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Alle Artikel kategorisiert unter »jazzahead!«

Jubiläum mit Neustart – Die jazzahead! 2021 im Zeichen der Pandemie

26.04.21 (Ralf Dombrowski) -
Ein Jahr der Wechselbäder ist vergangen. Die jazzahead! als eines der weltweit wichtigsten Branchenevents für Jazz und mehr musste 2020 im Angesicht der Pandemie ebenso ihre Pforten geschlossen halten, wie viele andere Großveranstaltungen. Der Frust über die Zwangsabwicklung eines vorangegangenen Arbeitsjahres wandelte sich erst in den Trotz des „Jetzt-erst-recht!“, dann aber bald in die Kreativität des „Geht-auch-noch-besser”, und das im 15.Jubiläumsjahr.

Jazzahead! - Jazz-Fachwelt will sich online austauschen

14.04.21 (dpa) -
Bremen - Jazz lebt von Austausch und Begegnung, doch in der Corona-Pandemie muss auch die wichtige Fachmesse Jazzahead! in Bremen ins Internet ausweichen. Der 15. Branchentreff für Musiker, Produzenten, Veranstalter und Verlage solle vom 29. April bis 2. Mai digital stattfinden, kündigte die Messe Bremen an.

Nachrichten 2021/04

30.03.21 (nmz) -
Achtbrückenfestival +++ Mauricio Kagel Kompositionswettbewerb +++ jazzahead!

Kanada wird Gastland bei Fachmesse jazzahead! 2020

16.05.19 (dpa) -
Bremen - Kanada wird kommendes Jahr das Gastland der Fachmesse jazzahead! in Bremen, die als weltweit größtes Treffen der Jazzszene gilt. Wie die Messe Bremen als Ausrichter am Mittwoch mitteilte, wurde erstmals ein außereuropäisches Land als Ehrengast gewählt.

Messe «jazzahead!» 2019 holt norwegischen Jazz auf die Bühne

13.03.19 (PM) -
Bremen - Die Jazzmesse «jazzahead!» in Bremen bringt in ihrer neuen Auflage im April Musik aus Norwegen auf die Bühne. «Ich glaube, das höhere Ideal unserer Jazzszene ist es, vor allem die eigene, unverwechselbare Stimme zu finden», sagte Øyvind Larsen, Projektleiter beim Norsk Jazzforum in Oslo, am Dienstag in der Hansestadt.

Von der Theorie der Musikpraxen

30.04.18 (Andreas Kolb) -
Der Jazz hat ein Vermittlungsproblem. Das konstatierte 2016 ein Interessenverbund bestehend aus der Bremer Fachmesse jazzahead, den Vermittlungsspezialisten von Musikland Niedersachsen und baden-württembergischem Jazzverband sowie dem Kulturministerium. Man blieb nicht bei der Analyse stehen, sondern sann auf Abhilfe und initiierte gemeinsam das erste Symposium „Improvisation & Jazz für Kinder“ auf der jazzahead 2017. „Es ist an der Zeit, dass Jazzmusiker/-innen Kinder als Zielgruppe in Betracht ziehen“, lautete das Fazit des ersten Symposiums in Bremen. Bei der jüngsten Ausgabe der Fachmesse im April 2018 gab es die Fachtagung Nummer zwei unter dem Titel „Improvisation und Jazz für Kinder in der Praxis“. Allerdings ohne Baden-Württemberg, dort wurden nach der Landtagswahl und dem Wechsel von rot-grün auf grün-schwarz andere Kulturprioritäten gesetzt.

Kompakt, konzentriert, kompetent

30.04.18 (Ralf Dombrowski) -
Am Ende gab es wieder Gutes zu berichten. Die Zahl der Fachteilnehmer und ausstellenden Firmen hat mit 3.282 im Vergleich zum Vorjahr (2017: 3.169) ein wenig zugenommen. Insgesamt 17.000 Besucher tummelten sich in den Hallen der Messe Bremen und bei den dazugehörenden Konzertveranstaltungen. „Die jazzahead! ist einzigartig und hat erneut bewiesen, dass Bremen auf der Jazzlandkarte der Welt die Hauptstadt ist“, erklärte Messechef Hans Peter Schneider als Conclusio, ein wenig blumig, aber zumindest für ein paar Tage im April doch mit einem wahren Kern.

Internationale Musikmesse «jazzahead!» blickt auch auf den Nachwuchs

20.04.18 (dpa) -
Bremen - Die internationale Musikmesse «jazzahead!» ist am Donnerstag in Bremen eröffnet worden. Bis 22. April treffen sich Agenturen, Labels, Künstler, Produzenten und Veranstalter, um sich zu informieren und auszutauschen. «Diese Messe stellt als einzige Messe weltweit den Jazz in den Mittelpunkt des Geschehens», sagte Ulrich Beckerhoff aus dem künstlerischen Leitungsteam der «jazzahead!».

Improvisation & Jazz für Kinder

31.03.18 (Franziska Wenzlick) -
Wie schon im vergangenen Jahr, findet auch 2018 wieder eine Fachtagung zum Thema „Improvisation & Jazz für Kinder in der Praxis“ im Vorfeld der Musik­fachmesse „jazzahead!“ in Bremen statt. Franziska Wenzlick sprach für die nmz mit Sascha Wild, Leiter des Programms „Jazz und Improvisierte Musik in die Schule!“ und Referent bei der Fachtagung am 19. April.

Blechbläser, Kulturpolitiker, Kreativer und Mentor

30.11.17 (Ralf Dombrowski) -
Klarinette hätte es werden können. Aber die war dem Teenager zu teuer. Als ihm dann ein Schulfreund eine gebrauchte Trompete für 60 D-Mark anbot, griff Uli Beckerhoff zu. Und so war sein Lebensweg beschlossen. Das wusste der Junge aus Münster damals allerdings noch nicht. Es war ihm lediglich klar, dass Musik in den folgenden Jahren eine große Rolle spielen würde. Zu einer Zeit, als Pop noch nicht erfunden war, übten ­Swing- und Bebop-Musiker eine große Faszination auf den Knaben aus gutem Hause aus. „Ich habe Jazz gehört, bevor ich das überhaupt zum Beruf gemacht habe, weil mein älterer Bruder immer schon Louis Armstrong, Miles Davis, Duke Ellington gemocht hat,“ erinnert sich Uli Beckerhoff an die Zeit, als sich für ihn die Weichen stellten. „Und ich habe von meinem 15. Lebensjahr an gespielt: in Dixieland-Kapellen angefangen, dann die Free-Jazz-Zeit erlebt, den Punkt, als die elektrischen Instrumente dazu kamen, die Emanzipation des europäischen Jazz, die ganze Musik bis heute. Das waren und sind einfach irrsinnige 55 Jahre des Jazzhörens und Jazzspielens.“
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