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Alle Artikel kategorisiert unter »Tristan und Isolde«

Analyse einer Liebesutopie – Wagners „Tristan und Isolde“ an der Oper Frankfurt

20.01.20 (Wolf-Dieter Peter) -
Ensembleplanung – auch damit liegt die Oper Frankfurt vor vielen anderen Kompanien. Ein aus Wagners eigener Sicht „furchtbares“, anfangs sogar von den damaligen Wiener Philharmonikern für unspielbar gehaltenes Werk weitgehend mit eigenen Kräften besetzen zu können – darüber staunte unser Kritiker Wolf-Dieter Peter und glaubt, dass nach der Premiere bei einigen Sänger-Agenturen die Telefone heiß laufen …

Mit Opulenz ins Happyend: Enrico Lübbe inszeniert „Tristan und Isolde“ in Leipzig

07.10.19 (Roland H. Dippel) -
Leipzigs Schauspielchef Enrico Lübbe debütierte nach Erfolgen mit Strauss’ „Elektra“ in Bonn und Bergs „Wozzeck“ in Erfurt auch an der Oper Leipzig als Musiktheaterregisseur. Die Premiere von Wagners 1865 in München uraufgeführtem Musikdrama „Tristan und Isolde“ endete mit lautem Jubel. Der Liebestod wird in Lübbes Inszenierung zum Happyend. Schon bei König Markes letztem „Warum?“ steht Tristan von den Toten auf.

Barenboim dirigiert mit Mini-Kamera auf der Schulter

14.06.19 (dpa) -
Berlin - Wer Daniel Barenboim beim Dirigieren über die Schulter blicken will, hat jetzt dazu Gelegenheit: Für «Tristan und Isolde» in der Berliner Staatsoper bekommt der Dirigent an diesem Samstag eine Mini-Kamera auf die Schulter.

„Von wegen Metaphysik“ – „Tristan und Isolde“ am Staatstheater Hannover

18.09.18 (Dieter David Scholz) -
Friedrich Nietzsche nannte den „Tristan“ mit gutem Grund Wagners“ Opus metaphysicum“. Egal, ob man diese Charakterisierung des „inkommensurablen“ Werks auf den Text oder die Musik bezieht: In beiden Fällen straft die Hannoversche Neuproduktion Nietzsche Lügen, denn regielich banaler, musikalisch weltlicher hat man den „Tristan“ selten erlebt. „Weltlich“ durchaus nicht negativ gemeint, denn was ist schon gegen Triebe und Liebe, Kraft und Sinnlichkeit zu sagen?

Das Skandalon dauert an – „Tristan und Isolde“ bei den Bayreuther Festspielen

29.07.18 (Peter P. Pachl) -
Die Bayreuther Festspielgeschichte lehrt, dass selbst Skandal-Inszenierungen im Laufe einiger Jahre ihren Frieden mit dem Publikum machen, verstanden und sogar goutiert werden und sich vom Skandalon zum Publikumsliebling wandeln, wie etwa die „Ring“-Inszenierung von Patrice Chéreau oder zuletzt Hans Neuenfels’ Rattenmärchen-Version des „Lohengrin“. Anders verhält es sich mit der jüngsten „Tristan“-Inszenierung der Wagner-Urenkelin Katharina und ihrer eigenwilligen Lesart.

Berliner Staatsoper in Buenos Aires gefeiert

24.07.18 (dpa) -
Berlin/Buenos Aires - In zehn ausverkauften Konzert- und Opernvorstellungen ist die Berliner Staatsoper Unter den Linden in Buenos Aires gefeiert worden. Bei dem dreiwöchigen Gastspiel in der Hauptstadt Argentiniens spielten Opernensemble und Orchester vier Vorstellungen von «Tristan und Isolde» im legendären Teatro Colón sowie sechs Symphoniekonzerte für insgesamt 20.000 Zuschauer, wie die Staatsoper am Montag mitteilte.

In der Heimat: Barenboim mit «Tristan und Isolde» in Buenos Aires

10.07.18 (dpa) -
Berlin/Buenos Aires - Auch für Daniel Barenboim gibt es noch Debüts: An diesem Mittwoch führt der Dirigent Richard Wagners Oper «Tristan und Isolde» in Buenos Aires auf. «Zum ersten Mal werde ich in meiner Heimatstadt eine Operninszenierung leiten», sagte Barenboim (75) vor der Premiere im legendären Teatro Colón.

Ungewöhnlich, doch nur partiell gelungen – „Tristan und Isolde“ an der Staatsoper Berlin

16.02.18 (Peter P. Pachl) -
Dmitri Tcherniakov hatte die Latte mit seiner Berliner Debüt-Inszenierung an der Staatsoper extrem hoch gelegt, konnte seine Leistung bei „Parsifal“ nur unterlaufen, und auch seine Inszenierung „Tristan und Isolde“ bleibt hinter der „Zarenbraut“ deutlich zurück. Auch für Wagners Handlung wählt er einen (dezenten) medialen Ansatz, verlegt sie nach heute, in eine (russische) Party-Gesellschaft. Witziges steht neben Einfallslosem, genialisch Aufblitzendes neben Banalitäten. Ebenfalls ungewöhnlich, aber überragend ist Daniel Barenboims musikalische Interpretation.

Richard-Wagner-Stätten in Graupa bieten «Tristan und Isolde» für Kinder

23.08.17 (dpa) -
Graupa - Die Richard-Wagner-Stätten in Graupa bringen das berühmteste Liebepaar der Operngeschichte eigens für Kinder auf die Bühne: «Tristan und Isolde». Schwere Kost, aber leicht verdaulich: Denn das junge Publikum erhält am kommenden Sonntag nicht nur eine kindgerechte Einführung in das Werk, sondern muss auch nicht wie beim Original knapp vier Stunden ausharren.

Festspielchefin Wagner inszeniert «Tristan und Isolde»

26.07.17 (dpa) -
Bayreuth - Die Bayreuther Festspiele gehen am Mittwoch (16.00 Uhr) mit «Tristan und Isolde» weiter. Regie führt Festspielleiterin Katharina Wagner selbst; am Dirigentenpult steht Musikdirektor Christian Thielemann. Schon in den beiden vergangenen Jahren hatte die Urenkelin von Richard Wagner dessen große Liebesoper auf die Bühne gebracht - und damit beim Publikum kontroverse Reaktionen hervorgerufen.
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