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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikwirtschaft«

Wie viel Ökonomie verträgt die Musik ?

01.11.17 (Barbara Haack) -
Weltweit schafft sich derzeit die Tendenz zur Liberalisierung der Märkte mehr und mehr Raum. Verbunden ist sie mit einer Abwendung von der Idee der (Solidar-)Gemeinschaft hin zu einer Einstellung, die das Wörtchen „first“ in Bezug zu den eigenen Interessen stellt, seien es vermeintlich nationale Interessen oder solche einer Religionsgemeinschaft oder anderer Gruppierungen – bis hin zu Einzelkämpfern, die bei der Verwendung des Begriffs „zuerst“ wirklich nur und „zuerst“ an sich selbst denken.
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XX Jahre Wiedervereinigung – Beleuchtungen zum Thema von ++contrapunkt++

07.10.17 (mh) -
Von 2002 bis 2003 hat sich die Radiosendung „++ contrapunkt ++ westöstlicher dialog“ (gemeinschaftlich MDR und Bayerischer Rundfunk) mit Folgen, Ursachen und historischen Bezugnahmen des Themas angenommen. Aktuell wird ja wieder angesichts der Bundestagswahl neu eine Differenz zwischen Ost vs. West angerissen. ++contrapunkt++ hat mit seinen Mitteln versucht, die Lebenswege in den beiden deutschen Staaten untereinander in Beziehung zu bringen. 18 Sendungen dokumentieren dies. Nachhören macht schlau!

VUT-Wahlprüfsteine: Die Antworten der Parteien auf Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft des VUT

13.09.17 (PM-VUT) -
Im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 verschickte der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) seine Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft zusammen mit den Wahlprüfsteinen, die Fragen zu den fünf Themenkomplexen der Broschüre umfassten. CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und die FDP wurden befragt und beantworteten die Fragen des Verbandes. Ihre Antworten, in denen sie zu den Kernthemen des Verbandes und seiner Mitglieder Stellung beziehen, geben Aufschluss darüber, was kleine und mittlere Musikunternehmen von den genannten Parteien erwarten können.

Wohl-Täter YouTube

28.06.17 (Martin Hufner) -
Seit es YouTube gibt, gibt es Untersuchungen dazu, wie positiv (oder negativ) die Effekte dieser Videoplattform für die Musikwirtschaft sind. Je nachdem, wer die Untersuchung in Auftrag gegeben hat, sahen die Ergebnisse entsprechend positiv (oder negativ) aus. Jetzt hat Google nachweisen lassen, dass YouTube definitiv ein Wohltäter ist. Ergebnis dieser völlig unabhängigen Studie: „Gäbe es YouTube nicht, würde 85 Prozent der Zeit, die auf YouTube mit Musikinhalten verbracht wird, auf gleich- beziehungsweise geringerwertige Kanäle verlagert.

Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft: VUT stellt aktuelle Themen und Forderungen zur Bundestagswahl 2017 vor

18.05.17 (PM - VUT) -
Der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) stellt zum Bundestagswahljahr 2017 zentrale Themen für kleine und mittlere Musikunternehmen unter dem Titel „Fünf Ideen zur Gestaltung der Zukunft der Musikwirtschaft“ vor. Dazu zählen die faire Beteiligung an den von Onlineplattformen mit Musik erwirtschafteten Umsätzen, die angemessene Abbildung der musikalischen Vielfalt im öffentlich-rechtlichen Radio, der Schutz der Rechte unabhängiger Musikunternehmen, der Abbau bürokratischer Hürden und eine auf die Struktur der Branche zugeschnittene Musikwirtschaftsförderung.

Stichwort Scheinselbständigkeit

07.05.17 (Markus Kaminski) -
„Mit ihrer Stimmabgabe stärken Versicherte ihren ehrenamtlichen Vertretern für ihre demokratische Arbeit den Rücken“, werben die Träger der Sozialwahl 2017 um Wahlbeteiligung. Eine konkrete Umfrage mag Aufschluss darüber geben, wie nahe diese „demokratische Arbeit“ am Alltag der Wählerinnen und Wähler ist.

Ein Marktplatz der Dinge ist zu wenig

04.05.17 (Andreas Kolb) -
Das neue Konzept der Musikmesse Frankfurt hat in diesem Jahr an Kontur gewonnen. Zur Neuausrichtung zählten Erlebnis- und Educationformate sowie eine umgestaltete Halle 8. In einem Gang durch die ehemalige Halle der Verlage machte sich nmz-Chefredakteur Andreas Kolb ein Bild von den Veränderungen und sprach mit Ausstellern über ihre Eindrücke und Wünsche.

Tönend bewegte Formen und ihr Markt

07.03.17 (Andreas Kolb) -
Die ConBrio Verlagsgesellschaft und der Deutsche Kulturrat sind in diesem Jahr erstmals auf der Buchmesse in Leipzig vertreten. Sie stellen dort die von den beiden Häusern herausgegebenen Bücher und Zeitungen, insbesondere die Zeitschriften Politik & Kultur sowie die neue musikzeitung vor. Am Stand A212 in Halle 4 sollen täglich kurze „Leipziger Zwiegespräche“ mit Vertretern aus Politik, Kultur und Verbänden sowie mit Künstlerinnen und Künstlern stattfinden. Zugesagt haben neben anderen bereits Sebastian Krumbiegel, Nina George, Regine Möbius und Alexander Skipis. Ins Gespräch kommen wollte die Redaktion der nmz aber auch mit der Messeleitung selbst, denn ein Spezifikum der Buchmesse Leipzig ist es seit vielen Jahren, Musikverlage zu präsentieren und damit Musikschullehrer, Schulmusiker und alle Musikinteressierten anzusprechen. nmz-Chefredakteur Andreas Kolb unterhielt sich mit dem Messechef Oliver Zille.

«Es hieß immer Musik-Business» - Wie Künstler heute Geld verdienen

Berlin - Sündhaft teure Gitarren allein zum Zerschlagen auf der Bühne, Privatfuhrpark in der Villengarage, Titelfotos auf Musikmagazinen - der Traum vom Rockstarleben ist sicher noch lebendig. Aber wenn es ums Geldverdienen geht, müssen Musiker (und ihre Manager) heute umdenken, denn die Verkaufszahlen sind über die Jahre eingebrochen. Die Branche weitet den Blick - und Künstler werden als Unternehmer nebenher tätig.
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