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Alle Artikel kategorisiert unter »Gidon Kremer«

Gideon Kremer und Kremerata Baltica feiern Doppeljubiläum in Lettland

13.09.17 (dpa) -
Riga - Doppeljubiläum auf heimischer Konzertbühne: Beim «XIV. Kremerata Baltica Festival» im lettischen Ostseebad Jurmala begehen Gidon Kremer und das Kammerorchester Kremerata Baltica gemeinsam den 70. Geburtstag des deutsch-lettischen Geigenvirtuosen und das 20-jährige Bestehen des renommierten Kammerorchesters.

Nur Musik und nicht «all der Blödsinn» - Geiger Gidon Kremer wird 70

27.02.17 (dpa, Esteban Engel) -
Geigenvirtuose, Orchestergründer, Kunstaktivist: Gidon Kremer wird von vielen Interessen angetrieben. Am Ende bleibt er immer der Musik treu. Heute wird der Geigenvirtuose 70 Jahre alt.

Martin Scorsese und Gidon Kremer erhalten Praemium Imperiale

14.09.16 (dpa) -
Er gilt als Nobelpreis der Künste. Dieses Jahr geht der Praemium Imperiale an einen der größten Filmemacher Hollywoods und an einen lettischen Geigenvirtuosen mit deutschem Pass.

unüberhörbar 2016/02

09.02.16 (Hanspeter Krellmann) -
+++ Federico Moreno Torroba: Gitarrenwerke. Frank Bungarten +++ Jean Sibelius: Sinfonien 1–7; Lahti Symphony Orchestra, Okko Kamu +++ Giya Kantscheli: Chiaroscuro. Gidon Kremer, Patricia Kopatchinskaja, Kremerata Baltica +++

5. Internationale Schostakowitsch Tage Gohrisch: Die wundersame Konzertscheune

23.09.14 (Michael Ernst) -
Ein Grüner Hügel in der Sächsischen Schweiz: Wo Dmitri Schostakowitsch 1960 sein 8. Streichquartett komponierte, gibt es seit fünf Jahren ein internationales Stelldichein der Moderne. Da trifft Musik auf Meinung, wird Inhalt mit Opulenz verbunden und ereignet sich Jahr für Jahr ein kulturvolles Wunder.

Wider die Sprachlosigkeit – Gidon Kremer und die Kremerata Baltica mit „Mein Russland“ in der Semperoper

19.09.14 (Alexander Keuk) -
Dass die neue Konzertsaison der Sächsischen Staatskapelle Dresden mit der Berufung des Geigers Gidon Kremer eine außergewöhnliche werden würde, war klar als man bereits vernahm, dass als Hauptwerke seiner Residenz die beiden Violinkonzerte von Sofia Gubaidulina programmiert wurden. Dem Porträtkonzert, das am Donnerstag in der Semperoper mit Kremers Orchester, der „Kremerata Baltica“ stattfand, verlieh Kremer kurzerhand ein neues Programm – angesichts der dramatischen Lage im Russland-Ukraine-Konflikt sah sich Kremer außerstande, ein auf seine eigene Biografie ausgerichtetes Programm namens „All about Gidon“ zu spielen und stellte ein neues unter dem Titel „Mein Russland“ zusammen, wandte sich in einem Statement an sein Publikum und baute im Konzert eine Gesprächsrunde ein, an der auch der Komponist Leonid Desyatnikov teilnahm.

Konzert mit Barenboim und Kremer für Menschenrechte in Russland

08.08.13 (dpa) -
Berlin - Mit einem Konzert in Berlin wollen Künstler, unter ihnen der Dirigent und Pianist Daniel Barenboim, der Geiger Gidon Kremer und die Pianistin Martha Argerich, gegen politische Verfolgung in Russland protestieren. Zum siebten Jahrestag der Ermordung der Journalistin und Regierungskritikerin Anna Politkowskaja werden die Musiker am 7. Oktober im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie auftreten.

Zwischen zwei Wellen: Portrait-CD Victor Kissine bei ECM

04.05.13 (Wolf Loeckle) -
Wie kann ein „Konzert in Wasserfarben“ klingen? Der belgische Sankt Petersburger namens Victor Kissine gibt Antwort auf diese Frage, mit einer CD aus dem Münchner Haus Edition Of Contemporary Music (ECM).

Sinnstiftende Weitung des Programmhorizonts: die 3. Schostakowitsch-Tage in Gohrisch

05.10.12 (Michael Ernst) -
Internationale Schostakowitsch Tage zum Dritten: Gohrisch mausert sich zum anerkannten Festspielort, ist eine gefragte Adresse mit absolutem Alleinstellungsmerkmal, bietet künstlerische Qualität und inzwischen weit mehr als „nur“ Schostakowitsch.

„Den Beruf des Interpreten nehme ich beim Wort“: Gidon Kremer im Gespräch über die Schostakowitsch-Tage in Gohrisch

27.09.12 (Gidon Kremer) -
Gidon Kremer verspricht musikalische Entdeckungen zu den diesjährigen Schostakowitsch-Tagen in Gohrisch, wo er erstmals gastieren wird. Er kommt aber auch mit Erinnerungen an den Namenspatron in den Kurort inmitten der Sächsischen Schweiz, wo 1960 das berühmte 8. Streichquartett entstanden ist.
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