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Alle Artikel kategorisiert unter »Kalevi Aho«

Physisches für das Sammlerherz

15.01.20 (Mátyás Kiss) -
Der persönliche Jahresrückblick der nmz-Phonokritiker. Wertbeständige Raritäten.

Fluoreszierende Klangflächen

18.07.17 (Dirk Wieschollek) -
Neue Aufnahmen von und mit: Gabriel Iranyi, Dominik Susteck, Dorrit Bauerecker, Manos Tsangaris, Oxana Omelchuk, Alvin Curran, Kalevi Aho, Milica Djordjevic.

Abstrakte Erzählungen abseits festgelegter Bahnen

02.01.17 (Burkhard Schäfer) -
Neben Jean Sibelius, dem Urvater der finnischen Musik, und dem kürzlich verstorbenen Einojuhani Rautavaara zählt der 1949 in Forssa geborene Kalevi Aho heute zu den bekanntesten und sicherlich auch produktivsten Komponisten seines Landes. Man darf, ja muss diese Großen Drei in einem Atemzug nennen, zumal ein direkter Weg von einem zum anderen führt: Der greise Sibelius verschaffte dem jungen Rautavaara einst ein Stipendium, und der wiederum gab sein Wissen an seinen ehemaligen Schüler Aho weiter, als der vor rund 50 Jahren bei ihm Komposition studierte.

unüberhörbar 2014/07

06.07.14 (Hanspeter Krellmann) -
CD-Empfehlungen von Mátyás Kiss, Hanspeter Krellmann und Wolf Loeckle

unüberhörbar 2014/05

06.05.14 (Hanspeter Krellmann) -
Theodor von Schacht: Symphonies Vol. 1 +++ Kalevi Aho: Kontrabasskonzert, Symphonie Nr. 15, Minea +++ Karl Amadeus Hartmann: Symphonien 1–8
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