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Alle Artikel kategorisiert unter »Solistenensemble Kaleidoskop«

Tutti-Finale unter dem Zementsilo – „berlin westhafen – umschlagplatz klang“

15.06.22 (Antje Rößler) -
Der Berliner Westhafen war zeitweilig Deutschlands zweitgrößter Binnenhafen. Der Schweizer Künstler Daniel Ott bespielt das Gelände mit seiner Landschaftskomposition „berlin westhafen – umschlagplatz klang“. Mit dabei sind sieben Ensembles aus Berlins Freier Szene.

Unübersehbar #43 – nmz-Streaming-Empfehlungen vom 12.3. bis zum 18.3.2021

11.03.21 (Dirk Wieschollek) -
„I Do Not Want What I Haven’t Got“: Gutes Motto. Passt immer. Gerade besonders. Unter anderem mit einer kaleidoskopisch betrachteten Sinéad O’Connor, der wunderbaren Joana Mallwitz und Algorithmen aus Basel geht’s in die neue Streamwoche. Und dann ist da natürlich noch der große Astor. Nothing Compares 2U. [jmk]

Die Kunst des Geschwurbels – Solistenensemble Kaleidoskop mit Nussbaumers „Nobodaddy is perfect“ in Berlin

12.07.19 (Martin Hufner) -
Was bekommt man heraus, wenn man den Performance-Künstler Georg Nussbaumer zusammen mit dem Solistenensemble Kaleidoskop bringt und diese sich mit Stoffen von Homer (Odyssee) und Bach (Kunst der Fuge) beschäftigen lässt, das Ganze als Theater mit Musik und Video gestaltet und auf ca. 100 Minuten Zeit dehnt? Ein interessantes Gesamtkunstwerk für die einen, ein bedeutungsschwangeres Kuddelmuddel für die anderen. Oder beides?

Design & Bewusstsein

18.07.18 (Martin Hufner) -
Der Besuch eines Konzertes kann ein Erlebnis sein, er kann auch Raum für Erfahrungen sein. Im besten Fall ist er beides. Im schlechtesten Fall ist er ein reines Event mit Klangbeteiligung bei Gästeanwesenheit. Nicht immer kann man das alles genau auseinanderhalten.

Komplizenschaft im Nebel – Das Solistenensemble Kaleidoskop im Berliner Radialsystem V

10.07.18 (Martin Hufner) -
Das Solistenensemble Kaleidoskop bestreitet keine „normalen“ Konzerte. Es „performt“. Das heißt, es setzt seine Konzertdramaturgie fein abgestimmt auf die Werke und ihre Kombination im räumlichen und klanglichen Zusammenhang ein. Das geht mal schlechter auf, mal besser. Bei ihrem Abend „Fort / Da III – Unboxed (Clear Sky Remix) “ hat alles gestimmt.

Klänge in der Achtecksäule – Music For Hotel Bars, Part 1 (Mark Barden)

21.06.18 (Martin Hufner) -
Es gibt ja momentan fast nichts, was nicht zum Konzertraum erklärbar wäre. Festivals finden in Turnhallen statt, Hallvernarrte gehen in die Kanalisation – und manche, man mag es kaum glauben, sogar noch in Konzertsäle. In der Tat, der Ton interessiert sich nicht in erster Linie für seine Umgebung, obwohl er erst durch sie in Wirklichkeit zur Formulierung reift. In Berlin finden jetzt sechs „Konzerte“ statt, die in Hotels der Stadt ihre Klangaufgabe erfüllen. Das Solistensemble Kaleidoskop und Mark Barden bespielten jetzt zum Auftakt das Westin Grand Hotel am 19. Juni von 19 bis 23 Uhr.

Die Verflüchtigung der Unmöglichkeit – Das Solistenensemble Kaleidoskop in der Sammlung Hoffmann

30.04.16 (Martin Hufner) -
Wir sind in Berlin Mitte, der Abend ist noch nicht angebrochen. In der Spandauer Vorstadt geht man von der Neuen Synagoge kommend an Galerien entlang. Davor Trauben von Menschen, im Gespräch, beim Getränk. Die Sonne bahnt sich einen Weg durch flockigdräuende Wolkengebilde. Dazwischen dann kleine Restaurationen. Tische vor der Tür. Der Puls der Stadt erhöht sich von Moment zu Moment. Es vibriert aber nichts – man existiert, weil man da ist. Schöner Schein. Schöner Sonnenschein.

Die Quadratur der Kammermusik

22.04.16 (Martin Hufner) -
Finest String-Concerts since 2006, nicht nur mit diesem Slogan, sondern mit einem Logo, bei dem der Corpus eines Streichinstruments in den Lauf einer Pistole übergeht, wirbt das „Solistenensemble Kaleidoskop“ für sich und seine Arbeit. Heiliger Ernst mit Knalleffekt. Dieses Jahr feiert man das 10-jährige Bestehen.

„Die Musik ist tot“ – nicht ganz vielleicht!

10.03.16 (Martin Hufner) -
Ihr 10-jähriges Jubiläum begeht das in Berlin ansässige Solistenensemble Kaleidoskop in diesem Jahr mit einer vierteiligen Konzertreihe „Unmöglichkeit I bis IV“. An vier unterschiedlichen Orten werden jeweils Programme entwickelt, die sich als „Versuchsanordnungen“ verstehen, „in denen Spielkonventionen und Hörgewohnheiten hinterfragt werden“. Sie wollen die „Hoffnung auf eine neue ‚Hellhörigkeit‘ versprechen.“ Lösen sie das ein? Ein Besuch der ersten Versuchsanordnung.

Aufruf an die Berliner Politik

27.09.15 (nmz-red) -
Eines der wichtigen Ensembles für aktuelle Musik in Berlin steht finanziell auf der Kippe. In einer Pressemitteilung appelliert das Ensemble an die Verantwortlichen der Berliner Politik, im Doppelhaushalt 2016/17 das Ensemble mit der nötigen Grundfinanzierung auszustatten.
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