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Alle Artikel kategorisiert unter »Kulturpolitik«

Klang-Los

28.02.19 (Theo Geißler) -
Nehmen Sie kurz, aber bequem Platz in unserer fantastischen ConBrio-Zeitmaschine. Blättern Sie einmal um – und lassen Sie sich (rechte Seite) fünfzig Jahre zurückversetzen. Mit der Ausgabe 1/1969 wagte unser damaliger Verleger Bernd Bosse wider vielseitigen Rat Kühnes. Er benannte das publizistische Flaggschiff seines Hauses um. Die „Musikalische Jugend“ tauchte in den Untertitel, das Blatt hieß ab sofort „Neue Musikzeitung“.

Zu Gast beim europäischen Nachbarn

27.02.19 (Guido Froese) -
Die Musikakademie-Landschaft in Deutschland ist nahezu einmalig – kaum ein anderes Land bietet ein vergleichbares Angebot für Musizierende jeglichen Alters und Vermögens. Und obwohl sich die Akademien in ihrer jeweiligen Ausgestaltung, ihren Kursangeboten und Kapazitäten deutlich voneinander unterscheiden, gibt es viele Gemeinsamkeiten.

Bundeskultur: Katrin Budde will mehr Bundesmittel in Kultur im ländlichen Raum stecken

24.02.19 (dpa) -
Wegbrechende Industrien, Strukturwandel, Geldmangel – viele ländliche Regionen stehen vor großen wirtschaftlichen Problemen. Förderung von Kunst und Kultur könnte helfen. Der Bund bringt sich ins Spiel.

Link-Tipps 2019/02

18.02.19 (Martin Hufner) -
Der kulturpolitische Reporter +++ Lernen Sie Herrn Janácek kennen

«Die Vielen»: Kulturszene positioniert sich gegen Rechts

31.01.19 (dpa) -
Frankfurt/Main - Nach «Wir sind mehr» melden sich «Die Vielen» zu Wort: Zahlreiche Kulturschaffende haben die «Frankfurter Erklärung der Vielen» unterzeichnet, die an diesem Freitag (1.2.) offiziell vorgestellt werden soll. Mit der «Erklärung der Vielen» verpflichten sich die Unterzeichner zum Engagement gegen Nationalismus und Intoleranz und für die Freiheit der Kunst, wie die Initiatoren mitteilten.

Theater wehren sich gegen Angriffe von Rechtspopulisten

14.01.19 (Christina Sticht, dpa) -
Hannover/Berlin - Die Theater in Deutschland sehen sich immer wieder Angriffen von Seiten der AfD und anderen Rechten ausgesetzt. «Verbal geschieht das auf eine aggressive, giftige Art», sagte der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Ulrich Khuon, der Deutschen Presse-Agentur. «Im Grunde wird alles, was nicht AfD ist, als linksversifft bezeichnet. Außerdem gibt es den Weg über Gerichte und Kleine und Große Anfragen in den Parlamenten.»

Kulturrechte

04.01.19 (Martin Hufner) -
„‚Kultur für alle!‘ heißt aber noch lange nicht: ‚Kultur umsonst für alle!‘“, sagte die Kulturstaatsministerin Monika Grütters in ihrer Rede zum 6. Urheberrechtskongress in Berlin am 19. November und spannte damit wieder einmal ein Problemfeld auf, das bis heute ungelöst ist. Sie zitiert aus der Erklärung der Menschenrechte Artikel 27: „Jeder Mensch hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.“ Das allerdings ist nur der zweite Satz, der erste geht so: „Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.“

Aus dem Schatten der Vergangenheit treten

18.12.18 (Marco Frei) -
Katalonien beherrscht die Schlagzeilen aus Iberien. Wird sich die autonome Region abspalten oder ein Teil Spaniens bleiben? Für das Musikleben ist diese spannungsreiche Diskussion ein neuerliches Risiko – nach der Krise von 2008.

Meilensteine der Berliner Kulturpolitik

13.12.18 (Albrecht Dümling) -
Ulrich Eckhardt bewarb sich im September 1972 um die Stelle des Geschäftsführers der Berliner Festspiele GmbH. 1934 im Münsterland geboren, hatte er Rechts- und Staatswissenschaften, Klavier und Dirigieren studiert und war nach einer Kapellmeistertätigkeit in Münster Kulturreferent der Stadt Bonn geworden. Schon hier war es sein Ziel gewesen, mit Kultur zugleich Sozialpolitik zu treiben.

Reaktion gegen Rechts: Theater Chemnitz spielen «Weiße Rose»

24.10.18 (dpa) -
Chemnitz - Die Theater Chemnitz setzen ein Zeichen gegen Rechts. Kurzfristig wurde die Kammeroper «Weiße Rose» ins Programm aufgenommen, die sich mit dem Schicksal der antifaschistischen Widerstandsgruppe gegen die Nazis um die Geschwister Hans und Sophie Scholl befasst.
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