Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Komponist«

Porträt

08.03.15 (Andrea Fink) -
Johannes X. Schachtner erhält Bayerischen Kunstförderpreis

Zur Wende eine Wendung zum Unerwarteten

12.11.14 (Thomas Heyn) -
Wer kennt ihn nicht, Manfred Schmitz, den erfindungsreichen Komponisten, den einfühlsamen Begleiter von Gisela May, den Begründer des damals legendären Weimarer Jazz-Trios, den melodienreichen „Mann am Klavier“, der Generationen guter Pianisten ausgebildet hat und jahrzehntelang die Weimarer Ferienkurse mitprägte. Der Komponist Schmitz ist verewigt auf Schallplatten, CDs und unzähligen Notenausgaben. Manfred Schmitz ist nun nach kurzer, schwerer Krankheit gestorben.

Musikalisch ehrlich und unvergesslich

17.10.14 (Michael Kubik) -
Erst jetzt wird bekannt, dass der Komponist Kurt-Joachim Friedel bereits am 11. Januar 2013 in Malsfeld-Elfershausen verstorben ist. Sein Wirken war für mich als Zupfinstrumentalist und Dirigent relevant genug für einige Worte des Gedenkens.

Die Zunft

07.05.14 (Gordon Kampe) -
Ich bin Elektriker. Während der Ausbildung trugen wir am Revers des stets kornblumenblauen Arbeitsanzuges immer voller Stolz einen Phasenprüfer als Signum unserer Macht. Denn merke, Häuslebauer: Ob es bei Dir hell oder dunkel ist, das entscheiden die Kornblumenblauen! Diesen altmodischen Zunftstolz habe ich mit in mein Musikerdasein hinübergenommen: Ich bin Musiker. Ich kann was. Und weil das so ist, bedarf es auch keinerlei Rechtfertigungen, wofür das schräge Treiben denn nun alles gut sei.

Von der Zentralgestalt zur Nebenfigur

28.02.14 (Günther Metz) -
„Was ist mit Hindemith geschehen?“, fragten knapp ein Jahr nach dessen Tod Theodor W. Adorno und Rudolf Stephan in einem Rundfunkgespräch1 (in dem sie zu ergründen suchten, welchen Weg Hindemiths kompositorische Entwicklung genommen habe, die Adorno – gleich zu Beginn und nicht ohne Ranküne – als eine, nach vielversprechenden Anfängen, „sehr merkwürdig absinkende und sich schwächend ins Akademische zurückgleitende“2 glaubte definieren zu müssen).

Die klingende Tropfsteinhöhle

08.01.14 (Theresa Kalin) -
Am 28. April, fand in der katholischen Kirche Frieden Christi im Olympiadorf das dritte Konzert des Jahres der Reihe „Musik im Olympischen Dorf“ (MIOD) statt. Heinz Summerer, der kürzlich verstorbene Olympiapfarrer der Sommerspiele in München, legte 1972 den Grundstein für diese Reihe.

Zwischen Avanciertheit und Bodenständigkeit

08.01.14 (Marcell Feldberg) -
„Ein Komponist, der in keine Schublade passt“ – so titelte eine überregionale Zeitung im Jahr 1996 einen Artikel über den zeitgenössischen Komponisten Herbert Callhoff. Der anerkennende bis leicht resignierende Tonfall, der in dieser Überschrift mitzuschwingen scheint, steht bis heute für eine Rezeption, die sich im Umgang mit dem Werk des 1933 im rheinischen Viersen geborenen Komponisten schwertut. Um die Entwicklung seines kompositorischen Wirkens nachzuvollziehen, kehre man nicht nur zu den vielbeschworenen „Wurzeln“ zurück, sondern vielmehr zum Grund und Boden, auf dem das Lebenswerk von Herbert Callhoff steht.

Süchtig nach zeitloser Schönheit

18.12.13 (Anno Blissenbach) -
Walter Thomas Heyn, wurde 1953 in Görlitz geboren. Sein Studium führte ihn zunächst an die Leipziger Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn-Bartholdy”, wo er unter anderem Komposition bei Prof. Siegfried Thiele studierte. Anschliessend wurde er Meisterschüler an der Akademie der Künste, Berlin, bei Prof. Siegfried Matthus und wurde zugleich als Oberassistent für Tonsatz an die Leipziger Musikhochschule berufen. Seit 1988 lebte er zunächst als freier Autor in Leipzig. Seitdem hatte er zahlreiche Radio- und CD-Produktionen, so zum Beispiel mit Claus Peter Flor, Rosemarie Lang, Die-ter Mann, Kurt Masur, Horst Neumann, Max Pommer, Friedrich Schenker, Gerhard Schöne, Ilona Schlott und anderen. Ab 1994 gab es eine intensive Zusammenarbeit mit diversen Rundfunksendern, insbesondere mit dem Deutschlandfunk, mit Deutschandradio, Radio Brandenburg und dem MDR.

Die Substanz des Lebens

02.11.13 (Walther Prokop) -
Sprachexperimente lockten ihn wenig, meinte der Schriftsteller Elias Canetti, er nehme davon Kenntnis, aber er meide sie, wenn er selber schreibe. „Der Grund ist“, so resümiert er, „dass mich die Substanz des Lebens vollkommen in Anspruch nimmt.“

Berufung und Leidenschaft

12.05.13 (Walther Prokop) -
Partnerschaft in der Musik war sein Ideal: Wenigstens vierhändiges Klavierspiel sollte mithelfen, die „Einsamkeit des Pianisten“ zu überwinden. So forschte Christoph Busching unermüdlich nach entsprechender Literatur und brachte eine unübersehbare Sammlung vierhändiger Klaviernoten in seinen Besitz.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: