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Alle Artikel kategorisiert unter »Universität der Künste Berlin«

Ein Update für das alte Rollenbild

26.11.20 (Juan Martin Koch) -
Bis auf wenige, immerhin mit großem medialen Interesse begleitete Ausnahmen ist der Dirigierberuf vor allem in Spitzenpositionen nach wie vor ein stark männlich geprägter. Und das, obwohl dieses Missverhältnis im Studium noch nicht zu beobachten ist, wo viele weibliche Studierende Dirigieren lernen. Das Institut für Musikpädagogik der Universität der Künste will dem mit einem besonderen Seminar­angebot etwas entgegensetzen: „Authentizität vs. Rollenbild – Frauen und Männer im Dirigierberuf“ heißt die Veranstaltung, die vom 15. bis 19. März 2021 stattfinden und mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion abgeschlossen werden soll.
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Kollektivistische Interpretation – Operation der Künste an der UdK Berlin

09.11.20 (Konstantin Parnian) -
Die deutschen Musikhochschulen trafen die Beschränkungen und Maßnahmen innerhalb des akademischen Betriebs mit am härtesten. Ein Universitätsseminar als Videokonferenz abzuhalten ist suboptimal, Gesangs- und Instrumentalunterricht in dieser Form enorm einschränkend, gemeinsames Musizieren über den Bildschirm ist schier unmöglich. Viele Hochschulen haben außerdem sämtliche öffentliche Veranstaltungen abgesagt, weshalb den Studierenden wertvolle Auftrittserfahrungen aktuell fehlen. Inmitten dieser Situation ermöglicht das hochschulübergreifende Studierendenprojekt „operationderkuenste“ seinen Mitgliedern mit dem Programm „Figaro classique“ – einer Zusammenstellung aus Prokofjews 1. Symphonie und Szenen aus dem „Figaro“ – das gemeinsame Musizieren vor Publikum.

Berliner Musikgeschichte, gegenwärtig

29.04.20 (Dietmar Schenk) -
Das renommierte Julius-Stern-Institut für musikalische Nachwuchsförderung an der Universität der Künste Berlin feiert in diesem Jahr den 200. Geburtstag seines Namensgebers: des Gesangspädagogen, Chorleiters und Konservatoriumsgründers, Julius Stern, der am 8. August 1820 in Breslau (Wroclaw) geboren wurde. Julius Stern ist ein Pionier der Berliner Musikkultur, der Wesentliches beim Aufbau der uns heute vertrauten musikalischen Infrastruktur mit hervorragenden Orchestern, Chören und Musikschulen leistete.

Die Universität der Künste Berlin wählt Norbert Palz zum neuen Präsidenten

12.12.19 (PM - UdK) -
In der heutigen Sitzung des Erweiterten Akademischen Senats der Universität der Künste Berlin ist Norbert Palz im dritten Wahlgang zum neuen Präsidenten gewählt worden.

Hommage an Joseph Joachim

09.07.19 (Albrecht Dümling) -
Am 31. März 1869 erhielt der große Geiger Joseph Joachim vom preußischen Kulturminister die Aufforderung, in Berlin eine Schule für Instrumentalmusik zu gründen. Weitere Einladungen, hieß es, seien geplant. So sollten Julius Stockhausen für eine Gesangschule und Clara Schumann für eine Klavierschule gewonnen werden. Da beide Kandidaten jedoch nicht kommen wollten, wurde es dann Aufgabe Joseph Joachims, sich auch um die weiteren Zweige der Musikausbildung zu kümmern. Obwohl sein Freund Johannes Brahms die Einladung als Leiter der Klavierklasse ausschlug, konnte im Oktober 1869 für 19 Studenten, darunter Eugenie Schumann, die Tochter Roberts und Claras, der Unterricht beginnen.

Klingende Belohnung für den Gefühlshaushalt

27.09.15 (Gregor Fuhrmann) -
Ein lebendiger Ort für eine lebendige Fragestellung: Im Berliner Max Liebermann-Haus fand anlässlich des 65. Geburtstages von Ulrich Mahlert das Symposium „Musizieren und Glück“ statt, veranstaltet von der Universität der Künste Berlin in Kooperation mit der Stiftung Brandenburger Tor, der Pro Musica Viva – Maria Strecker-Daelen Stiftung und der Friedrich Stiftung. Mit großem Engagement organisiert und konzipiert wurde es von Katharina Bradler von der Universität der Künste Berlin im Verbund mit ihren Kollegen Martin Losert von der Universität Mozarteum Salzburg und Andrea Welte von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

„Den heil’gen Speer, ich bring’ ihn euch zurück!“ – Germania-Mitwander-Musiktheater in der Berliner Akademie der Künste

20.02.15 (Peter P. Pachl) -
Unser Kritiker Peter P. Pachl hat einen ambitionierten Mitwander-Musik-Theater-Parcours von über zwei Stunden absolviert und erlebte einen „provokanten, schrägen Abend“ mit viel Wagner und mit viel deutscher Geschichte. Und einer Zusammenarbeit von Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Universität der Künste Berlin: „Germania. Eine Geisteraustreibung“.

Musikalisches Identitätsmerkmal unter der Lupe

18.10.14 (Dorit Klebe) -
„Inter- und transkulturelle Praxis im Schnittpunkt Türkei – Berlin – Europa” war das Thema des Ersten Baglama Symposiums in Deutschland, das als 2. Internationales Baglama Symposium veranstaltet wurde, zu dem der Landesmusikrat Berlin e.V. am 14. und 15. September 2013 internationale Gäste an die Universität der Künste Berlin eingeladen hatte. Virtuose Baglama-Spieler, Komponisten, Musikwissenschaftler, Ethnomusikologen und Instrumentallehrer boten einen fundierten Einstieg in einen musiktheoretischen und -praktischen Themenkomplex zum Musikinstrument Baglama.

Christian Höppner erhält Honorarprofessur der UdK Berlin

10.02.14 (PM-DMR) -
Am heutigen Montag, 10. Februar 2014 wurde Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates, von Prof. Martin Rennert, Präsident der Universität der Künste Berlin, die Honorarprofessur verliehen. Höppner setzt sich seit den 1980er Jahren in vielfältiger Weise für die UdK Berlin ein.
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