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Alle Artikel kategorisiert unter »Giuseppe Verdi«

Salzburger Festspiele mit umjubeltem «Falstaff» fortgesetzt

30.07.13 (dpa) -
Salzburg - Das Opernprogramm der Salzburger Festspiele ist am Montagabend im Haus für Mozart mit einer umjubelten Neuinszenierung von Giuseppe Verdis Spätwerk «Falstaff» fortgesetzt worden. Star des Abends war der italienische Bariton Ambrogio Maestri als Sir John Falstaff, der als einer der routiniertesten Interpreten der Rolle des alternden Schürzenjägers gilt.

Kinderquatsch mit Attilala: Peter Konwitschny zeigt Giuseppe Verdis „Attila“ als schrillen Comedy-Comic in Wien

14.07.13 (Jörn Florian Fuchs) -
Bis zum fünften Bild bleibt es erstaunlich ruhig im Zuschauerraum, doch dann bricht plötzlich ein Sturm der Entrüstung los. Einigen Premierenbesuchern wird Peter Konwitschnys Verdiparty jetzt wohl doch zu viel. Minutenlang liefern sich zwei unversöhnliche Lager eine verbale Schlacht, während Dirigent Riccardo Frizza immer wieder versucht, mit dem Taktstock für Ordnung zu sorgen – vergeblich.

Wagner gegen Verdi - Opern-Air-Spektakel in München

30.06.13 (dpa) -
Die Bayerische Staatsoper bietet zum Hochglanz-Festival der Opernfestspiele auch Massentaugliches. Und das Wetter spielte mit, als sich Wagner und Verdi in der Münchner City einen Zweikampf lieferten.

Anja Harteros triumphiert, Olivier Py scheitert: Verdis „Il Trovatore“ zur Eröffnung der Opernfestspiele in München

28.06.13 (Juan Martin Koch) -
Nachdem Jonas Kaufmann alias Manrico am Ende der kleinen Pauseneinlage vor den Augen des auf seine Plätze zurückkehrenden Publikums nach allen Regeln der Zauberkunst zersägt worden war, konnten Zweifel aufkommen: Würde er derart geschwächt seine beiden troubadouralen Cs im dritten Akt herausbringen können? Er konnte. Und Olivier Py? Würde er seiner pretentiösen, material- und bewegungsfixierten Regie noch eine neue Wendung geben können? Er konnte nicht.

Padrissa und Bachler, Wagner gegen Verdi

27.06.13 (dpa) -
München - Die Bayerische Staatsoper schickt die beiden Jubilare Richard Wagner und Giuseppe Verdi in ihrem Ehrenjahr in den Ring. An diesem Freitag findet das Spektakel «Wagner vs. Verdi» statt, bei dem die Komponisten musikalisch gegeneinander antreten sollen - unterstützt von ihren jeweiligen Teams. Rund 1000 Opern-Fans haben sich nach Opernangaben zu dem Spektakel angemeldet - etwa 60 Prozent für das Team Verdi, 40 für Wagner.

Arena di Verona feiert Jubiläum - Verdi gibt den Ton an

10.06.13 (dpa) -
Verona - «Lokalmatador» Giuseppe Verdi gibt den Ton an, wenn das Opernfestival in der norditalienischen Arena di Verona in diesem Sommer das erste Jahrhundert seines Bestehens feiert. Denn wenn die neu ausgestattete «Aida» in der Inszenierung von Fura dels Baus am 14. Juni den musikalischen Reigen im ehemals römischen Amphitheater eröffnet, gibt es gleich mehrere Geburtstage zu feiern

Tragödie aller Politik: Verdis „Simon Boccanegra“ mühsam aktualisiert am Münchner Nationaltheater

04.06.13 (Wolf-Dieter Peter) -
„Ich liebe ihn wie ein buckliges Kind“ soll Verdi über seine anfangs wenig erfolgreiche Schiller-Vertonung der „Verschwörung des Fiesco zu Genua“ gesagt haben. Zusammen mit dem singulär opern-affinen Arrigo Boito hat er ihn 1881 überarbeitet. Dennoch ist es ein schwieriges und in seiner Aussage resignatives, ja schwarzes Werk geblieben, mit Einsichten über Menschen, Gesellschaft und Politik, die am ehesten reife, erfahrene Männer tief und bewegend empfinden.

Rigoletto als goldener Lametta-Hase: Verdi-Premiere an der Deutschen Oper Berlin

22.04.13 (Peter P. Pachl) -
Das Unwetter der Gefühle, welches Verdi im Schlussakt seiner 1851 in Venedig uraufgeführten Oper „Rigoletto“ so stimmungsvoll in Partitur gesetzt hat, zog seine Kreise offenbar auch rund um die Neuinszenierung zum Verdi-Jahr an der Deutschen Oper Berlin. Zunächst hatte Teodor Ilincai die Partie des Herzogs abgesagt, wofür relativ kurzfristig der amerikanische Tenor Eric Fennell eingesprungen ist, der aber trotz locker-überzeugenden Spiels stimmlich die in ihn gesetzten Erwartungen nicht erfüllte und auch Buhrufe entgegennehmen musste. Dann blieb am Aufführungsmorgen Lucy Crowe als Gilda aufgrund einer Allergie die Stimme weg – und aus Wien wurde die russische Sopranistin Olesya Golovneva eingeflogen: ein vokaler Glücksfall, der für frenetische Beifallsstürme sorgte.

Ein Eklektiker als nationales Monument? Verdis Weg zum italienischsten aller Komponisten

18.04.13 (Anselm Gerhard) -
1868 konnte man in einer der wichtigsten Kulturzeitschriften Italiens, in der „Nuova antologia“, lesen: „Giuseppe Verdi ist dem Einfluss seiner Zeiten ausgesetzt gewesen; er ist der Vertreter des musikalischen Eklektizismus in Italien, wie es Meyerbeer für Frankreich und Deutschland gewesen war.“ Da muss man zweimal hinschauen: Der Komponist, den wir als wichtigsten Italiener des 19. Jahrhunderts, als italienischsten aller italienischen Komponisten wahrnehmen, soll ein Eklektiker gewesen sein, einer, der sich in allen Traditionen bedient?

Verdi und Sawallisch – Zubin Mehta dirigiert im Münchner Nationaltheater ein multiples Gedächtniskonzert

26.02.13 (Wolf-Dieter Peter) -
Ein besonderes Konzert, das mit Stille begann und endete. Zu Beginn erinnerte Staatsintendant Nikolaus Bachler mit wenigen, gemessenen Worten an am Freitag verstorbenen Wolfgang Sawallisch, den langjährigen GMD und Operndirektor der Bayerischen Staatsoper. Das Publikum im ausverkauften Nationaltheater erhob sich zu einer Gedenkminute. Alle Beteiligten widmeten die folgende Aufführung dem Verstorbenen.
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