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Alle Artikel kategorisiert unter »Komponist«

Weisheit, Humor und Können

25.08.19 (Elisabeth Bock) -
Es sind schon 17 Jahre vergangen, seit Lajos Papp (A.d.R.: geboren in Debrecen/Ungarn, seit 1973 in Oldenburg) ein großartiges Schülerkonzert mit großem Publikum in Göttingen besuchte. An diesem einmaligen Schülerkonzert haben viele begeisterte Schüler/-innen von mehreren Musiklehrerinnen aus Göttingen und Hannover teilgenommen.

Wolfgang Jacobi – ein moderner Klassiker

„Die 20er-Jahre in Berlin sind mir unvergesslich... Bartók und Strawinsky spielten ihre Werke, und Klemperer führte die Ballette Strawinskys und Hindemiths Opern auf. Die berühmtesten Kammermusikvereinigungen, die großen internationalen Solisten gaben regelmäßig ihre Konzerte.“

Heinz Holliger in sieben Facetten

21.05.19 (Thomas Meyer) -
Am 21. Mai kann der Schweizer Oboist, Komponist und Dirigent Heinz Holliger seinen 80. Geburtstag feiern. Für die neue musikzeitung gratuliert ihm Thomas Meyer und sortiert hier im Anschluss die vielen Aspekte seines Wirkens.

Von Paris über Cherbourg nach Hollywood

28.02.19 (Viktor Rotthaler) -
Er war eine französische Musikikone: Michel Legrand. Ein großer Melodiker wie George Gershwin oder Burt Bacharach, hat er den melancholischen „Sound“ des französischen Kinos der 60er-Jahre wie kein zweiter geprägt. Für drei seiner Hollywood-Musiken gab es Oscars: für den Evergreen „The Windmills Of Your Mind“, „Summer of ’42“ und Barbra Streisands „Yentl“.

„Es geht darum, wahrhaftig zu sein“ – Organist und Komponist Jean Guillou gestorben

01.02.19 (Hannah Schmidt) -
Diese Interpretationen machen süchtig: Es ist 19 Jahren her, da spielte Jean Guillou an seinem Instrument in der Pariser Kirche Saint Eustache das gesamte Bach‘sche Orgelwerk ein – zehn Konzerte in wenigen Wochen, zu denen das ganze Viertel kam. Man presste die eher dürftig abgenommene Musik ohne nachträgliche Schnitte und tonmeisterliche Politur auf zwölf CDs – der tosende Applaus nach jedem Werk ist mit drauf, knackende Kirchraum-Geräusche und kleinste Unsauberkeiten, die der damals 70-jährige Guillou seinen Fingern und Füßen nicht mehr verbot. Es sind die wahrscheinlich virtuosesten Bach-Einspielungen auf einer Orgel, die es gibt: sensationell musikalisch und extrem libertär.

Die subversive Lust am Neuen

30.01.19 (Andreas Kolb) -
Das Klavierspielen lernte er bei Elly Ney. Doch besonders positiv erinnert er sich an deren Mitarbeiter am Salzburger Mozarteum, den Pianisten Hans Ehlers, der den jungen Franz Hummel vom Kindesalter bis zur Bühnenreife förderte und begleitete.

Ein Leben für Musik – zum 100. Geburtstag von Leonard Bernstein

25.08.18 (dpa) -
Orchester-Partituren schien Leonard Bernstein zu atmen. Der Maestro aus Massachusetts brillierte auf Podien weltweit und lockerte die Klassik für die nachfolgende Generation auf. Seine Konzerte setzten Maßstäbe.

Mit Celan und Mahler in eine zweite Moderne

03.07.18 (Juan Martin Koch) -
„Passagen (- ins Innere)“. Der Untertitel des rechtzeitig zum 70. Geburtstag von Peter Ruzicka am 3. Juli in der Edition Text + Kritik erschienenen Buches ist mit Bedacht gewählt: Zum einen verweist er auf das Passagenwerk Walter Benjamins, der im Mittelpunkt von Ruzickas dritter, kürzlich in Hamburg uraufgeführter Oper steht (siehe unseren Bericht auf Seite 12). Zum anderen zitiert er mit Chaya Czernowins „Pnima… Ins Innere“ eines jener Werke, die sich unter der künstlerischen Leitung Ruzickas von der Münchener Biennale für neues Musiktheater aus einen Platz im Repertorie erspielt haben.

Brotjob Komponistin

24.03.18 (Martin Hufner) -
Der bekannte und für seine repetitive Musik berüchtigtes amerikanische Komponist Philip Glass hat kürzlich darauf hingewiesen, dass er Brotjobs zur Finanzierung seiner kompositorischen Arbeit nicht gescheut habe. Er habe als Taxifahrer, Klempner und Möbelpacker gearbeitet, daran hatte zunächst auch der Erfolg seiner Oper „Einstein on the beach“ nichts geändert. Er musste 42 Jahre werden bis er von seiner Musik „leben“ konnte.

Die überhörte musikalische Mitte

„Annäherungen eines Musikgutachters“ heißt das Buch über das Leben des Berliner Komponisten Klaus Wüsthoff, das vor wenigen Wochen im Verlag Ries & Erler, Berlin erschienen ist. Der Autor Max Doehlemann lernte den bekannten Komponisten Klaus Wüsthoff (siehe auch nmz, Ausgabe 5/07 S. 41) durch ein Gutachten für das ZDF kennen; Wüsthoff dürfte wohl jedem Deutschen durch seine Komposition der Titelmelodie für die „heute“- Sendung bekannt sein.
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