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Alle Artikel kategorisiert unter »Nationaltheater Mannheim«

Nationaltheater Mannheim verzichtet auf Goecke-Choreografie

23.02.23 (dpa) -
Mannheim/Hannover - Das Nationaltheater Mannheim (NTM) zieht Konsequenzen aus der Hundekot-Attacke von Choreograf Marco Goecke auf eine Kritikerin. Eine als dreiteiliger Abend geplante Premiere - Young Lovers - am 15. April werde ohne eine Choreografie von Marco Goecke stattfinden, teilte das NTM am Donnerstag in Mannheim mit.

Ersatzspielstätte für Oper Mannheim wegen Firmeninsolvenz im Verzug

02.12.22 (dpa) -
Mannheim - Wegen der Insolvenz eines Bauprojektentwicklers kann die Mannheimer Oper ihre wegen einer Generalsanierung benötigte Ersatzspielstätte nicht fristgemäß öffnen. Die neue Oper am Luisenpark hätte im nächsten Frühjahr fertiggestellt und womöglich im April in Betrieb gehen sollen.

120 Millionen von Bund und Land zur Theatersanierung in Mannheim

27.10.22 (dpa) -
Mannheim - Für die 287 Millionen Euro umfassende Generalsanierung des Nationaltheaters Mannheim hat die Stadt nun Bundes- und Landesförderung von insgesamt bis zu 120 Millionen Euro zugesagt bekommen. «Es handelt sich um die höchste Fördersumme, die die Stadt Mannheim je für eine einzelne Baumaßnahme erhalten hat», teilte Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) am Donnerstag mit.

Nationaltheater Mannheim lenkt Blick auf den Ukraine-Krieg

20.09.22 (dpa) -
Mannheim - Der Krieg in der Ukraine beschäftigt auch das Nationaltheater Mannheim (NTM) in der neuen Spielzeit. Seine diesjährige Hausautorin, Anastasiia Kosodii, lenkt den Blick auf die Folgen des seit 2014 schwelenden Konflikts in ihrer ukrainischen Heimat, der mit der Annektierung der Krim durch Russland begann.

Zwingende Zumutung: „The Damned and the Saved“ von Malin Bång und Pat To Yan bei der Münchner Biennale

16.05.22 (Juan Martin Koch) -
Als letzte Uraufführung der diesjährigen Münchner Biennale für neues Musiktheater ging „The Damned and the Saved“ über die Bühne der Muffathalle. Was Komponistin Malin Bång aus der Vorlage von Pat To Yan gemacht hat, ergibt den schlüssigsten Premierenabend des Festivals, findet Juan Martin Koch.

Plakativ, dröge, ermüdend – Der rumstehende „Holländer“ am Nationaltheater Mannheim

26.04.22 (Dieter David Scholz) -
„Der fliegende Holländer“, der 1843 in Dresden uraufgeführt wurde, war Wagners erstes., von ihm selbst als vollgültig erachtetes Werk (auch wenn er es immer wieder bearbeitete), mit der er eine neue Bahn einschlug. Eine Initialzündung gewissermaßen, und ein genialer Wurf, der den Zuschauer beziehungsweise Zuhörer bis heute in seinen Bann zieht. Nicht so bei der jüngsten Neuinszenierung am Nationaltheater Mannheim, die coronabedingt um einige Wochen verschoben wurde.

Geschäftsführender Intendant des Nationaltheaters Mannheim gefunden

09.02.22 (dpa) -
Mannheim - Tilmann Pröllochs wird neuer Geschäftsführender Intendant des Nationaltheaters Mannheim. Er tritt damit die Nachfolge von Marc Stefan Sickel an. Dies beschloss der Gemeinderat am Dienstagabend. Pröllochs Vertrag ist zunächst bis zum 31. August 2027 befristet. Sickel wollte seinen Ende August 2022 auslaufenden Vertrag nicht verlängern.

Händelglück – „Il trionfo del Tempo e del Disinganno“ in Mannheim

18.01.22 (Dieter David Scholz) -
Unser Kritiker Dieter David Scholz findet: „Der Barockmusiker Bernhard Forck hat mit Mitgliedern des Orchesters des Nationaltheaters Mannheims, die unterstützt wurden von Musikern der Alten Musik mit alten Instrumenten eine außerordentlich vitale wie meditativ-verinnerlichte Aufführung zustande gebracht.“ Hier nimmt er uns mit auf eine Reise durch Zeit und Raum der Musikgeschichte.

Holtzhauer bleibt bis 2028 Intendant am Nationaltheater Mannheim

15.12.21 (dpa) -
Mannheim - Christian Holtzhauer bleibt bis 2028 Intendant des Schauspiels am Nationaltheater Mannheim (NTM). Sein bis August 2023 befristeter Vertrag ist am Dienstag per Gemeinderatsbeschluss um fünf Jahre verlängert worden. Damit folgte das Gremium einer Empfehlung des Kulturausschusses.

Unheimelig: Wolfgang Rihms Kammeroper „Jakob Lenz“ am Nationaltheater Mannheim

13.12.21 (Georg Rudiger) -
Ein kahler Wald im Nebel. Dürre, dünne Stämme ragen in den Theaterhimmel. Kein heimeliger Ort, keine idyllische Natur, sondern abgestorbenes Leben. Die Tür knallt im dunklen Parkett und ein Mann mit Rucksack auf dem Rücken poltert durch die Reihen. Gehetzt, verstört, auf der Flucht. So beginnt im Nationaltheater Mannheim Wolfgang Rihms Kammeroper „Jakob Lenz“.
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