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Alle Artikel kategorisiert unter »Keith Jarrett«

Subtile Synkopen und swingende Synapsen – Keith Jarrett wird 75

08.05.20 (Michael Ernst) -
Keith Jarrett, das ist die Kunst der Improvisation, zugleich aber auch die Improvisation der Kunst. Der Pianist verkörpert die Freiheit des Spiels, das Spiel mit der Freiheit, er ist der Lyriker unter den Jazzern, findet unser Autor Michael Ernst.

Solitäre – selbstbewusst und weltoffen

Sich selbst genug und zugleich für andere kommunikativ zu sein, ist schwierig. Doch Solitäre sind sich der Bürde bewusst, dass sie einzeln und allein coram publico überzeugend sein müssen. Folgende Solitäre werden rezensiert: Keith Jarrett, Chris Gall, Stefan Schultze, Andreas Schickentanz und Stephan Micus.

Musik hält einen am Leben

13.12.16 (nmz-red) -
Die Redaktion der neuen musikzeitung hat wieder einige Geschenktipps für Weihnachten herausgesucht. DVDs, CDs und Bücher von: Helge Schneider, Leonard Cohen, Deutscher Jugendkammerchor, Keith Jarrett, Otto Klemperer, Hans Zender, Henriette Pfaender, James Rhodes, Bálint András Varga. Da ist bestimmt das eine oder interessante Stück dabei.

Jazzlegende Keith Jarrett: Fortissimo zum 70. Geburtstag

08.05.15 (dpa, Gisela Ostwald) -
New York - Es gab Jahre, in denen von Keith Jarrett kein Ton zu vernehmen war. Doch an seinem 70. Geburtstag spart der amerikanische Pianovirtuose nicht mit Zugaben. Seine Improvisationen haben ihm den Ruf eines der größten Jazzmusiker der Gegenwart eingebracht.

Keith Jarretts Köln Concert wurde von der Improvisation zum Klassiker

19.01.15 (dpa) -
Köln - Es ist später Abend. Ein Geschichtenerzähler betritt die Bühne. Aber nicht, um aus einem Buch vorzulesen oder ein bekanntes Märchen vorzutragen. Die Geschichte, die er erzählen wird, hat noch niemand gehört, und auch er selbst kennt sie noch nicht, als der Begrüßungsapplaus verklingt. Keith Jarrett, 29 Jahre alt, setzt sich ans Klavier, denn er erzählt nicht mit Worten, und spielt vier Töne, die sich im Lauf der nächsten Stunde zu einer großen Klanggeschichte entwickeln. Unter dem Titel «Köln Concert» wird sie weltberühmt.

Das Publikum kann alles komplett verändern

05.09.13 (Keith Jarrett) -
„Hello-o!“ Fast gesungen, diese Begrüßung! Und das von einem Musiker, der sich gern auch mal ganz schlecht gelaunt gibt – und sein Publikum anschnauzt, wenn jemand hustet. Aber der Pianist Keith Jarrett – einer der ganz wenigen Superstars des Jazz seit den siebziger Jahren – hat offenbar auch andere Stunden. Am 9. Juli gab Jarrett zusammen mit Bassist Gary Peacock und Schlagzeuger Jack DeJohnette­ das einzige Deutschland-Konzert in diesem Jahr – es fiel exakt auf den 70. Geburtstag von Jarretts Labelchef Manfred Eicher vom in München ansässigen Label ECM. Roland Spiegel, Redakteur von BR-Klassik, hatte vor dem Konzert Gelegenheit zu einem der ganz seltenen Interviews mit dem als schwierig geltenden Tastenstar – per Telefon, verbunden mit Jarretts Haus in Oxford, New Jersey, „in the woods“, wie Jarrett sagt.

Geburtstagsgruß mit heiligem Ernst

03.09.13 (Juan Martin Koch) -
Sollte Keith Jarrett noch einmal eine Klassik-CD aufnehmen wollen, sei ihm Schumann ans Herz gelegt. Am besten als Begleiter in der „Dichterliebe“. Hier könnte er seine Kunst des Nachspiels leuchten und die Liedworte nachklingen lassen, genauso wie er es mit den Texten der Standards macht, die in seinen „Outros“ stumm und doch präsent mitschwingen. Bei seinem Münchner Trioauftritt sind das die Momente, die am stärksten nachhallen.

Geburtstagsgruß mit heiligem Ernst: Das Keith Jarrett Trio gratuliert Manfred Eicher in München

10.07.13 (Juan Martin Koch) -
Sollte Keith Jarrett noch einmal eine Klassik-CD aufnehmen wollen, sei ihm Schumann ans Herz gelegt. Am besten als Begleiter in der „Dichterliebe“. Hier könnte er seine Kunst des Nachspiels leuchten und die Liedworte nachklingen lassen, genauso wie er es mit den Texten der Standards macht, die in seinen „Outros“ stumm und doch präsent mitschwingen. Bei seinem Münchner Trioauftritt sind das die Momente, die am stärksten nachhallen.

CD-Tipps 2013/06

06.06.13 (Andreas Kolb) -
Ernst Krenek: Werke für Geige +++ Keith Jarrett, Gary Peacock, Jack DeJohnette: Somewhere
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