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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikmarkt«

Tönend bewegte Formen und ihr Markt

07.03.17 (Andreas Kolb) -
Die ConBrio Verlagsgesellschaft und der Deutsche Kulturrat sind in diesem Jahr erstmals auf der Buchmesse in Leipzig vertreten. Sie stellen dort die von den beiden Häusern herausgegebenen Bücher und Zeitungen, insbesondere die Zeitschriften Politik & Kultur sowie die neue musikzeitung vor. Am Stand A212 in Halle 4 sollen täglich kurze „Leipziger Zwiegespräche“ mit Vertretern aus Politik, Kultur und Verbänden sowie mit Künstlerinnen und Künstlern stattfinden. Zugesagt haben neben anderen bereits Sebastian Krumbiegel, Nina George, Regine Möbius und Alexander Skipis. Ins Gespräch kommen wollte die Redaktion der nmz aber auch mit der Messeleitung selbst, denn ein Spezifikum der Buchmesse Leipzig ist es seit vielen Jahren, Musikverlage zu präsentieren und damit Musikschullehrer, Schulmusiker und alle Musikinteressierten anzusprechen. nmz-Chefredakteur Andreas Kolb unterhielt sich mit dem Messechef Oliver Zille.

Der diversifizierte Markt verlangt eine neue Kreativität

07.03.17 (Max Nyffeler) -
Jeden Februar findet in Berlin während der Berlinale die „Avant Premiè­re“ statt, eine vom Internationalen Musik- und Medienzentrum Wien (IMZ) ausgerichtete Fachmesse der Klassik-Musikfilmproduzenten, die hier während vier Tagen ihre Neuigkeiten präsentieren und verkaufen. Im Dialog mit den Vertrieben und Sendern entstehen die Programme, die der Zuschauer im Lauf der nächsten Jahre zu sehen bekommt. Das Treffen ist eine erstklassige Quelle der Information über die aktuellen Entwicklungen.

Trendreport: Musikmarkt in Deutschland wächst weiter

20.01.17 (dpa) -
Der Musikmarkt in Deutschland ist nach seiner langen Talfahrt zum vierten Mal in Folge gewachsen. Bei einem Plus von 2,4 Prozent wurde im vergangenen Jahr ein Gesamtumsatz von 1,58 Milliarden Euro erwirtschaftet, wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) am Donnerstag auf Grundlage vorläufiger Zahlen mitteilte. Den größten Zuwachs verbuchte das Streaming (plus 73,1 Prozent), das auf einen Marktanteil von 24,3 Prozent kam. Die CD-Verkäufe gingen demnach zwar um 9,6 Prozent zurück, erreichten aber immer noch einen Umsatzanteil von 53,7 Prozent.

Rebell und Geigenvirtuose: Nigel Kennedy wird 60

28.12.16 (dpa) -
Er rüttelte die Klassikwelt mit Pop-Techniken und Punk-Look auf und ist der meistverkaufte klassische Violinist aller Zeiten: Nigel Kennedy feiert seinen 60. Geburtstag.

Musik zum Fest 2016: Deutsche stehen auf traditionelle Weihnachtslieder

15.12.16 (PM-BVMI) -
Fast 90 Prozent der Deutschen hören am Weihnachtsabend Musik. Die Hälfte davon bevorzugt dabei einer repräsentativen respondi-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI) zufolge traditionelle Weihnachtslieder wie „Stille Nacht, heilige Nacht“, „Vom Himmel hoch, da komm‘ ich her“ oder „Ihr Kinderlein kommet“. Ebenso gern versammeln sich die Menschen zu internationalen Weihnachtssongs wie „Jingle Bells“ oder „Rudolph the Red-Nosed Reindeer“ um den Gabentisch. Ein gutes Drittel entscheidet sich für weihnachtliche Popsongs internationaler Stars wie Mariah Carey („All I want for Christimas is You“) oder Chris Rea („Driving Home for Christmas“). Auch klassische Musik hat ihren festen Platz in den Weihnachtszimmern.

Streaming weiterhin sehr dynamisch: Deutscher Musikmarkt wächst um 3,6 Prozent

19.07.16 (PM - BVMI) -
Der deutsche Musikmarkt ist in der ersten Jahreshälfte 2016 weiter gewachsen. Die Einnahmen aus den Verkäufen von CDs, Schallplatten, Downloads und aus der Nutzung von Streamingdiensten legten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um insgesamt 3,6 Prozent zu. Maßgeblich verantwortlich für die positive Bilanz war dabei wieder das Audio-Streaming: Die Erlöse aus Premium-Abonnements und werbefinanzierten Zugängen bei Diensten wie Spotify, Apple Music, Deezer, Napster & Co nahmen um 88 Prozent zu; mit einem Marktanteil von zusammen 24,4 Prozent liegen die Umsätze in diesem Bereich jetzt erstmals deutlich vor den Downloads, die für einen Anteil von 14 Prozent am Gesamtumsatz stehen.

Halbjahrestrend 2015: 4,4 Prozent – deutscher Musikmarkt zum Halbjahr deutlich im Plus

14.07.15 (PM - BVMI) -
Der deutsche Musikmarkt hat in den ersten sechs Monaten 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit einer Umsatzsteigerung von 4,4 Prozent deutlich zugelegt. Dies gab der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) heute in Berlin bekannt. In absoluten Zahlen ausgedrückt, lagen die Einnahmen aus physischen und digitalen Musikverkäufen zum Ende des ersten Halbjahres bei rund 686 Millionen Euro.

Jahrestrend 2014: Deutscher Musikmarkt erneut mit leichtem Wachstum

16.01.15 (PM - BVMI) -
Der deutsche Musikmarkt ist weiterhin erfreulich stabil: Ersten Hochrechnungen zufolge legten die Umsätze 2014 zum zweiten Mal in Folge leicht zu. Dies gaben Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und GfK Entertainment heute bekannt. Demnach erzielte die Branche mit den Verkäufen von CDs, Vinyl, Downloads und den Erlösen aus dem Musikstreaming im vergangenen Jahr insgesamt rund 1,48 Milliarden Euro, das sind etwa 1,8 Prozent mehr als 2013.

Das Foto

29.08.14 (nmz-red) -
Mittenwald, Markneukirchen: Zur Schaffung neuer Absatzmärkte haben sich der Verband deutscher Geigenbauer und Bogenmacher sowie der Deutsche Komponistenverband (DKV) in eine neue Allianz begeben. Die Manufakturen wollen zukünftig bei den großen Festivals der Neuen Musik in Darmstadt, Donaueschingen und Stuttgart Kompositionsaufträge vor allem an Konzeptualisten wie Johannes Kreidler und Stefan Prins vergeben, deren Schaffen explizit durch das performative Zerstören hochwertiger Streichinstrumenten geprägt ist.

Treffpunkt der Independents

06.06.14 (Christoph Schlüren) -
Zunächst war es vor allem die Expansion des CD-Markts, dann mehr und mehr die Angst vor dem Kollaps: Das Geschäft mit der klassischen Musik schweißt diejenigen, die davon leben müssen und wollen, in schwierigen Zeiten etwas mehr zusammen, und man beginnt ein wenig einzusehen, dass alle doch irgendwie in einem Boot sitzen. Messen wie die MIDEM in Cannes haben an Opulenz verloren, und es scheint, dass der rapide Rückgang des Glamour wieder mehr Inhalte zum Vorschein bringen könnte.
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