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Alle Artikel kategorisiert unter »Tanztheater«

Tanzbiennale Dance soll stattfinden – analog oder digital

26.01.21 (dpa) -
Die Münchner Tanzbiennale Dance soll heuer auf jeden Fall stattfinden – ob analog, hybrid oder digital. Das Veranstaltungsteam entwickelt derzeit parallel unterschiedliche Szenarien und Formate, die dann je nach Pandemiegeschehen zum Einsatz kommen. Das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz soll vom 6. bis zum 16. Mai in München stattfinden.

Ihr Werk bleibt lebendig - vor zehn Jahren starb Pina Bausch

30.06.19 (dpa, Ulrike Hofsähs) -
Wuppertal - Vor zehn Jahren starb die Jahrhundert-Künstlerin Pina Bausch. Das von ihr gegründete Tanztheater gastiert weiterhin in aller Welt. Und immer noch läuft alles in Wuppertal zusammen. Hier soll jetzt ein Pina-Bausch-Zentrum entstehen.

Nach dem Schuss ist vor dem Schuss – Ballettabend am Theater Dessau

23.01.19 (Joachim Lange) -
Tomasz Kajdański macht aus der Carmen-Suite von Rodion Schtschedrin nach Bizets Oper und Manuel de Fallas „Der Dreispitz“ am Anhaltischen Theater Dessau einen packend unterhaltsamen Ballettabend.

Wir alle sind eins: Sasha Waltz „Exodus“ bei der Ruhrtriennale

17.09.18 (Stefan Pieper) -
Jeder Mensch ist ein Individuum. Aber wir alle teilen gleiche Sehnsüchte und einen Planeten, dessen künftige Bewohnbarkeit ungewiss ist. Niemand kann ausweichen, wenn Menschengruppen ihre Lebensräume verlassen müssen. „Exodus“ ist ein Wort für solche Vorgänge, die so alt sind wie die Menschheit selbst. Die Ruhrtriennale verhandelt in diesem Jahr dieses Thema – und auch die Choreografin Sasha Waltz mischt sich mit ihrer aktuellen Produktion dazu ein.

Choreograph John Neumeier mit Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet

12.03.17 (dpa) -
Ballet-Choreograph John Neumeier ist am Samstag in Stuttgart mit dem Erich-Fromm-Preis ausgezeichnet worden. Der 78-Jährige werde nicht nur für sein künstlerisches Wirken, sondern auch für sein soziales Engagement ausgezeichnet, erklärte die Internationale Erich-Fromm-Gesellschaft mit Sitz in Tübingen. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert. Der Intendant des Hamburger Balletts habe wie kaum ein anderer die Kunst zum Botschafter des Menschlichen gemacht. Neumeier habe in seinen Choreographien gescheiterten Menschen eine große innere Würde verliehen.

Tanz: Suche nach Heimat – Euro Scene zeigt 13 Gastspiele aus 10 Ländern

29.09.16 (dpa) -
Im November verwandelt sich Leipzig in ein Mekka für Theater und Tanz: Die Euro Scene rückt in diesem Jahr das Verlorensein in den Mittelpunkt – und modernes Theater aus Österreich.

Mehr als 3000 Besucher beim Festival Tanztheater International

11.09.16 (dpa) -
Das Festival Tanztheater International in Hannover zählte in diesem Jahr knapp 3100 Besucher. „Mit gut 94 Prozent Auslastung waren wir sehr erfolgreich“, sagte Festivalleiterin Christiane Winter am Samstag, dem letzten Tag des Festivals. „Die Mischung zwischen Neu und Bekannt, zwischen Jung und Etabliert ist aufgegangen.“ Das jährliche Festival will einen Einblick in die Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes bieten.

Sportive Ästhetik und knallharter Stillstand

26.10.15 (Michael Ernst) -
DFDC ist gestartet. Keine neue Castingshow, sondern die Dresden Frankfurt Dance Company als Nachfolger der Forsythe-Company. Zum Auftakt gab’s gleich eine Trilogie: „The Primate Trilogy“. Ein erster Eindruck von Michael Ernst.

„Much / Less“ – Giuseppe Spotas Choreographie über die digitale Welt am Staatstheater Mainz

14.06.15 (Andreas Hauff) -
„Much / Less“ - der Titel des neuen Tanztheaterstückes, das der italienische Gastchoreograf Giuseppe Spota für die neue Spielstätte U 17 am Staatstheater Mainz konzipiert hat, bleibt erst einmal rätselhaft. Der Inhalt erschließt sich rasch – dank der von Spota und Lucia Vonrhein geschaffenen Bühnengestaltung und der knappen Programmnotizen. Die rechteckigen Rahmen und Kästen auf der Bühne stehen für die digitale Welt, die in verschiedene Richtungen aufgespannten Schnüre für Verstrickung, und eine stilisierte Diskokugel für eine Tanzparty.

Theater Bremen setzt Brahms-Requiem szenisch um - Premiere im St. Petri Dom am Sonntag

20.03.12 (Janet Binder - dapd) -
Bremen - Eine getanzte Totenmesse hat am Sonntag (25. März, 20.00 Uhr) Premiere im Bremer St. Petri Dom. Der Choreograf Urs Dietrich setzt Johannes Brahms' "Ein deutsches Requiem" szenisch um, das als sechsteilige Fassung an Karfreitag 1868 im Bremer Dom uraufgeführt worden war. Musikalisch begleitet werden die elf Tänzer des Bremer Tanztheaters von den Bremer Philharmonikern unter Leitung von Markus Poschner, zwei Chören und Solisten.
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