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Alle Artikel kategorisiert unter »Olaf Zimmermann«

Neue Studie des Deutschen Kulturrates offenbart Handlungsbedarf für den Kulturarbeitsmarkt

27.06.20 (PM-DMR) -
Am gestrigen Freitag veröffentlichte der Deutsche Kulturrat (DKR) seine neue Studie „Frauen und Männer im Kulturmarkt: Bericht zur wirtschaftlichen und sozialen Lage“. Als dritte umfangreiche Studie nach den DKR-Studien „Arbeitsmarkt Kultur“ von 2013 und „Frauen in Kultur und Medien“ von 2016 zeichnet die 508-seitige Untersuchung von Gabriele Schulz und Olaf Zimmermann aus einer Fülle von Daten ein komplexes Bild von der Situation der Beschäftigten im Kulturmarkt.

Gebührende Wertschätzung

29.03.20 (nmz) -
Die Musikpädagogin Irmgard Merkt, die Komponistin Charlotte Seither, die stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrates (DKR) Gabriele Schulz und DKR-Geschäftsführer Olaf Zimmermann gehören zu den 19 Persönlichkeiten, denen die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, am 6. März in der Barenboim-Said Akademie Berlin den Bundesverdienstorden überreicht hat.

Bundesverdienstkreuz für Kulturschaffende

09.03.20 (PM-DMR) -
Berlin - Am 6. März 2020 verlieh Staatsministerin Monika Grütters Dr. Charlotte Seither, Olaf Zimmermann, Gabriele Schulz und 16 weiteren Frauen und Männern aus dem Kultur- und Medienbereich das Bundesverdienstkreuz am Bande für ihre hervorragenden Leistungen für das Gemeinwesen.

Wie wollen wir in Zukunft an die Shoah erinnern?

29.02.20 (Barbara Haack) -
Man kann nicht behaupten, im Januar dieses Jahres – 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz – sei nicht ausgiebig an die Verbrechen, die in den Jahren 1933 bis 1945 von Deutschen begangen wurden, erinnert worden, an die systematische und fabrikmäßige Ermordung von 6 Millionen Juden. Internationale Begegnungen auf höchster politischer Ebene, Erinnerungsansprachen, Zeitzeugenberichte, Zeitungsartikel, Radiosendungen, Fernsehbeiträge: Überall sprach man von der Shoah, von der Notwendigkeit nicht zu vergessen. Braucht es da wirklich eine Tagung, die sich die Frage stellt: „Wie wollen wir in Zukunft an die Shoah erinnern?“

Deutscher Kulturrat: Kulturbetrieb ist politisch stark gefordert

27.12.19 (dpa) -
Der Deutsche Kulturrat sieht den Kulturbetrieb vor wachsenden Herausforderungen. Dazu zählt nach Worten von Geschäftsführer Olaf Zimmermann „der zunehmende Einfluss von Rechten in und außerhalb der Parlamente und der dadurch entstehende unmittelbare Druck auf Künstler, Kultureinrichtungen und Kulturinitiativen“ ebenso wie „die deutlich zunehmende Behinderung der Arbeit der Zivilgesellschaft durch staatliche Maßnahmen und die Trippelschritte der Bundesregierung beim Klimaschutz“.

Kritik an Ressortnamen: Fehlende Kultur in von der Leyens Kommission?

12.09.19 (dpa) -
Brüssel - Nach der Vorstellung ihres Teams für die nächste EU-Kommission ist Ursula von der Leyen die Vernachlässigung der Kulturpolitik vorgeworfen worden. «Es sagt einiges über das Verständnis von Kulturpolitik der künftigen Kommissionspräsidentin aus, dass Kultur in nicht einem einzigen Jobtitel der Kommissare vorkommt», sagte der Grünen-Europapolitiker Niklas Nienaß am Mittwoch.

Kulturrats-Geschäftsführer: Talksendungen haben dazu gelernt

10.07.19 (dpa) -
Berlin - Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sieht bei den Talkshows eine positive Entwicklung. «Ich glaube, es ist besser geworden insgesamt, dass in den Redaktionen ein stärkeres Nachdenken einsetzt und man sich mehr darüber Gedanken macht, welche Wirkung das hat, was man macht», sagte Zimmermann der Deutschen Presse-Agentur.

Zur Kulturpolitik der Länder und des Bundes

24.05.19 (Theo Geißler) -
Auf der Leipziger Buchmesse im März 2019 sprach nmz-Herausgeber Theo Geißler am Stand der neuen musikzeitung mit Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, und Senator Dr. Carsten Brosda, Vorsitzender der Kulturministerkonferenz, über die Position und Funktion der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Was hat sich dadurch verändert, was muss sich noch tun? Diesen Fragen ist Olaf Zimmermann auch als Herausgeber des Buchs „Wachgeküsst – 20 Jahre neue Kulturpolitik des Bundes 1998 – 2018“ nachgegangen, das im Gespräch vorgestellt wird. Dieses Gespräch – sowie weitere mit Thüringens Kulturminister Benjmain-Immanuel Hoff – sind hier in Auszügen wiedergegeben, in voller Länge können Sie sie auf www.nmzmedia.de nachhören.

Kunst unter Druck – Wie Bündnis 90 / Die Grünen zur Kunstfreiheit stehen

15.05.19 (Martin Hufner) -
„Under pressure“ war das Motto, zu dem die Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen ins Forum des Paul-Löbe-Hauses des Deutschen Bundestages eingeladen hatte. Speziell die Kunst sei unter Druck, ihre Freiheit gefährdet, in erster Linie von (ganz) Rechts, aber auch durch Rechtspopulisten. Wie sich die Grünen die Freiheit der Kunst vorstellen, wurde an dem Abend allerdings nicht klar. Der Grund ist simpel: Es ist ihnen nicht gelungen, die Phänomene „Kunst“ und „Kultur“ zu trennen. Durch deren begriffliche Vermischung tun sich jedoch Probleme auf. Der Bericht von Martin Hufner.

Messetalks 2019: „Politik & Kultur“ jetzt zehn Mal im Jahr

Während viele Printmedien heute um's nackte Überleben kämpfen, stockt der Deutsche Kulturrat die Erscheinungsfrequenz seiner Zeitung „Politik & Kultur“ in diesem Jahr von sechs auf zehn Ausgaben jährlich auf.

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