits-Stiftung hatte zum jährlichen Praxistag JeKits, diesmal unter dem Motto „Vom Lauern auf den Moment – Praxistag zu ästhetisch-künstlerischen Erfahrungs- und Gestaltungsräumen im JeKits-Unterricht“, geladen.

Ein prekäres Problemfeld

20.08.17 (Cornelia Sokoll) -
Fast möchte man meinen, auch im bevölkerungsreichsten Bundesland ginge es mit der musikalischen Bildung weiterhin mächtig voran und niemand müsse sich über die musikalische Zukunft der Kinder und Jugendlichen ernsthaft Sorgen machen. Angesichts der bevorstehenden Landtagswahl verweist die Landesregierung NRW gerne voller Stolz auf ihre vielfältigen Programme zur Förderung der Musik, die über das traditionelle Angebot der kommunalen Musikschulen hinaus auch die allgemein bildenden Schulen einbeziehen und damit potenziell alle Kinder ansprechen sollen – wie zum Beispiel bei JeKits (Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen) oder bei „Kultur und Schule“.

Verwässert statt verbessert

31.05.17 (Andreas Rossmann) -
„Jedem Kind ein Instrument“, dieser Titel formuliert ein Programm und mehr: Ein Grundrecht. Dass Kinder in der Schule das Spielen eines Musikinstruments genauso selbstverständlich lernen können wie Lesen und Schreiben, ist ein Angebot, das dem chronisch vernachlässigten musischen Unterricht eine neue, breite Offensive verschafft.

Glosse

12.06.16 (Wanda Wundamich) -
Zum zweiten JeKits-Jahr

Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen

02.06.15 (Volker Gerland) -
Die Landesregierung von NRW hat beschlossen, auf „JeKi“ ab dem Schuljahr 2015/2016 „JeKits“ folgen zu lassen. Die neuen Buchstaben stehen für eine inhaltliche Neuausrichtung: Tanzen und Singen sollen als eigenständige Wahlmöglichkeiten hinzukommen. Die Wahl haben aber nur die Grundschulen als Ganzes, nicht die einzelnen Schüler. Das modifizierte Programm überschreitet die Grenzen des Ruhrgebiets, soll aber auch im Endausbau nur an einem Drittel der Grundschulen verfügbar sein, weil der Etat gleich bleibt.

JeKi/JeKits: Ein Interview schafft Klarheit

13.04.15 (Leserbrief) -
Das Interview mit Birgit Walter, der Programmleiterin der JeKi/JeKits-Stiftung, nmz 3/15, schafft Klarheit. Das neue JeKits ist die Abkehr vom Impuls „Instrumentalunterricht flächendeckend in die Breite zu bringen“ und „es geht nicht darum, ein instrumentalpädagogisches Curriculum soweit wie möglich durchzuführen“. JeKi wäre nur „eine etwas herkömmlichere (…) Instrumentalausbildung“ gewesen.

JeKits wird ein musikpädagogischer Impuls sein

01.03.15 (Andreas Kolb) -
Am 4. November 2014 teilte das nordrhein-westfälische Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport mit: „Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Ausweitung des Programms ,Jedem Kind ein Instrument’ (JeKi) beschlossen.“ Zukünftig soll nicht nur Instrumentalunterricht möglich sein, sondern „Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ (JeKits) angeboten werden. JeKits soll im Schuljahr 2015/16 landesweit starten und damit im Gegensatz zum Vorgängerprogramm auch Kindern außerhalb des Ruhrgebietes zusätzliche musikalische Grundbildung in der Grundschule ermöglichen. Trägerin der Programme „JeKits – Jedem Kind Instrumente, Tanzen, Singen“ und „Jedem Kind ein Instrument“ ist die gemeinnützige JeKits-Stiftung mit Sitz in Bochum. Andreas Kolb (nmz) sprach mit der JeKits-Programmleiterin Birgit Walter über das neue Programm.
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