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Alle Artikel kategorisiert unter »Hagen«

Rapper Kollegah zahlt Kaution für Kollegen im Gefängnis

04.06.18 (dpa) -
Hagen - Der umstrittene Rapper Kollegah hat am Freitag für einen Polizeieinsatz vor der Justizvollzugsanstalt Hagen gesorgt: Der Musiker war gekommen, um einen dort in Untersuchungshaft sitzenden Rapper-Kollegen abzuholen, für den er eine Kaution von 40 000 Euro aufgebracht hatte.

Die Grausamkeit des Banalen – HK Grubers „Geschichten aus dem Wiener Wald“ in Hagen

Die Grausamkeit des Banalen – HK Grubers „Geschichten aus dem Wiener Wald“ in Hagen 45 Jahre lang war ihm das Theater Beruf und Berufung gleichermaßen, 27 Jahre davon hat er als Intendant gewirkt, die letzten zehn als Verantwortlicher des Theaters Hagen, auf der Grenze Westfalens zum Sauerland gelegen: Norbert Hilchenbach. Er hat sich nun mit einer letzten Inszenierung als Theatermann verabschiedet. In Hagen feierten die „Geschichten aus dem Wiener Wald“ Premiere und ernteten mächtig Beifall.

Gefeierte Roadopera - Uraufführung der Oper «Tschick» in Hagen

20.03.17 (dpa, Guido Krawinkel) -
Hagen - Eigentlich ist es ein Ding der Unmöglichkeit, einen Text wie «Tschick» von Wolfgang Herrndorf auf die Opernbühne zu bringen. Es tobt das pralle Leben, es findet sich ein grelles Panoptikum der menschlichen Schrulligkeiten und gesellschaftlichen Tabus, der gescheiterten Lebensentwürfe und des Aufbruchs in eine ungewisse Zukunft.

Musikalisches Roadmovie: Uraufführung der Oper «Tschick» in Hagen

15.03.17 (dpa, Guido Krawinkel) -
Hagen - Ein Roadmovie auf der Opernbühne: Das Theater Hagen wagt sich mit der Oper «Tschick» nach Wolfgang Herrndorfs gleichnamigem Ausreißerroman an das erfolgreichste Theaterstück der vergangenen Jahre. In Ludger Vollmer wurde dafür ein Komponist gewonnen, der bereits Erfahrung mit der Umsetzung solcher Stoffe hat.

Kleine Inszenierung, großartiges Ensemble – Emmerich Kálmáns „Csárdásfürstin“ in Hagen

Im Foyer des Hagener Theaters hängen Fotos aus der Zeit nach 1911, dem Jahr, als das Haus errichtet wurde. Prächtige Bilder eines stolzen Gebäudes, innen wie außen. Es gibt aber auch Fotos, die das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Theater zeigen – und wie es anschließend wieder aufgebaut wurde. Wer die kommunale Kulturpolitik Hagens in den zurückliegenden acht, neun, zehn Jahren beobachtet, muss den Eindruck gewinnen, die Entscheidungsträger im Rat der Stadt wollten ihr eigenes Haus erneut schwer beschädigen. Weil sie seit etlichen Spielzeiten immer wieder durch neue Daumenschrauben den Etat ausbluten lassen. Dieses Spar-Diktat haben zuletzt Intendant Norbert Hilchenbach und sein engagiertes und hoch motiviertes Team umgesetzt – widerwillig.

Musikdramaturgin Dorothee Hannappel gestorben

07.06.16 (theaterhagen) -
Die Musikdramaturgin des Theaters Hagen, Dorothee Hannappel, ist tot. Sie verstarb im Alter von 50 Jahren am 20. Mai 2016.

Petition gegen weitere finanzielle Kürzungen beim Theater Hagen

18.04.16 (PM-DOV) -
Der Widerstand gegen weitere Kürzungen beim Theater Hagen reißt nicht ab. Nun haben Kritiker eine Online-Petition geschaltet. Seit Monaten werden in der Öffentlichkeit der geplante finanzielle Einschnitt sowie der umstrittene Umgang des Oberbürgermeisters Erik O. Schulz (parteilos) und des Stadtrats mit den Einwänden diskutiert.

Stadt sucht Kulturknecht

14.04.16 (Martin Hufner) -
Die Abstimmung zum Musik-Gordi führt bei manchen Nominierten zu Entsetzen. Dieses Jahr ist Hagens Oberbürgermeister Erik O. Schulz nominiert. Es geht um andauernde und fortgesetzte Sparmaßnahmen im Kulturbereich. Der Generalmusikdirektor von Hagen, Florian Ludwig, muss mit den Folgen klarkommen. Für ihn ist die Nominierung des Oberbürgermeisters Anlass, auf den traurigen Zustand hinzuweisen – auf Facebook, sicht- und lesbar für seine „Freunde“.

Theater Hagen: Bewerber für das Intendantenamt werfen das Handtuch

13.04.16 (PM - VdO) -
Immerhin: Alle verbliebenen Kandidaten für den Intendantenposten des Theaters Hagen haben ihre Bewerbung zurückgezogen. Das meldet das Theater Hagen. Im Nachgang zur Ratssitzung der Stadt, in der eine weitere Zuschusskürzung für das Theater um 1,5 Millionen Euro beschlossen wurde, haben die Bewerber offenbar die Lust verloren. „Konfrontiert mit dieser Beschlusslage, die sich die zukünftige Intendanz auch vertraglich festschreiben lassen soll, haben auch die verbliebenen Kandidaten ein Engagement am Hagener Theater für nicht realisierbar erklärt“, heißt es in der Pressemeldung.

Theater Hagen: Künstlergewerkschaften verlangen Unterstützung

08.04.16 (PM) -
Die Künstlergewerkschaften Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e. V. (VdO) fordern die Stadt Hagen auf, auf den vorgesehenen Knebelvertrag mit einem neuen Intendanten für das städtische Theater zu verzichten. Dass der ab 2018 amtierende Theaterleiter als Einstellungsvoraussetzung eine weitere Kürzung des Etats von 10 Prozent um 1,5 Millionen Euro akzeptieren soll, betrachten die Gewerkschaften als unseriös.
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