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Alle Artikel kategorisiert unter »neue musikzeitung«

Von Engeln, Feueröfen und verrosteten Rittern

09.02.22 (Theo Geißler) -
Theo Geißler, Geschäftsführer des ConBrio Verlages und Herausgeber der nmz, wird am 9. Februar 2022 fünfundsiebzig Jahre alt. Die nmz gratuliert ihm mit einem Protokoll, das unseren geneigten Lesern die Möglichkeit gibt, im 71. Jahrgang der nmz und damit im Jahr ihres siebzigjährigen Bestehens einen Blick in die His­torie und auch ein bisschen hinter die Kulissen dieser altehrwürdigen Publikation zu erhalten. Das folgende Protokoll beruht im Wesentlichen auf einem Gespräch, das die Sopranistin Irene Kurka für ihren Podcast „Neue Musik Leben“ (Folge 151) aufgezeichnet hat, den sie seit April 2018 betreibt.

Gründerväter von Jeunesses Musicales und neuer musikzeitung: Die Macher der ersten Stunde

11.10.21 (Andreas Kolb) -
„Es war kurz vor Silvester des Jahres 1950. Der Autor dieser Zeilen – damals 20 Jahre alt – war dabei, als in Bayreuth in einem Hotel-Nebenzimmer einige Dutzend junge und nicht mehr ganz junge Leute aus verschiedenen Teilen Deutschlands zusammengekommen waren. Anlass des Treffens war die offizielle Gründung einer Jeunesses Musicales (JM) auch in Deutschland, jener jungen Vereinigung, wie sie in Belgien und Frankreich bereits während der deutschen Besatzung – quasi als eine geistig-kulturelle Widerstandsbewegung – initiativ wurde, sich für Musik engagierte und Konzerte und Konzertbesuche für Schüler organisierte.(...) Was in anderen Ländern wie Holland, Luxemburg, der Schweiz und Öster­reich möglich war, nämlich eine junge aufgeschlossene Hörerschaft zu gewinnen, sollte auch in Deutschland verwirklicht werden.“ Eckart Rohlfs, aus: J.A. Riedl und die Jeunesses Musicales, Klang in Aktion – Josef Anton Riedl“, CB Verlag 2012 Das junge Netzwerk brauchte auch ein Kommunikationsmedium und so entstand fast gleichzeitig mit dem jugendbewegten Musikverband die Zeitschrift im Zeitungsformat „Musikalische Jugend“ als Vorläufer der neuen musikzeitung. Dieses Jahr blickt die Jeunesses Musicales auf ihr 70-jähriges Bestehen zurück und die nmz hat ihren 70. Jahrgang erreicht. So lag die Idee nahe, eine von Redaktion und Verband gemeinsam konzipierte Ausgabe der nmz zu gestalten. Unterschiedliche Artikel in fast allen unseren Rubriken zeigen, dass dabei keine Festschrift entstanden ist, sondern dass die Impulse der Gründerjahre heute noch wirksam sind. Auf den beiden folgenden Seiten stellen wir exemplarisch für die damalige Gründergeneration einige der Macher der ersten Stunde vor, vereint entweder durch ihr Engagement für die JMD, die nmz oder für beide: Eckart Rohlfs, Bernhard Bosse, Fritz Büchtger, Klaus Hashagen, Klaus Bernbacher und Josef Anton Riedl.

Das Erbe des gemeinsamen Ursprungs lebendig erhalten

04.10.21 (Theo Geißler) -
2021 erscheint die nmz in ihrem 70. Jahrgang. Vor 70 Jahren, 1951, wurde die Jeunesses Musicales Deutschland gegründet. Die nmz ist seitdem und bis heute ihr offizielles Verbandsorgan. Ein schöner Anlass, einmal darüber zu sprechen und auch emotional zu recherchieren, was beide miteinander verbindet und diese besondere Partnerschaft im Innersten ausmacht. Zu einem Gespräch trafen sich Theo Geißler, Verleger und Herausgeber der neuen musikzeitung, und der Generalsekretär der Jeunesses Musicales Deutschland, Dr. Ulrich Wüster.

Die nmz im März

2021 widmen wir jede Ausgabe der nmz einem bestimmten Thema, das unsere Zeitung jeweils die letzten 70 Jahre über begleitet und das gleichzeitig bis heute nichts an Brisanz verloren hat: „Jeden Monat ein Thema von Gewicht” – unter diesem Motto stehen also die zehn nmz-Ausgaben dieses Jahr, und im März ist das: „Musik und Markt”. Lassen Sie sich von der Zeitung überraschen oder lesen Sie alle Artikel im Lauf des Monats hier online, flankiert von verschiedenen spannenden Multimedia-Angeboten.

Happy Birthday, nmz! – Charlotte Seither

"Ohne Umwege, ohne Klassiktüll, ohne Weichmacher, … – die nmz ist eine Zeitung für Selbstdenker."

Die nmz im Februar

2021 erscheint die nmz in ihrem 70. Jahrgang. Wir feiern dieses Jubiläumsjahr ausgiebig – zum Beispiel, indem wir uns dieses Jahr in jedem Heft einem bestimmten Thema widmen, das die nmz entweder schon immer begleitet oder das uns und der Musikwelt gerade besonders unter den Nägeln brennt. „Jeden Monat ein Thema von Gewicht.” – unter diesem Motto stehen also die kommenden zehn nmz-Ausgaben. Den Anfang machen wir mit einem Heft voller starker Frauen bzw. einem Dossier zum Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Musik.

Kritische Stimme in freier Rede

27.08.20 (Ute Schalz-Laurenze) -
Seine Stimme wird fehlen. Der Musikjournalist Hartmut Lück ist nach kurzer Krankheit am 4. Juli in Bremen gestorben.

Die Donaueschinger Musiktage 2020 – Björn Gottstein im Gespräch

Die „Donaueschinger Musiktage 2020“ stehen vor der Tür. Trotz Corona-Auflagen – die Musiktage sollen mit Publikum stattfinden. Unter welchen Bedingungen und Einschränkungen dies geschehen kann, welche musikalischen Konzepte verfolgt werden können und welche Auswirkungen die Krise auf die Zukunft der zeitgenösssischen Musik haben könnte – darüber unterhielt sich in München der künstlerische Leiter Björn Gottstein mit Andreas Kolb, Chefredakteur der neuen musikzeitung.

Con Brio

30.03.20 (Barbara Haack) -
Es bedarf keiner Begründung, dass wir uns in dieser Ausgabe ausführlich den Folgen des Corona-Virus widmen. Dabei ist – geschuldet der Produktionsweise eines Monats-Print-Mediums – vieles, wenn Sie es lesen, schon wieder überholt oder Makulatur. Ständig aktuell informieren wir Sie auf www.nmz.de und im Bad Blog of Musick. Trotzdem ist es wichtig, dass hier wie anderswo Akteure des Kultur- und Kreativlebens frühzeitig ihre Stimme erhoben haben.

nmz news update_0228: März-Ausgabe der nmz | Musikjournalismus | Studium | neue musik

28.02.19 (Martin Hufner) -
Vor 50 Jahren als „Neue Musikzeitung“ aus der „Musikalischen Jugend“ hervorgegangen. Ein Rückblick und ein Blick in Gegenwart und Zukunft des Musikjournalismus von unserem Herausgeber Theo Geissler. Er leitet darin auch ein in das Schwerpunktthema der März-Ausgabe: Musikjournalismus. In unserem Leitartikel nimmt Carla Maria Bangert trimedialen Abschied von der Musikkritik. Mehr in unserem news update vom 28. Februar 2019.
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