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Alle Artikel kategorisiert unter »Olaf Zimmermann«

Deutscher Kulturrat: Energiesicherung – Kultureinrichtungen sollen nicht geschlossen werden

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, MdB hatte Verbandsvertreter aus vielen gesellschaftlichen Bereichen heute Morgen zum „Follow-up Gipfel Energieeffizienz“ eingeladen. Der Deutsche Kulturrat hat bei dem Gipfel erklärt, dass er die Maßnahmen zur Energiesicherung der Bundesregierung unterstützt.

Kulturpolitisch markantes Doppeljubiläum

01.03.22 (nmz-red) -
Am 1. März dieses Jahres ist Olaf Zimmermann seit 25 Jahren Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates. Als er als ehemaliger Galerist seine Tätigkeit am 1. März 1997 noch in Bonn aufnahm, lag die Kulturpolitik des Bundes noch im Dornröschenschlaf. Es ist auch seinem Wirken zu verdanken, dass 1998 die Bundeskulturpolitik aufgewertet wurde, ein Kulturstaatsminister berufen und der Kultur- und Medienausschuss im Deutschen Bundestag installiert wurde. In den dann folgenden Jahren arbeitete er unter anderem in der Enquetekommission „Kultur in Deutschland“ des Deutschen Bundestages mit.

Den Kulturmarkt besser verstehen

12.02.21 (Barbara Haack) -
Gabriele Schulz und Olaf Zimmermann, stellvertretende Geschäftsführerin und Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, haben mit der Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt“ ein beeindruckendes und umfassendes Kompendium vorgelegt, in dem Zahlen, Daten und Fakten zur wirtschaftlichen und sozialen Lage von Künstlerinnen und Künstlern im weiteren Sinne, auch zur Kulturwirtschaft zusammengetragen und präsentiert werden. Auf über 500 Seiten wird der Leser/Nutzer differenziert über die unterschiedlichen Kultursparten, über Ausbildung, sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sowie Selbständige informiert: Wie viele Menschen sind beschäftigt? Wie ist der Männer-/Frauenanteil, Altersstufen, Anteil von Ausländerinnen und Ausländern, Ost-/Westverteilung? Et cetera. Natürlich gibt es auch Auskünfte über Einkommen und – nach wie vor erschreckend – über den Gender Pay Gap, der mitnichten durchweg gesenkt werden konnte, trotz aller Thematisierung des Missstandes in den letzten Jahren.

Kulturrat: Junge Kreative müssen sich Karriere genau überlegen

08.09.20 (dpa) -
Hamburg/Berlin - Der Deutsche Kulturrat empfiehlt Berufsanfängern, sich eine Karriere in der Kreativbranche genau zu überlegen. «Wer mit Unsicherheit schlecht leben kann, der sollte von einer freiberuflichen Tätigkeit in der Kreativbranche Abstand nehmen.», sagte der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, Olaf Zimmermann, der Deutschen Presse-Agentur.

Neue Studie des Deutschen Kulturrates offenbart Handlungsbedarf für den Kulturarbeitsmarkt

27.06.20 (PM-DMR) -
Am gestrigen Freitag veröffentlichte der Deutsche Kulturrat (DKR) seine neue Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt: Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage“. Als dritte umfangreiche Studie nach den DKR-Studien „Arbeitsmarkt Kultur“ von 2013 und „Frauen in Kultur und Medien“ von 2016 zeichnet die 508-seitige Untersuchung von Gabriele Schulz und Olaf Zimmermann aus einer Fülle von Daten ein komplexes Bild von der Situation der Beschäftigten im Kulturmarkt.

Gebührende Wertschätzung

29.03.20 (nmz) -
Die Musikpädagogin Irmgard Merkt, die Komponistin Charlotte Seither, die stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates (DKR) Gabriele Schulz und DKR-Geschäftsführer Olaf Zimmermann gehören zu den 19 Persönlichkeiten, denen die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, am 6. März in der Barenboim-Said Akademie Berlin den Bundesverdienstorden überreicht hat.

Bundesverdienstkreuz für Kulturschaffende

09.03.20 (PM-DMR) -
Berlin - Am 6. März 2020 verlieh Staatsministerin Monika Grütters Dr. Charlotte Seither, Olaf Zimmermann, Gabriele Schulz und 16 weiteren Frauen und Männern aus dem Kultur- und Medienbereich das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihre hervorragenden Leistungen für das Gemeinwesen.

Wie wollen wir in Zukunft an die Shoah erinnern?

29.02.20 (Barbara Haack) -
Man kann nicht behaupten, im Januar dieses Jahres – 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz – sei nicht ausgiebig an die Verbrechen, die in den Jahren 1933 bis 1945 von Deutschen begangen wurden, erinnert worden, an die systematische und fabrikmäßige Ermordung von 6 Millionen Juden. Internationale Begegnungen auf höchster politischer Ebene, Erinnerungsansprachen, Zeitzeugenberichte, Zeitungsartikel, Radiosendungen, Fernsehbeiträge: Überall sprach man von der Shoah, von der Notwendigkeit nicht zu vergessen. Braucht es da wirklich eine Tagung, die sich die Frage stellt: „Wie wollen wir in Zukunft an die Shoah erinnern?“

Deutscher Kulturrat: Kulturbetrieb ist politisch stark gefordert

27.12.19 (dpa) -
Der Deutsche Kulturrat sieht den Kulturbetrieb vor wachsenden Herausforderungen. Dazu zählt nach Worten von Geschäftsführer Olaf Zimmermann „der zunehmende Einfluss von Rechten in und außerhalb der Parlamente und der dadurch entstehende unmittelbare Druck auf Künstler, Kultureinrichtungen und Kulturinitiativen“ ebenso wie „die deutlich zunehmende Behinderung der Arbeit der Zivilgesellschaft durch staatliche Maßnahmen und die Trippelschritte der Bundesregierung beim Klimaschutz“.

Kritik an Ressortnamen: Fehlende Kultur in von der Leyens Kommission?

12.09.19 (dpa) -
Brüssel - Nach der Vorstellung ihres Teams für die nächste EU-Kommission ist Ursula von der Leyen die Vernachlässigung der Kulturpolitik vorgeworfen worden. «Es sagt einiges über das Verständnis von Kulturpolitik der künftigen Kommissionspräsidentin aus, dass Kultur in nicht einem einzigen Jobtitel der Kommissare vorkommt», sagte der Grünen-Europapolitiker Niklas Nienaß am Mittwoch.
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