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Alle Artikel kategorisiert unter »Wien«

Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor für Dirigieren

S T E L L E N A U S S C H R E I B U N G

Am Anton Bruckner Institut für Chor- und Ensembleleitung sowie Tonsatz in der
Musikpädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist
voraussichtlich ab 1.10.2020 die

unbefristete Stelle einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors für
 Dirigieren

gem. § 98 UG 2002 zu besetzen.

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Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor für Klavier und angewandte Klavierdidaktik

Am Ludwig van Beethoven Institut für Klavier und Cembalo in der Musikpädagogik der mdw-Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist voraussichtlich ab 1.10.2020 die unbefristete Stelle einer/eines

Universitätsprofessorin/Universitätsprofessors für KLAVIER und ANGEWANDTE KLAVIERDIDAKTIK gem. § 98 UG 2002 zu besetzen.

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Flussreise als Horrortrip

30.01.19 (Georg Rudiger) -
Die letzte Uraufführung an der Wiener Staatsoper liegt mit Aribert Reimanns Oper „Medea“ acht Jahre zurück. Mit „Die Weiden“ von Johannes Maria Staud und einem Libretto von Durs Grünbein hat nun das traditionsreiche Haus ein komplexes Werk gestemmt, das nicht nur mit einer riesigen Orchesterbesetzung, Live-Elektronik (SWR-Experimentalstudio), Bühnenmusik, Chor und einem großen Solistenensemble enorm gefordert wurde. Auch das Thema besitzt gerade in Österreich mit der Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen FPÖ enorme Brisanz. Staud und Grünbein, die schon die früheren Opern „Berenice“ (2004) und „Die Antilope“ (2014) gemeinsam schrieben, haben sich auf die Suche nach dem Rechtsruck in Europa begeben, haben sich Hetzreden angehört und sich überlegt, wie man die Entmenschlichung optisch und klanglich ins Bild fassen kann.

Schauspieler Christoph Waltz inszeniert Oper in Wien

06.01.19 (dpa) -
Der Schauspieler und zweifache Oscar-Preisträger Christoph Waltz (62, „Django Unchained“) wird im Beethovenjahr 2020 in seiner Heimatstadt Wien die Oper „Fidelio“ inszenieren. Wie das Theater an der Wien am Freitag mitteilte, ist es Waltz' drittes Engagement als Regisseur einer Oper. Zuvor hat der Schauspieler bereits „Der Rosenkavalier“ (Richard Strauss) und „Falstaff“ (Giuseppe Verdi) an der Flämischen Oper in Antwerpen inszeniert.

«Prosit Neujahr» - Dirigent Thielemann feiert Debüt in Wien

02.01.19 (dpa, Fabian Nitschmann) -
Wien - Eleganz und ein Gefühl der Natürlichkeit wollte der deutsche Dirigent Christian Thielemann bei seinem Debüt am Pult beim Wiener Neujahrskonzert versprühen. Der 59-Jährige ist bereits seit fast 20 Jahren eng mit dem Orchester verbunden, man kennt sich also - und das war beim traditionellen und weltweit bekannten Konzert am Dienstag immer wieder zu spüren.

Wiener Philharmoniker gründen eigene Akademie

02.01.19 (dpa) -
Wien - Die Wiener Philharmoniker bilden ihren Nachwuchs künftig selbst aus. Zum 1. September will das weltbekannte Orchester eine Akademie gründen und im ersten Jahrgang zwölf Musiker aufnehmen, wie Geschäftsführer Michael Bladerer in Wien mitteilte. Die zweijährige Ausbildung stütze sich dann vor allem auf wöchentlichen Einzelunterricht, Kammermusik und Einheiten im Orchester.

Thielemann in Wien: ZDF überträgt Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker

28.12.18 (dpa) -
Mainz - Das ZDF überträgt das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Zum Jahresauftakt spielen die Philharmoniker am Dienstag, 1. Januar, ab 11.15 Uhr ein breites Programm aus dem Repertoire der Strauß-Dynastie, wie der Sender am Donnerstag in Mainz mitteilte.

Die unglückliche Euryanthe als Glücksbringerin – Carl Maria von Webers Große romantische Oper in Wien

15.12.18 (Frieder Reininghaus) -
„Euryanthe“ ist ein Meisterinnen- und Meisterwerk aus Wien. Nicht nur Carl Maria von Webers so effektintensive Partitur von 1822/23 hat in der Geschichte des Musiktheaters eine Leuchtspur hinterlassen und half, zusammen mit dem „Freischütz“, den Mythos einer „Geburt der deutschen Oper“ begründen. Auch das viel gescholtene Textbuch Helmina von Chézys hat bemerkenswerte Qualitäten. Es erscheint als Fundgrube für Denkformen, Sehnsüchte und Propagandamuster in der Restaurationsepoche nach 1815. Zu der bieten sich von der Gegenwart des derzeitigen Österreich her manche Bezugspunkte an.

Karpfen im Hochwasser – Stauds „Die Weiden“ an der Wiener Staatsoper uraufgeführt

09.12.18 (Georg Rudiger) -
Die letzte Uraufführung an der Wiener Staatsoper liegt mit Aribert Reimanns Oper „Medea“ acht Jahre zurück. Mit „Die Weiden“ von Johannes Maria Staud und einem Libretto von Durs Grünbein hat nun das traditionsreiche Haus ein komplexes Werk gestemmt, das nicht nur mit einer riesigen Orchesterbesetzung, Live-Elektronik (SWR-Experimentalstudio), Bühnenmusik, Chor und einem großen Solistenensemble enorm gefordert wurde. Auch das Thema besitzt gerade in Österreich mit der Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen FPÖ enorme Brisanz. Staud und Grünbein, die schon die früheren Opern „Berenice“ (2004) und „Die Antilope“ (2014) gemeinsam schrieben, haben sich auf die Suche nach dem Rechtsruck in Europa begeben, haben sich Hetzreden angehört und sich überlegt, wie man die Entmenschlichung optisch und klanglich ins Bild fassen kann.

Wien Modern 31: Neue Vielfalt und Rekordbesuch

04.12.18 (PM - Wien modern) -
Die 31. Ausgabe des Festivals Wien Modern erzielte mit 31.491 BesucherInnen in 124 Veranstaltungen eine neue Rekordmarke. Das mit über 80 Ur- und Erstaufführungen in 124 Veranstaltungen an 29 Spielstätten in 10 Wiener Gemeindebezirken sehr kontrastreiche Programm rund um das Festivalthema „Sicherheit“ stieß in diesem Jahr auf Rekordinteresse.
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