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Alle Artikel kategorisiert unter »Elektra«

Start mit Ausweiskontrolle: Salzburger Festspiele in Corona-Zeiten

02.08.20 (dpa, Georg Etscheit) -
Salzburg - Es ist ein Test mit Signalwirkung. Gelingen große Festspiele in Corona-Zeiten? In Salzburg wurde dafür größter Aufwand betrieben. Ab sofort drücken viele Kultur-Interessierte den Machern die Daumen.

„Elektra“ in Salzburg: eine Jubiläums Luxusklasse. Trotz allem

02.08.20 (Joachim Lange) -
Das erste Elektra-Wunder besteht allein schon darin, dass es überhaupt stattfinden konnte. Da waren nicht nur der genius loci und das 100jährige Jubiläum der Festspiele am Werke. Die hatten Protagonisten auf ihrer Seite wie Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und ihren bereits fünften Intendanten Markus Hinterhäuser. Geradezu trotzig beharrten von Anfang an auf dem „Wir spielen – wie abgespeckt auch immer“. Maskenpflicht, Ausweiskontrollen und eine ausgedünnte Platzierung in Sälen sind das eine. Ein ausgeklügeltes Kontroll- und Distanzsystem hinter der Bühne und vor allem der Mut von Orchestermusikern wie denen der Wiener Philharmoniker, sich auf eigene Vorsicht und regelmäßiges Testen zu verlassen das andere.

Unübersehbar #14 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 31.7. bis zum 6.8.2020

31.07.20 (Dirk Wieschollek) -
Mit Streaming-Empfehlungen für Jedermann und Jederfrau geht es in den August. Es locken die Salzburger Festspiele, alternative Blicke hinter und unter Bayreuther Kulissen sowie Resonanz-Klänge aus der Elbphilharmonie. Hauptsache, die Bärenfamilie ist glücklich.

Auf den Müll mit der Vergangenheit … „Elektra“ von Richard Strauss an der Oper Bonn

12.03.19 (Joachim Lange) -
Die „Elektra“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal ist nach wie vor ein Wurf. Ein Operneinzelstück mit besonderer emotionaler Durchschlagskraft. Rache pur in der musikalischen Sprache eines Meisters auf dem Höhepunkt seiner kreativen Kraft. Dazu ein kongeniales Libretto.

Erinnerungen an die Zukunft – Opernpremieren in Lyon

22.03.17 (Joachim Lange) -
Mit dem Festival „Memoires“ poliert Serge Dorny an der Opéra de Lyon Prunkstücke der Operngeschichte wie Heiner Müllers Bayreuther „Tristan und Isolde“ und die Dresdner „Elektra“ von Ruth Berghaus wieder auf.

Abschied von Patrice Chéreau – „Elektra“ als Opernereignis an der Berliner Staatsoper

24.10.16 (Peter P. Pachl) -
Die jüngste Premiere der Staatsoper wurde – mit viertelstündien Ovationen am Ende zum bislang größten Opernerfolg der Ära Flimm. Geprobt hatte sie der vor einem Jahr verstorbene Patrice Chéreau an der Berliner Staatsoper, bevor „Elektra“ 2013 in Aix-en-Provence herauskam und anschließend an drei Opernmetropolen auf dem Spielplan stand, bevor sie nunmehr endlich in Berlin zu sehen ist.

Im Alptraum kommt die Wahrheit ans Licht

23.10.15 (Joachim Lange) -
Dem Theater Magdeburg gelingt eine packende „Elektra“ von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal.

Fulminanter Auftakt für das Richard Strauss Jahr an der Semperoper Dresden: Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle triumphieren mit „Elektra“

20.01.14 (Joachim Lange) -
Die Semperoper in Dresden bleibt nach dem überstandenen Wagner-Jahr mit ihrer „Elektra“ Premiere gleich im Jubiläumsmodus. Denn an der Elbe ist mit dem aktuellen, vor 150 Jahren geborenen Komponisten Richard Strauss gleich der zweite Hausgott an der Reihe. Und da mit Christian Thielemann seit kurzem ein Dirigent an der Spitze der Sächsischen Staatskapelle, also des nach wie vor besten Strauss-Orchesters der Welt, steht und dem Haus, das im vorigen Jahrhundert auf die Uraufführungen von Strauss-Opern geradezu abonniert war, obendrein eine absolute Top-Besetzung gelungen ist, beginnt dieses Jubeljahr musikalisch und sängerisch auf dem höchsten, live vorstellbaren Niveau!

Die schlichte Wucht der Elektra – Robert Carsen inszeniert die Oper von Richard Strauss an der Opéra Bastille

28.10.13 (Frieder Reininghaus) -
Großes Grau ringsherum. Der Raum, den Michael Levine bauen ließ, ähnelt der unteren Hälfte eines gigantischen Tanks: Glatte Wände mit abgerundetem Abschluss nach unten, zur dunkelbraunen trockensandigen Erde hin. Keine Tür, kein Fenster, keine Zwischenwände, kein Mobiliar oder sonstige Requisiten: ein großer, hermetisch geschlossener Raum – noch strikter als bei Patrice Chéreau im Sommer in Aix-en-Provence. Nur in der Mitte der Spielfläche, 2,20 m mal 80 cm, klafft eine Öffnung.

Konservative Pilotfunktion für die Opern-Durchreiche-Bruderschaft: ein Resümee zum Festival 2013 in Aix-en-Provence

11.07.13 (Frieder Reininghaus) -
Die der Oper und dem Konzert gewidmeten Sommerfestspiele in Aix-en-Provence erweisen sich derzeit als nach nachhaltigste Festival in der Luxus-Kategorie. Aix mag östlich des Rheins – aber dies ist wenig verwunderlich – nicht so viel mediale Aufmerksamkeit genießen wie Salzburg, das im deutschsprachigen Raum nach wie vor erste Adresse ist, oder gar wie Bayreuth, das zwar nun schon im zweiten Jahrzehnt in Folge kaum mehr durch künstlerische Leistungen hervorsticht, sondern nurmehr durchs Drumrum – durch Kinderprogramme sowie durch politische Gesinnungsbekundungen und erheiternde Unprofessionalität von Mitwirkenden.
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