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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikleben«

Hingehen

22.12.16 (Gordon Kampe) -
Sorry, ich war nicht da. Anstrengende Woche: 24/7 – Du kennst das. Und dann kam ich nicht vom Sofa runter. War aber schön, ja? Erzähl mal. Lieber Gruß. – Wie oft ich derlei schon geschrieben habe. Ich mag aber manchmal wirklich nicht und ich war gestern erst in der Philharmonie. Und Familie hab’ ich auch und es gibt nun einmal zu viel.

Kolumne

Im Herbst wird der bayerische Landtag über den Haushalt 2017/18 entscheiden – und damit auch über die vom Tonkünstlerverband Bayern erbetene Erhöhung der Förderung für freiberufliche Musikpädagogen und Private Musikinstitute. Dabei handelt es sich um einen jährlichen Mehrbetrag von einer Million. Das erscheint zunächst viel.

Gruppenzwang

28.10.16 (Max Nyffeler) -
Neulich war in einem längeren Zeitungsartikel zu lesen, was man unter der sogenannten „Generation Y“ zu verstehen hat: Mittelstand, Geburtsjahrgänge ungefähr 1980 bis 1999, technikaffin, selbstbewusst bis egoistisch, wählerisch in den Ansprüchen und mit einer Schlagseite zu Discokultur. Der Autor des Artikels, der sich altersmäßig auch gerade noch dazurechnet, hatte eine Wochenendparty irgendwo in den polnischen Wäldern besucht, wo zwei Tage lang reiche Westler gegen teures Eintrittsgeld sich zu monotoner Elektromusik die überschüssige Energie aus dem Leib zappelten und mit Drogen zudröhnten. Die Generation Y in Aktion.

Ohne Vorbereitung, ohne Ideen, ohne Mut

25.09.16 (Marc Ernesti) -
Ungeprobter Aufstand, Zurück ins „Land ohne Musik“, Farewell Symphony – Überschriften zu Englands einseitigem Ausstieg aus der europäischen Musikkultur mögen einem einige einfallen; Gründe hingegen nur wenige.

Vorhang

15.09.16 (Gordon Kampe) -
Erstens: Wie oft ich das wieder gelesen habe: „Die blutjunge schwedische Ausnahme-Virtuosin Åsa Tomtomsen spielt das fulminante Schlagzeugkonzert des Dänen Druv Snaregård.“ An dem Satz interessieren mich nur der Name und das Stück, sonst nix. Und schon gar nicht interessiert mich, wo Åsa und Druv herkommen. Bis Europa wieder so cool ist, wie es sein könnte, sollte man auf derlei Info einfach mal verzichten: Es ist wumpe.

Senf

09.06.16 (Gordon Kampe) -
Gute Vorsätze sind eigentlich etwas für ein neues Jahr. Doch da ich gerade so „mir-nix-dir-nix“ grantig wurde, habe ich mich aufs Sofa gelegt und mich befragt: „Wass’n los? Du unzufriedene Wurst.“ Zack! Erkenntnis: Wurst! Die schmeckt nämlich nur mit Senf! „Senf?“ Jawohl! Ich habe chronische Senfitis.

Deutscher Evangelischer Posaunentag in Dresden eröffnet

04.06.16 (dpa) -
Mit Konzerten in 19 verschiedenen Kirchen ist in Dresden der Deutsche Evangelische Posaunentag eröffnet worden. „Musik verbindet Menschen über Grenzen hinweg“, erklärte Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) zum Auftakt am Freitag. Bis zum Sonntag treffen sich zu dem weltweit größten Bläserfest mehr als 22.000 Musiker aus hunderten Chören unter dem Motto „Luft nach oben“.

Reservate ernsthafter Kunstanstrengung

24.05.16 (Florian Neuner) -
In loser Folge schreiben hier Autorinnen und Autoren über Neue Musik. Sie kommen aus Kunst, Kultur, Politik oder Wirtschaft. nmz und Gesellschaft für Neue Musik bieten damit unterschiedliche Perspektiven auf das aktuelle Musikschaffen von Persönlichkeiten, die nicht aus der Szene der Neuen Musik kommen, ihr aber auf die ein oder andere Weise nahestehen.

Arzu

17.05.16 (Gordon Kampe) -
Brahms’ Intermezzo A-Dur op. 118, Nr. 2 ist eines jener Stücke, das mich, so oft ich es höre, anrührt. Dass es nicht nur der Klang, sondern der Kontext, die Gestimmtheit und zudem private, nostalgische Erinnerungen sind, die dieses Angefasstsein hervorrufen, ist mir klar. Neulich ist ein weiteres Stück dazugekommen und der geneigte Leser möge mir bitte verzeihen, wenn ich pointen- und absichtslos bleibe und schlicht darüber berichte.

Dirigent Nikolaus Harnoncourt zieht sich vom Pult zurück [update]

07.12.15 (dpa) -
Der österreichische Stardirigent Nikolaus Harnoncourt hat zu seinem 86. Geburtstag am Sonntag das Ende seiner aktiven Arbeit am Pult bekanntgegeben. „Meine körperlichen Kräfte gebieten eine Absage meiner weiteren Pläne“, schrieb der in Berlin geborene Orchesterleiter in einem kurzen öffentlichen Brief an sein Publikum.
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