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Alle Artikel kategorisiert unter »Komposition«

Komponieren als Chance

29.09.21 (Moritz Eggert) -
„Komponieren“ ist genau wie „Schreiben“ ein sehr schwammiger Begriff, der für Menschen vollkommen unterschiedliche Bedeutungen haben kann (was schon damit anfängt, dass auch ein Menü eine „Komposition“ sein kann und „komponiert“ wird). „Schreiben“ gibt es nicht als Studiengang an Universitäten, höchstens als Fach. Man studiert also nicht „Dichten“, sehr wohl aber „Musik erfinden“ im Hauptfach. Aber wo genau, ist kompliziert.

Reichhaltig animierend

13.03.18 (Christoph Vratz) -
„Wir haben ein Wissen über den Klang, das es vorher nicht gab“, erklärt die Komponistin Kaija Saariaho auf die Frage, wie man Wahrnehmungen heutzutage in Musik übertragen könne. „Wir können ihn [den Klang] von innen her kennenlernen. Das lässt sich mit der Biologie vergleichen, die im Dunkeln tappte, bis endlich das Mikroskop erfunden wurde.“ Klang und Raum können heute in ein neues Verhältnis gerückt werden, behauptet Saariaho, der digitalen Technik sei Dank. Ob das auch zu einer neuen Ästhetik führt? Wer weiß.

Manchmal hat man als Frau auch einen Vorteil

12.10.16 (Barbara Haack) -
Sind die Netzwerke in der Neuen Musik männlich? Und warum sind Quotenfrauen für Festivalmacher von Interesse? Um diese und ähnliche Fragen dreht sich das Gespräch zwischen nmz-Herausgeberin Barbara Haack und der Komponistin Brigitta Muntendorf. Mehr zum Thema Frau und Musikbetrieb auf den Seiten 3, 4, 17, 18 und 19.

Relevanz und Redundanz

06.10.14 (Florian Heigenhauser) -
Thomas Lang: Introduce Songwriting, AMA +++ Hermann Keller: Neue Musiklehre. Grundlagen für Komposition und Improvisation, Bockel

Neue Musik oder Fußball?

03.12.12 (Hans Schmidt-Mannheim) -
Das Motto, welches die Veranstalter Helmut Bieler und Wolfram Graf dem Jubiläumsfestival vorangestellt hatten, lautete dieses Mal „Interpreten komponieren – Komponisten interpretieren“. Die Befürchtung, dass die gleichzeitig stattfindende Fußball-Europameisterschaft das Interesse an den fünf Veranstaltungen beeinträchtigen könnte, erwies sich als grundlos.

Ein Komponist „auf dem Weg“

29.05.12 (Franzpeter Messmer) -
Graf zeigt sich hier als ein Meis-ter der Beschränkung der Mittel, die zu einer Intensitätssteigerung seiner Kunst führt.

Was Interpretation Neuer Musik heute bedeutet

29.04.12 (Vera Emter) -
Tagungsleiter Jörn Peter Hiekel sprach in seinem einleitenden Vortrag unter anderem über die sogenannte „komponierte Interpretation“, also darüber, was Original und was Zitat in der schöpferischen Ausführung sind. Eine Frage, welche auch die anwesenden Komponisten Hans Zender und Johannes Schöllhorn in Gesprächen wieder aufgriffen. Kalligrafie ist für den auch als Dirigenten prominenten Zender hierfür ein Beispiel. Orthodoxes Lernen geht hier mit Individualität zusammen. Jeder Autor schafft ein Textgeflecht, ein Früheres, auf welches er sich bezieht.

nmz-TV-Bühne Musikmesse 2012 – Komponieren in der Musikschule: Weikersheimer Gespräche zur Kompositionspädagogik

Nach einem Symposion im Jahr 2010, in dem das Komponieren an Musikschulen das Thema war, sah die Jeunesses Musicales Deutschland weiteren Handlungsbedarf und hat die "Weikersheimer Gespräche zur Kompositionspädagogik" ins Leben gerufen: Jeweils auf einen bestimmten didaktischen Bereich konzentriert findet hier unter ausgewählten Fachkräften ein lebendiger Austausch zum Thema statt, der unter anderem darauf abzielt, im Anschluss den Versuch einer Didaktik zu formulieren – denn all zu oft fehlt es an Musikschulen und in anderen Einrichtungen noch an gu

Die Gewinner des BuJazzO-Kompositionspreises stehen fest

09.09.10 (kiz) -
Am kommenden Samstag, 11. September, wird im Schlosstheater Rheinsberg erstmalig der „BuJazzO-Kompositionspreis“ vergeben. Das Bundesjazzorchester präsentiert unter der Leitung von Marko Lackner die besten Kompositionen und gibt damit gleichzeitig sein Abschlusskonzert der 46. Arbeitsphase.

Blick hinter die Kulissen

31.05.09 (Stefan Drees) -
„Labor Witten“ – bereits die Namensgebung verrät, dass es hier um eine Art Versuchsanordnung geht: um ein Begleitprogramm der Wittener Tage für neue Kammermusik, das sich speziell an Studierende richtet und den Blick hinter die Kulissen erlauben soll. Damit verknüpft ist der Anspruch, durch Veranstaltungen wie Vorträge, Komponistengespräche und Probenbesuche einen inhaltlich attraktiven Rahmen zum offiziellen Festivalprogramm zu schaffen, der nicht nur unterschiedliche Anstrengungen auf dem Gebiet der Vermittlungsarbeit bündeln, sondern zugleich auch als Begegnungs- und Diskussionsforum zwischen Teilnehmern, Interpreten und Komponisten fungieren soll.
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