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Alle Artikel kategorisiert unter »Wien«

Nicht heiraten ist auch keine Lösung – Mozarts „Le nozze di Figaro“ am Theater an der Wien als Premiere im Netz

02.12.20 (Joachim Lange) -
Das „Theater an der Wien“ ist ein Haus mit Stagionebetrieb. Und das mit Erfolg. In Wien ist dafür neben dem Repertoirebetrieb der Staatsoper allemal Platz. Zumindest unter normalen Bedingungen. Die Staatsoper hat genügend aufgezeichnete Produktionen auf Vorrat für täglich wechselnde Angebote auch im Netz. Doch auch das „Theater an der Wien“ hat sich im ersten Lockdown mit dem im Vorfeld gehypten „Fidelio“ in der Regie von Christoph Waltz nicht ganz freiwillig auf den Weg ins Netz aufgemacht. Auch die jetzt für den 12. November geplante Premiere, die in den zweiten Lockdown fällt, wurde ins Netz verlegt. Genauer: die Zuschauer kamen nur in den Genuss der Neuproduktion von Mozarts „Le nozzle di Figaro“, wenn sie sich über die Homepage des Theaters oder beim Kulturkanal ORF III einloggten. Musiker und Ensemble gingen im gespenstisch leeren Opernhaus an den Start.

Raum für transdisziplinäre Synergien

30.11.20 (Doris Piller) -
Ein State-of-the-Art-Neubau ergänzt den Campus der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: Das „Future Art Lab“ als technischer Alleskönner und Ort der Begegnung.

Joe Zawinul Prize erstmals vergeben

30.11.20 () -
Unter dem Motto „Breaking the rules“ fand heuer erstmals der neu ins Leben gerufene Joe Zawinul Prize der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) statt. Durchsetzen konnte sich der Komponist und Posaunist Daniel Holzleitner mit seinem Konzept „zwischen uns“.

Wien Modern macht 17 Neuproduktionen im Lockdown kostenlos zugänglich

04.11.20 (PM - Wien modern) -
Wien Modern 2020 ist trotz des heute in Kraft tretenden Lockdowns nicht zu Ende. An voraussichtlich mindestens 24 Abenden während der Ausgangsbeschränkungen macht das Festival über seine Website sowie teilweise über ORF Ö1 mehr als die Hälfte des angekündigten Programms kostenlos öffentlich zugänglich.

Österreichs Kultur zum Teil-Lockdown: «Sind systemrelevant»

02.11.20 (dpa) -
Wien - Österreichs Kulturbetriebe haben auf ihre Schließung während eines Teil-Lockdowns sowohl mit Verständnis als auch mit bitterer Kritik reagiert. Die Wiener Staatsoper und das Burgtheater betonten, dass bei zuletzt bis zu 1000 Gästen pro Vorstellung mit strengen Hygienekonzepten keine Ansteckungen im Publikum bekannt geworden seien.

Jonas Kaufmann: Streaming-Konzerte haben schalen Beigeschmack

22.09.20 (dpa) -
Wien - Startenor Jonas Kaufmann kann dem in der Corona-Krise etablierten Streaming von Opern oder Konzerten ohne Publikum vor Ort höchstens als Notlösung etwas abgewinnen. «Ich habe es begrüßt, dass man das überall gemacht hat. Man hat einen Weg gesucht, das Publikum zu finden. Aber das war's jetzt auch», sagte der 51-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in Wien.

Samy Molcho: Die Körpersprache des Teodor Currentzis

Was sagen Augen, Gesicht und Hände von Teodor Currentzis, wenn er dirigiert? DIE Koryphäe auf dem Gebiet der Körpersprache, Professor Samy Molcho, hat es uns verraten. 

Wiener Staatsoper eröffnet - Mit «Brava» trotz Corona

08.09.20 (dpa) -
Wien - Mit viel Applaus und «Brava»-Rufen hat die Wiener Staatsoper am Montagabend vor mehr als 1000 Besuchern ihre Saison eröffnet. Vor allem die litauische Sopranistin Asmik Grigorian löste mit ihrer Darbietung als Giacomo Puccinis «Madama Butterfly» in der ersten Premiere unter dem neuen Opernchef Bogdan Roscic Begeisterungswellen aus - das Publikum applaudierte wohl auch dem Revival des Opernlebens in der österreichischen Hauptstadt selbst nach sechs Monaten Corona-Krise.

Bitte keine «Buhs» und «Bravos»: Wiener Staatsoper vor Neustart

03.09.20 (dpa) -
Wien - Die Wiener Staatsoper wird am 7. September mit der Premiere von Giacomo Puccinis «Madame Butterfly» ihren seit sechs Monaten wegen der Corona-Krise unterbrochenen Spielbetrieb wieder aufnehmen. Es sei davon auszugehen, dass etwa 1100 Menschen die Vorstellung besuchen könnten, sagte der neue Staatsoperndirektor Bogdan Roscic am Mittwoch in Wien.

Klangforum Wien: „Das Kompetenzensemble für das Neue in der Musik der letzten 100 Jahre“

27.08.20 (Regine Müller) -
Seit Beginn des Jahres ist Peter Paul Kainrath Intendant des Klangforum Wien. Der in Bozen, Wien und Moskau ausgebildete Konzertpianist war von 2001 bis 2012 künstlerischer Leiter der „Klangspuren Schwaz“ in Tirol, ist künstlerischer Leiter des Festivals für zeitgenössische Kultur „Transart“ und des internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni in Bozen und war Debuty Director der Manifesta-Foundation in Amsterdam. Mit dem Klangforum Wien verband ihn bereits vor seiner Intendanz eine langjährige Zusammenarbeit.
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