Unsere Artikel sind vielfältig kategorisiert – nutzen sie z.B. die Auflistung der populärsten Tags in der rechten Seitenleiste, oder besuchen sie die Tag-Seite. Außerdem können sie über Rubriken, Genres und Orte navigieren.

Alle Artikel kategorisiert unter »Giuseppe Verdi«

„Verdi im Visier“: Hamburger Staatsoper präsentiert drei Frühwerke des Jubilars

14.10.13 (dpa) -
Hamburg (dpa) - Beim spektakulären «Wagner-Wahn» im Mai dirigierte Hamburgs Opernintendantin Simone Young alle zehn Hauptwerke von Richard Wagner in nur drei Wochen. Nun stemmt die australische Dirigentin im Oktober ein weiteres Marathon-Projekt: Mit «Verdi im Visier» präsentiert die Staatsoper zum 200. Geburtstag von Giuseppe Verdi (1813-1901) mit «La Battaglia di Legnano» (20.10.), «I due Foscari» (27.10.) und «I Lombardi» (10.11.) drei frühe Opern als Neuproduktionen in drei Wochen.

Goldenes Kauderwelsch: Olivier Py inszeniert Verdis „Aida“ an der Opéra Bastille in Paris

13.10.13 (Frieder Reininghaus) -
Sie steht an erster Stelle der sogenannten ABC-Opern (auf „Aida“ folgt „Bohème“ und „Carmen“). Die Kategorie zeigt den Beliebtheitsgrad beim Publikum an, die erzielbare Auslastungsquote der Säle und den Vernutzungsgrad der Werke. Dass 2013 nicht nur die unbekannten Arbeiten des musikalischen „Jahresregenten“ Verdi aktiviert würden, sondern gerade auch die „Greatest Hits“, stand zu erwarten. Wie dies aber an den ersten Häusern Europas derzeit geschieht, ist ein deutlicher Indikator für den Zustand des Musiktheaters in den Metropolen.

Italiens unsterblicher Musikbotschafter – die Opernwelt feiert Giuseppe Verdis 200. Geburtstag

09.10.13 (dpa) -
Rom (dpa) - Es ist das Jubiläumsjahr zweier Operngiganten: Nach Richard Wagner ist Italiens unsterblicher Musikbotschafter Giuseppe Verdi an der Reihe. Am 10. Oktober vor 200 Jahren in dem damaligen Herzogtum Parma geboren, schuf der Sohn eines einfachen Gastwirts und Kleinbauern weltweit bekannte und beliebte Meisterwerke der Romantik.

Plakative Bilder und ein überragender Gast: Verdis „Don Carlo“ am Theater Erfurt

Es ist Deutschlands jüngstes Opernhaus: das Theater Erfurt. Vor zehn Jahren öffneten sich die Pforten zu dieser gediegenen Spielstätte, ziemlich zentral gelegen nördlich des Domes. Von Anfang an gab es an diesem Ort viele spannende künstlerische Erlebnisse, vor allem im Bereich Musiktheater. Nicht weniger als elf Uraufführungen sind es, um die Intendant Guy Montavan sich sehr erfolgreich bemüht hat und die er weitgehend sehr überzeugend umsetzen konnte.

Musikalische Achtstundentage und grandiose Nachtschichten: das George Enescu Festival in Bukarest

16.09.13 (Boris Michael Gruhl) -
Alle zwei Jahre findet dieses Festival der Superlative zu Ehren des größten Rumänischen Komponisten George Enescu in Bukarest statt. Enescu wurde am 19. August 1881 in Livni Virnav geboren, heute ist der Ort nach ihm benannt. Er starb am 4. Mai 1955 in Paris, drei Jahre später fand das erste, ihm gewidmete Festival in Bukarest statt.

Dramatische Paraphrase auf König Lear: Keith Warner inszeniert Verdis „Nabucco“ an der Deutschen Oper Berlin

09.09.13 (Peter P. Pachl) -
Verdis Operndurchbruch „Nabucco“ wird an der Deutschen Oper Berlin kontinuierlich gepflegt und vom Publikum besonders geschätzt. Den Inszenierungen von Gustav Rudolf Sellner und Hans Neuenfels folgte nun Keith Warner. Er hat aus Verdis früher, 1842 an der Scala uraufgeführter Oper Verdis lebenslanges, uneingelöstes Projekt einer Oper nach Shakespeares „Lear“ herausgekitzelt: ein origineller Beitrag zum Verdi-Jahr, getragen von Dirigent Andrea Battistoni, einem rollendeckenden, aber gesanglich übermäßig aufs Forte setzenden Solistenensemble und dem Chor der Deutschen Oper Berlin.

Oper als Geschäft: Ausstellung zeigt Verdi-Originale

27.08.13 (dpa) -
Berlin - Schätze aus dem Archiv des Musikverlags Ricordi, darunter Originale von Giuseppe Verdis Opern «Otello» und «Falstaff» werden erstmals in einer Berliner Ausstellung gezeigt. Zum 200. Geburtstag des italienischen Komponisten präsentiert das zum Bertelsmann-Konzern gehörende «Archivio Ricordi» Dokumente zum Verhältnis von Verdi (1813-1901) zu seinem Verleger Giulio Ricordi sowie Hintergründe zum Operngeschäft zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Musikalisch ein Traum, szenisch eine derbe Enttäuschung: Antonio Pappano und Peter Stein präsentieren Verdis „Don Carlos“ bei den Salzburger Festspielen

14.08.13 (Frieder Reininghaus) -
„Don Carlos“ ist ein emphatisches, schreckliches, tragisches, trauriges, komplexes und jedenfalls langes Werk. Als es am 11. März 1867 an der Opéra zur Uraufführung gelangte, hatte Verdi bereits mehrere Passagen der ursprünglichen Partitur herausgekürzt oder umgearbeitet, damit die Premierenbesucher aus dem Pariser Umland die letzten Züge noch erreichen konnten. Auch in den folgenden Jahren entstanden von der Hand oder unter den Augen des Meisters mehrere weitere, v.a. italienische Versionen – in der Regel mit der Intention, das für mediterrane Verhältnisse allzu ausufernd erscheinende Werk zu straffen.

Die verrutschte Würde des alten Schwerenöters: Giuseppe Verdis „Falstaff“ bei den Salzburger Festspielen

30.07.13 (Frieder Reininghaus) -
Nachdem die Salzburger Festspiele heuer ihr Opernprogramm mit Harrison Birtwistles Fantasy-Oper „Gawain“ starteten, hielt auch die zweite Premiere einen britischen Aspekt bereit: „Falstaff“, das Alterswerk von Giuseppe Verdi mit dem Libretto des noch recht jugendfrischen Arrigo Boito, rekurrierte auf William Shakespeares Komödie „The Merry Wives of Windsor“ sowie Auszügen aus dem Königsdrama „King Henry IV“.

Bayreuth bietet nicht nur Wagner - Festival junger Künstler setzt auf Jubilar Verdi

30.07.13 (dpa) -
Richard Wagner überall: Dem vor 200 Jahren geborenen Komponisten ist in Bayreuth derzeit nur schwer zu entkommen. Da wirkt es erfrischend, dass das Festival junger Künstler einen anderen Jubilar in den Blickpunkt rückt – Giuseppe Verdi.
Inhalt abgleichen

Das könnte Sie auch interessieren: