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Alle Artikel kategorisiert unter »Klaviermusik«

Klangsinnlichkeit, Struktur, Improvisation

04.02.22 (Andreas Wehrmeyer) -
Thomas Kabisch: Chopins Klaviermusik. Ein musikalischer Werkführer, C.H.Beck, München 2021, 128 S., € 9,95, ISBN 978-3-406-76523-0

Das Klavierbuch „Lieblingsstücke“ von Martin Behm

04.05.21 (MB) -
„Wollte ich eigentlich immer schon mal machen!“ – einige der Stücke gab es in Form von Skizzen und Ideen schon länger, immer mal wieder kamen neue dazu. Ein Klavierbuch wäre schön! Aber wann? In der Woche hält einen der Job auf Trab und am Wochenende finden diverse Veranstaltungen statt. Da blieb kaum die Zeit, sich solch einem Projekt mit Muße zu widmen.

Akkorde vom Baum pflücken – den Klang greifen wie einen Schwamm

02.02.21 (Claudia Bigos) -
Braunschweig. Klaviermusik des 20. Jahrhunderts mit Schwerpunkt György Ligeti stand auf dem Programm des letzten Klavierpodiums in der Klavierfabrik Grotrian-Steinweg.

Suche nach der Identität

16.10.19 (Albrecht Dümling) -
Dass der seit 1939 in Los Angeles lebende Komponist Ingolf Dahl eigentlich Walter Ingolf Marcus hieß, wussten nur wenige seiner dortigen Kollegen und Freunde. Als Sohn eines deutsch-jüdischen Vaters und einer schwedischen Mutter war er 1912 in Hamburg zur Welt gekommen. Früh zeigte sich seine musikalische Begabung, so dass er nach erstem Klavierunterricht 1931/32 in Köln bei Philipp Jarnach Komposition und bei Walter Abendroth Dirigieren studierte.

Von Klassik und Moderne …

12.06.16 (Uwe Schwalbach) -
Ein Neujahrskonzert ganz eigener Art veranstaltete der DTKV Bezirk Düsseldorf- Mettmann am 15. Januar 2016 im Bechstein-Centrum in Düsseldorf. Im Fokus des Konzertes stand Klaviermusik zeitgenössischer Komponisten aus Deutschland und Japan, denen als historische Bezugspunkte Meisterwerke der klassischen und modernen Musik zur Seite gestellt wurden.

Fragilität und innere Stille

15.12.15 (Christoph Schlüren) -
Wenn es um Klaviermusik geht, fällt der Name Jean Sibelius praktisch nie. Dabei hat er hier ein umfangreiches Œuvre hinterlassen, das freilich fast durchgehend aus Miniaturen besteht. Diesen Stücken wird seit jeher vorgeworfen, sie seien pianistisch uninteressant und überwiegend banal musikantisch.

Vier Monumente für den Denkmalschutz

02.12.15 (Stephanie Knauer) -
Architektur ist das Fundament, Rhetorik das Gehäuse: Die schlicht „Klaviermusik des 20. Jahrhunderts“ genannte, auch Live-Aufnahmen beinhaltende Einspielung des Augsburger Pianisten Stephan Kaller entstand laut Booklet „ausgehend von einem Benefizkonzert zugunsten der Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ anlässlich einer Tagung im November 2013.

Ein Bastelbogen mit Anleitung

12.11.15 (Anke Kies) -
Das Spektrum kreativer Herausforderungen ist sprunghaft gewachsen. Es gilt, die Neugier – Triebfeder alles menschlichen Tuns – als Kraft des Wach-Bleibens zu verankern und einem verstehenden Musikerleben Anmut zu verleihen. Improvisatorisches Arbeiten und schulpraktisches Spiel im Klavierunterricht kümmern als Randerscheinungen vor sich hin, weil zu oft die Zeit fehlt oder mehr Gewicht auf die Erlernung der Spieltechnik gelegt wird. Auf lange Sicht profitieren Schüler von einem aufgefächerten Unterricht, in dem man sich angrenzenden Bereichen nicht verschließt.

Fiktionen eines Klavierwerks

13.05.15 (Peter Roggenkamp) -
Andrea Cavallari: Ficciones, Verlag Neue Musik, Berlin +++ Michael Finnissy: Derde symfonische etude for two pianos (2013), Verlag Neue Musik

Ein Leben für die Musik

20.10.13 (Georg Beck) -
„Eines der großartigsten Merkmale Gretes ist, dass sie nicht auf das Klavier einhämmert. Ihr Kennzeichen ist ihr Pianissimo.“ (John Cage)

Geschichte, das ist, im Idealfall, die Geschichte selbst und die Erinnerung daran. In der Realität hinkt letztere hoffnungslos hinterher. Da mag diese oder jene Geschichte noch so bewunderswert, berührend, bestürzend sein – es nutzt ihr nichts. Irgend­etwas hakt. Es dauert und dauert. Und wenn dann doch noch etwas passiert, wenn das Nach- und Anfragen, das Recherchieren und Spurensichern, so zögerlich auch immer, endlich einsetzt – kommt es nicht selten aus Ecken, die man nicht vermutet hätte.
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