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Alle Artikel kategorisiert unter »Neue Musik«

Link-Tipps 2021/03

11.03.21 (Martin Hufner) -
Die Geschichte der elektronischen Musik, medial aufbereitet, gibt es bei Bonedo.de, das auch immer mehr seine pädagogischen Ambitionen auslebt. Außerdem: Neues aus der unendlichen Welt der Podcasts.

„Rheinsberger Residenzensemble für neue Musik“ gesucht

15.02.21 (dpa) -
Rheinsberg - Erstmalig schreibt die Musikakademie Rheinsberg ein Förderprogramm für Ensembles der zeitgenössichen Musik aus. Verbunden ist damit die Vergabe des Titels „Rheinsberger Residenzensemble für neue Musik 2021/22“.

Separate Realms 2

08.02.21 (akp) -
Das „Studio Neue Musik“ des Deutschen Tonkünstlerverbandes Berlin e.V. ist eine angesehene Konzertreihe für zeitgenössische Musik, die sich seit vielen Jahren vor allem den Komponisten in Berlin widmet. Mit regelmässigen Konzerten, überwiegend mit Uraufführungen, im Werner-Otto-Saal/Konzerthaus Berlin und im Kulturhaus Schwartzsche Villa in Steglitz-Zehlendorf ist das SNM zu einem der wichtigsten Förderer zeitgenössischer Musik in der Hauptstadt geworden.

Neue Partituren 2020/12 durchgesehen von Michael Zwenzner

28.12.20 (Michael Zwenzner) -
Mark Barden (*1980): viscera (2010/11) für Viola, Violoncello und fünfsaitigen Kontrabass (mit Skordatur) – Edition Peters Leipzig +++ Dietrich Eichmann (*1966): Blasted Blazes (1997) für Streichtrio – Edition Gravis Brühl +++ Theo Loevendie (*1930): Dance for Two or Three (2017) für A-Klarinette, Violine mit Sopran-/Sopraninoblockflöte oder Piccoloflöte ad libitum – Peermusic Classical +++ Jörg-Peter Mittmann (*1962): selbdritt (2008) Szenische Kammermusik für drei Violinen, optional auch zwei Violinen und Viola +++ Christian Wolff (*1934): Trio V for James Tenney (2006) für Klavier vierhändig und einen Schlagzeuger – Edition Peters Leipzig

Zeitgenössische Musik als zentraler Teil eines Erfahrungsraums

30.10.20 (Gisela Nauck) -
Zweifellos rührt dieses Thema an den Nerv der neuen Musik, was uns gerade jetzt in Corona-Zeiten und dem Zusammenbruch des Konzertlebens und Fes­tivalgeschehens eindringlich bewusst wird. Zirka 45 Jahre lang habe ich das Festivalgeschehen neuer Musik – vor allem im deutschen Osten und Westen – als Musikwissenschaftlerin und -publizistin intensiv verfolgt, zuerst als Redakteurin der Zeitschrift „Musik und Gesellschaft“ (hrsg. vom Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR), dann als Mitgründerin und später Chefredakteurin der „Positionen. Texte zur aktuellen Musik“ (im Eigenverlag).

Unterrichten in Zeiten von Corona (5)

21.10.20 (Moritz Eggert) -
So wenig Aufnahmeprüfung war noch nie. Wir Professoren wussten schon lange, dass es dieses Jahr anders werden würde. Die Prüfungen Anfang Juni waren abgesagt worden, dann gab es ein langes Hin- und Her, wie man denn nun eigentlich Aufnahmeprüfungen durchführen kann unter Corona-Bedingungen. Jede Hochschule legte die jeweiligen Länderregeln anders aus, manche strenger, manche weniger streng. Manche erlaubten Prüfungsvorspiele per Video, manche lehnten das kategorisch ab.

Temporäre Herberge für Gedanken und Empfindungen

07.10.20 (Rainer Nonnenmann) -
Fordert die grassierende „Festivalitis“ nicht ein Umdenken, zumal angesichts von Corona? Binden Festivals nicht zu viele Ressourcen an Zeit, Geld, Personal, Technik, Werbung, die dann an anderen Stellen fehlen? Profitieren lokale und nationale Szenen nicht eher von festen eigenen Konzertreihen, kleinen Clubs, Studios und Off-Orten? Diese und weitere Fragen (siehe Seite 1) hat Rainer Nonnenmann für die nmz an knapp 20 Persönlichkeiten der „Neue-Musik-Szene“ gestellt. Hier die Antworten, in umgekehrter alphabetischer Reihenfolge:

Nur die glänzende Vorderseite der Medaille?

06.10.20 (Rainer Nonnenmann) -
Es gibt große und kleine, lange und kurze, alte, junge, gewichtige, leichte, teure, kostengünstige, staatstragende, anarchische… Musikfestivals gibt es in verschiedenen Spielarten nahezu überall und das gesamte Jahr hindurch, in Groß- und Kleinstädten oder auf dem Land. In den vergangenen Jahren wurden es immer mehr, auch im Bereich der neuen Musik. Manche sind Mustermessen für ein Fachpublikum aus Journalisten, Redakteuren, Verlegern, Intendanten, Funktionären. Andere erreichen ein breites, urbanes, heterogenes Publikum. Manche gehen im Überangebot der Metropolen unter, andere sind in ihrer Region Leuchttürme, die Image, Fremdenverkehr, Einzelhandel, Gastronomie befördern. Festivals sind Schaufenster aktueller Interpretationen und Neuproduktionen wahlweise internationaler, regionaler oder lokaler Szenen, die größere Publikums- und Presseresonanz erreichen als Einzelveranstaltungen. Nur hier erzielen Werke, Themen, Diskurse und Akteure größere gesellschaftliche Aufmerksamkeit, wird jemand oder etwas „entdeckt“, besprochen, gesendet, verlegt, weiterempfohlen. Nicht zuletzt dieser „Mehrwert“ macht Feste zu musikalischen Hochzeiten.

Vor 50 Jahren: Luigi Nono im Gespräch mit Hartmut Lück

24.05.20 (Hartmut Lück) -
Immer wieder mit Erstaunen nimmt man zur Kenntnis, mit welcher Vehemenz politische und ästhetische Diskussionen vor 50 Jahren geführt worden sind. Luigi Nono ist hier im Gespräch mit Hartmut Lück in voller Fahrt. „Zuerst müsste man natürlich die Gesellschaft ändern!“

Juryentscheid für die Projektförderung 2020 der inm – initiative neue musik berlin e.V.

18.12.19 (PM - INM Berlin) -
Die Jury der inm – initiative neue musik berlin e.V., bestehend aus Claudia van Hasselt, Carsten Stabenow, Katja Heldt, Andreas Engström, Sabine Vogel und Kerstin Wiehe, hat bei ihrer Sitzung am 4. Dezember 2019 aus 104 Projektanträgen 46 Projekte zur Förderung im Jahr 2020 ausgewählt sowie 3 Projekte als Nachrücker bestimmt. Der für 2020 verfügbaren Projektfördersumme in Höhe von 431.700 Euro stand ein Gesamtantragsvolumen in Höhe von 939.440,16 Euro gegenüber.
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