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Alle Artikel kategorisiert unter »DOV«

DOV erhöht Honorarsätze für freie Musikprojekte

28.04.20 (PM-DOV) -
Faire Bezahlung in der Zeit nach der Krise – Anpassung orientiert sich an Tarifsteigerungen des öffentlichen Dienstes

Wo Kulturpolitik zur Überlebensfrage wird

01.04.20 (Andreas Kolb) -
Als alles anfing, Anfang März, wollte die nmz-Redaktion noch einen Ticker zusammenstellen mit Informationen zu ausfallenden Konzerten, Kongressen und anderen Veranstaltungen aus dem Musikbereich. Das ist nun nicht mehr nötig: Alles wurde abgesagt.

Corona-Virus: Leitfaden der Deutschen Orchestervereinigung für Freischaffende

12.03.20 (mh) -
Der Corona-Virus hat erhebliche Auswirkungen auf den Kulturbetrieb. Insbesondere freischaffende Musiker*innen sind von Konzertabsagen betroffen. Die DOV gibt Hinweise und Empfehlungen.

Rostock: Haustarifvertrag der Norddeutschen Philharmonie gekündigt

23.01.20 (dpa) -
Rostock - Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) hat den Haustarifvertrag der Norddeutschen Philharmonie in Rostock zu Ende Juli gekündigt. Die DOV fordere den vollen Tarif der Vergütungsgruppe A für die Musiker, sagte Geschäftsführer Gerald Mertens am Mittwoch. Alle anderen Beschäftigten am Volkstheater erhielten bereits Volltarif.

Orchestervereinigung fordert mehr Finanzsicherheit im Norden

05.09.19 (dpa) -
Kiel/Berlin - Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) hat eine verlässlichere Finanzierung von Kultureinrichtungen in Schleswig-Holstein gefordert. «Insbesondere der angemessene Ausgleich jährlicher Tarifsteigerungen für die Beschäftigten der Orchester und Theater stellt ein drängendes Problem dar», kritisierte DOV-Geschäftsführer Gerald Mertens in Berlin.

DOV: Ab sofort volle Tariflöhne in Thüringen!

29.08.19 (PM) -
Die an den Thüringer Theatern und Orchestern vertretenen Gewerkschaften Deutsche Orchestervereinigung e.V. (DOV), Vereinigung deutscher Opernchöre und Bühnentänzer e.V. (VdO), Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) und Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordern ab sofort eine tarifgerechte Bezahlung aller Theater-und Orchesterbeschäftigten.

Klassik ist auf Erfolgskurs – DOV: Besucherpotenzial größer als statistisch bislang belegt

25.08.19 (PM - DOV) -
Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) konstatiert ein größeres Besucherpotenzial und eine steigende Nachfrage nach klassischer Musik. „Allein zum Open-Air-Konzert der Berliner Philharmoniker am Brandenburger Tor unter dem neuen Chefdirigenten Kirill Petrenko werden am 24. August über 30.000 Menschen erwartet“, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der DOV.

Viele Orchester im Osten hinken Tarifen weiter hinterher [update, 6.3.]

05.03.19 (dpa) -
Berlin - Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall hinken Orchester in Ostdeutschland vollen Tarifgehältern hinterher. Nach schwierigen Jahren habe sich aber die Lage an einigen Stellen konsolidiert. «Viele Orchester in Sachsen, Sachsen-Anhalt oder Brandenburg können wieder Tarifgehälter zahlen oder sind zumindest auf dem Weg dorthin», sagte der Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV), Gerald Merstens, am Dienstag in Berlin.

Orchestervereinigung: Konflikte im Vorstand lösen

22.02.19 (dpa) -
Berlin - Nach Vorwürfen gegen den künstlerischen Leiter der Berliner Staatsoper Unter den Linden, Daniel Barenboim, hat die Deutsche Orchestervereinigung auf Konfliktlösungen durch Orchestervorstände verwiesen. «Wenn es zu solchen Problemen kommt, ist eigentlich der gewählte Orchestervorstand das Organ, was hier versuchen sollte, zwischen einem Chefdirigenten und den betroffenen Musikern zu vermitteln und zu einer vernünftigen Regelung zu kommen», sagte Geschäftsführer Gerald Mertens der Deutschen Presse-Agentur am Freitag in Berlin.

Brandenburgisches Staatstheater Cottbus: über eine Million Euro fehlen

22.02.19 (PM) -
Berlin – Die Gewerkschaften ver.di, VdO, GDBA und DOV begrüßen im Grundsatz die heute (20.2.) formell durch Kulturministerin Martina Münch besiegelte neue Finanzierung der Orchester und Theater im Land Brandenburg (nmz - Bis 2022 sieben Millionen Euro). Dies ist ein richtiger Schritt für eine nachhaltige Entwicklung der großen Kulturbetriebe. Allerdings hat die Erfolgsmeldung einen gravierenden Schönheitsfehler.
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