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Alle Artikel kategorisiert unter »Musikwirtschaft«

Die Stream-Dreams der Kellerkinder

29.04.21 (Ralf Dombrowski) -
Es geht um Mehrwert. Und um die Reihenfolge. Ersteres ist eine Frage der Perspektive, Letzteres betrifft die Technik- und Konsumgeschichte. Und beides die Musik.

GEMA: Die Kultur- und Kreativbranche könnte der Schlüssel zum Wiederaufbau der angeschlagenen europäischen Wirtschaft sein

26.01.21 (PM - GEMA) -
Kaum eine Branche hat in der Coronakrise ähnlich hohe Verluste wie die Kultur- und Kreativwirtschaft zu verzeichnen. Gleichzeitig könnte ihre gezielte Förderung aber auch ein Schlüssel für die Wiederbelebung der europäischen Wirtschaft sein. Dies ist das Ergebnis der Studie „Rebuilding Europe: The cultural and creative economy before and after COVID-19“, die im Auftrag der europäischen Verwertungsgesellschaften entstand.

Bela B: Auch in Corona-Krise bestimmt Geld das Handeln

20.11.20 (dpa) -
Berlin - Der Musiker Bela B zeigt sich enttäuscht über die Entwicklung vieler Menschen während der Corona-Pandemie. «Am Anfang dachte ich noch, die Menschen würden anfangen, aufeinander Rücksicht zu nehmen», sagte der Drummer der Berliner Punk-Band Die Ärzte der «Süddeutschen Zeitung». «Aber mittlerweile bestimmt doch wieder Geld das Handeln.»

Normalität als Geschäft

22.10.20 (Martin Hufner) -
Die Corona-Pandemie hat nicht zuletzt, sondern eigentlich sogar zuerst das Kunst- und Kulturleben durcheinandergewirbelt, beziehungsweise seit März zum Erliegen gebracht. Es brach fast über Nacht zusammen, insbesondere der Musikbereich, selbst in dem Sektor, der vollkommen erregerresistent zu sein schien, dem Tonträgermarkt. Was ist da nur los?

30 Jahre Wiedervereinigung – Beleuchtungen zum Thema von ++ contrapunkt ++

01.10.20 (mh) -
Von 2002 bis 2003 hat sich die Radiosendung „++ contrapunkt ++ westöstlicher dialog“ (gemeinschaftlich MDR und Bayerischer Rundfunk) mit Folgen, Ursachen und historischen Bezugnahmen des Themas angenommen. ++contrapunkt++ hat mit seinen Mitteln versucht, die Lebenswege in den beiden deutschen Staaten untereinander in Beziehung zu bringen. 18 Sendungen dokumentieren dies. Nachhören macht schlau!

Musikwirtschaft verzeichnet coronabedingten Umsatzeinbruch

16.09.20 (dpa) -
Hamburg - Aufgrund der Corona-Pandemie erwartet die deutsche Musikwirtschaft einen deutlichen Umsatzeinbruch. Die Akteure der Branche gehen in diesem Jahr von sieben Milliarden Euro oder knapp 29 Prozent weniger Umsatz aus als vor Corona erwartet, wie eine Musikwirtschaftsstudie ergab, die am Mittwoch in Hamburg im Vorfeld des Reeperbahn Festivals vorgestellt wurde.

Notruf Musikwirtschaft – Perspektiven für die Kulturelle Vielfalt erhalten

In einem offenen Brief appellieren DMR-Präsident Prof. Martin Maria Krüger und die Verbände und Verwertungsgesellschaften der Musikwirtschaft an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters, das Überleben der Musikwirtschaft zu sichern. Neben einer für die Branche geeigneten Soforthilfe bedarf es eines Konjunkturprogrammes.

Gemeinsame Pressemitteilung: Musikwirtschaft fordert schnelles Hilfsprogramm

06.05.20 (dpa, PM) -
Berlin - Die deutsche Musikbranche hat ein staatliches Hilfsprogramm in der Corona-Pandemie gefordert. «Zahlreiche Existenzen und die kulturelle Vielfalt in Deutschland sind in Gefahr», teilten mehrere Verbände am Mittwoch mit. Konzerte sind abgesagt, Clubs dicht, auch Läden mussten vorübergehend schließen. «Zur Überbrückung der aktuellen Notlage fordert die Musikwirtschaft insgesamt 582 Millionen Euro nicht rückzahlbare staatliche Hilfe», teilten die Verbände mit.

VUT und BVMI fordern Berücksichtigung der Musikbranche bei zusätzlichem Corona-Hilfsprogramm für den Mittelstand

07.04.20 (PM - BVMI) -
Bestehende Hilfsprogramme sind zu begrüßen, gehen aber häufig an den Bedarfen vieler Musikunternehmer*innen vorbei, insbesondere der unabhängigen +++ Schnelle, unbürokratische Soforthilfen müssen alle Teilbereiche der kleinteiligen Musikbranche berücksichtigen +++ Streamingdienste und digitale Plattformen sollten auch ihren Beitrag für die Musik leisten +++ Zeitnahe Umsetzung der EU-Richtlinie zum Urheberrecht hilft den Künstler*innen/Kreativen und ihren Partner*innen langfristig

Bund rechnet mit bis zu 28 Milliarden Euro Ausfall im Kulturbereich

30.03.20 (dpa) -
Der Stillstand durch das Coronavirus trifft die Kulturbranche hart. Wie dramatisch die finanziellen Einbußen sein könnten, zeigt eine Studie.
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