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Alle Artikel kategorisiert unter »Frank Strobel«

Frank Strobel wird neuer Chefdirigent des WDR Funkhausorchesters

06.11.20 (PM - WDR) -
Aufnahme läuft! Frank Strobel ist in seinem Element, wenn live gespielt, produziert und gesendet wird. Hochkonzentriert und präzise setzt er seine Klangvorstellungen um und wird ab Herbst 2021 Chefdirigent des WDR Funkhausorchesters.

Abel Gances Stummfilm „La Roue“: Meisterhafte Rekonstruktion eines Stummfilmklassikers

15.09.19 (Stefan Drees) -
Standing Ovations, Bravo-Rufe und nicht enden wollender Beifall, auf der Bühne zufrieden strahlende Orchestermitglieder, die einander gegenseitig umarmen, denen aber auch die Anstrengung der vergangenen Stunden ins Gesicht geschrieben steht: So endete die Uraufführung einer siebenstündigen Rekonstruktion von Abel Gances Stummfilm „La Roue“ (1923) beim diesjährigen Musikfest Berlin im Konzerthaus am Gendarmenmarkt. Unterbrochen von drei Pausen steuerte das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Leitung von Frank Strobel zu diesem Ereignis eine überzeugende Rekonstruktion der originalen Musikkompilation bei. Stefan Drees berichtet.

Michael Hazanavicius’ „The Artist“ mit der live gespielten Originalmusik im Konzerthaus Berlin

29.01.18 (Peter P. Pachl) -
Obgleich noch tausende von Stummfilmen der Wiederentdeckung und der Wiederaufführung mit vollem Orchester harren, so dass der Europäischen Filmphilharmonie auch in den nächsten Jahrzehnten der Stoff nicht ausgehen dürfte, erfolgt die Bereicherung für dieses spezifische Genre obendrein auch noch aus der historischen Gegenrichtung.

Restaurierte Fassung von Georg Wilhelm Pabsts „Die Liebe der Jeanne Ney“ (1927) überzeugt nicht

24.08.17 (Peter P. Pachl) -
Bereits vor sieben Jahren hat die UFA in Berlin ein Sommer-Festival historischer Filme initiiert. Der sogenannte Kolonnadenhof der Museumsinsel, neben dem prunkvoll archaisierenden Eingang zur Alten Nationalgalerie die Aufschrift die „Meistersinger“-Devise „Hier gilt’s der Kunst“ ziert, scheint als Ort gut gewählt – allerdings hielt die an diesem Tag zwar stabile, aber kühle Wetterlage merklich viele Gäste ab, dem Ruf zu einer „Weltpremiere“ zu folgen:

Uraufführung von Vilallongas „Blancanieves” als Live-Film-Konzert

24.04.17 (Peter P. Pachl) -
Zu allen Zeiten gab es Künstler, die sich dem Fortschritt verschlossen, am Alten hingen und – sei es in der bildenden Kunst oder der Musik – sich schöpferisch so verhielten, als sei die jeweils neue Zeitepoche noch nicht angebrochen. In der Oper ist dafür Giles Swayne eines der eklatantesten Beispiele: der britische Komponist brachte im späten 20. Jahrhundert seine Überzeugung, über Mozart ginge es nicht hinaus, damit zum Ausdruck, dass er in dessen Stil komponierte und auch gleich noch die Fortsetzung des Figaro-Stoffes („La Nozze di Cherubino“).

Restauration eines Gesamtkunstwerks: Eisensteins und Prokofjews „Iwan der Schreckliche“ in Berlin

17.09.16 (Roland H. Dippel) -
Der enthusiastische Applaus für die in dieser Realisierung erst recht schillernde Größe des Monumentalprojekts war berechtigt: Im Konzerthaus am Gendarmenmarkt kam Sergej Prokofjews originale Filmmusik zu „Iwan der Schreckliche“ für Soli, Chor und Orchester op. 116 zur Erstaufführung und bestätigte das ihrem kulturgeschichtlichen Nimbus angemessene Gewicht. (arte/ZDF überträgt die Aufzeichnung am 7. November).

Die Rückkehr des verlorenen Films

12.02.16 (Daniel Rademacher, dpa) -
Wenn man sich so umschaut, erinnert erst einmal nicht viel an eine Kinoaufführung. Die Orchester-Aufbauten irritieren, Musiker stimmen hinter der gewaltigen Bühne ihre Instrumente. Hier startet gleich ein klassisches Konzert, so scheint es. Doch der Berliner Friedrichstadt-Palast ist am Freitag zum Schauplatz einer ganz besonderen Uraufführung der Berlinale in diesem Jahr geworden.

Fritz Langs "Der müde Tod" auf der Berlinale 2016

03.02.16 (PM) -
Berlin - Filmmusik hat im Konzertsaal Konjunktur. Doch nur wenige Dirigenten bringen in Vergessenheit geratene Filmmusikklassiker mit so viel Forscherdrang, Expertise und historischer Informiertheit auf die Bühne wie Frank Strobel. Am 12. Februar 2016 bringt er im Berliner Friedrichstadtpalast im Rahmen der Reihe Berlinale Classics Fritz Langs Film "Der müde Tod" auf die Bühne.

„Kreischen oder Kriegsgeheul?“ und kreischende Lokomotive

31.10.15 (Peter P. Pachl) -
„Private View“ von Annelies Van Parys in der Deutschen Oper Berlin, parallel zu Arthur Honegger und Edmund Meisel im Admiralspalast.

Monumentale Abstraktion der Partitur

06.01.15 (Rebecca Schmid) -
Als der wahnsinnig gewordene Held Jean auf ein mit Kreuzen gefülltes Gräberfeld blickt, kreischt elektronische Musik über den Tonrepetitionen eines präparierten Klaviers und lang ausgehaltenen Streicherklängen. Mit der Auferstehung der toten Soldaten tritt ein virtueller Chor hinzu, ein Ruf aus dem Jenseits über die Schwarz-Weiß-Bilder.
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